Deutschlands Punkrock-Maschine SCHMUTZKI geht wieder auf Tour! Die Band kündigt ihre „Wunder Tour 2026“ an, mit jeder Menge Energie, Chaos und schweißtreibender Livepower, wie man sie von SCHMUTZKI kennt.
Adrenalin pur auf jeder Bühne!
Die Wunder Tour führt die Truppe durch Konstanz, Stuttgart, Leipzig und Hamburg. Jede Stadt wird zum Epizentrum für Punkrock Wahnsinn. Schmutzki sind bekannt für ihre explosiven Live-Shows, bei denen kein Publikum stillsteht. Hier wird gepogt, gesprungen und mitgesungen bis die Hallen beben. Treibende Drums, messerscharfe Gitarrenriffs und stimmgewaltige Vocals liefern Punkrock in seiner reinsten Form.
Passend zur Tour erscheint am 12. Dezember 2025 das neue Album Wunder. Die Platte liefert brandneue Songs voller Power, Herzblut und purer Aggression. Live werden diese Tracks die Bühnen in Flammen setzen und zusammen mit den Klassikern ein Set liefern, das keiner so schnell vergisst.
Tickets sind ab sofort im Vorverkauf im offiziellen Schmutzski-Shop erhältlich. Früh sein lohnt sich, denn diese Shows werden schnell ausverkauft sein. Schmutzki liefern pure Energie, mit der jede Bühne bebt, jede Crowd mitgerissen wird und kein Zentimeter an Punkrock-Power verschenkt wird. Die Wunder Tour 2026 ist Pflichtprogramm für alle, die Punkrock lieben und bereit sind, alles zu geben.
Schmutzki – „Wunder Tour 2026“
- 26.02. Leipzig – Conne Island
- 27.02. Hamburg – Grünspan
- 28.02. Wiesbaden – Schlachthof
- 06.03. Berlin – SO36
- 07.03. Dresden – Beatpol
- 12.03. Köln – Club Volta
- 13.03. Dortmund – FZW
- 14.03. Nürnberg – Hirsch
- 09.04. Wien – Flex
- 10.04. [Ort/Location unkenntlich]
- 11.04. München – Backstage
- 17.04. Konstanz – Kulturladen
- 18.04. Stuttgart – LKA Longhorn

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Marc Blessing
Marc ist, Webmaster, Chefredakteur und Fotograf des Paranoyd Magazins. Als Spezialist für News, Hausfotograf für das LKA Longhorn und IMAGO-Contributor verbindet er tiefgreifende Rock-Expertise mit technischem Know-how. Marc liefert authentische Konzertberichte, Profi-Content sowie pointierte Kolumnen und bildet von Beginn an das journalistische und technische Fundament von Paranoyd.

