MEGADETH drehen noch einmal richtig auf. Mit „Let There Be Shred!“ haben die Thrash Metal Ikonen am 19.12. eine neue Single samt Video veröffentlicht. Der Song ist ein kompromissloses Statement voller Hochgeschwindigkeitsriffs und virtuoser Gitarrenarbeit und macht deutlich, dass Dave Mustaine und seine Band auch zum Abschluss ihrer Studioära keine Gefangenen machen.
Der von Keith Leman inszenierte Clip verbindet schweißtreibende live Performance mit Mixed Martial Arts Sequenzen und zeigt Mustaine selbst im Ring. Inhaltlich und visuell steht der Song ganz im Zeichen von Technik, Aggression und der puren Lust am Shredden. Mustaine beschreibt den Track als „fast and furious“, mit einem Chorus, der sofort zum Mitgehen zwingt.
„Let There Be Shred!“, ist Teil des selbst betitelten neuen Albums „Megadeth“, das am 23.01.2026 über BLKIIBLK in Zusammenarbeit mit Frontiers Label Group erscheint. Es handelt sich dabei um das letzte Studioalbum der Band. Zuvor hatten MEGADETH bereits die Songs „I Don’t Care“ und „Tipping Point“ veröffentlicht.
Parallel zum Album Release findet ein weltweites Kino Event statt. „Megadeth Behind the Mask“ dokumentiert die über 40-jährige Karriere der Band und läuft vom 22.01. bis 24.01. in mehr als 1.000 Kinos weltweit. Ergänzt wird das Ganze durch exklusive Listening Events und Fan Erlebnisse in den USA.
Live verabschieden sich MEGADETH mit einer großen Farewell Tour. Der Auftakt erfolgt am 15.02.2026 in Kanada, das Finale steigt am 06.03.2026 in Quebec City. Details zu Europa werden noch erwartet.
Mit über 50 Millionen verkauften Tonträgern, einem Grammy Award und unzähligen Klassikern haben MEGADETH den Metal nachhaltig geprägt. „Megadeth“ markiert nun den letzten Studio-Meilenstein einer der einflussreichsten Bands der Genre-Geschichte.
Marc Blessing
Marc ist, Webmaster, Chefredakteur und Fotograf des Paranoyd Magazins. Als Spezialist für News, Hausfotograf für das LKA Longhorn und IMAGO-Contributor verbindet er tiefgreifende Rock-Expertise mit technischem Know-how. Marc liefert authentische Konzertberichte, Profi-Content sowie pointierte Kolumnen und bildet von Beginn an das journalistische und technische Fundament von Paranoyd.

