Es ist die Nachricht, auf die Fans weltweit gehofft, aber mit der kaum jemand mehr ernsthaft gerechnet hat: RUSH kehren zurück auf die europäischen Bühnen. Nachdem Geddy Lee und Alex Lifeson bereits für 2026 eine umfangreiche Tournee durch Nord- und Mittelamerika angekündigt hatten, steht nun fest, dass die Reise im Jahr 2027 fortgesetzt wird.
Unter dem Banner der „Fifty Something Tour“ feiert das Duo mehr als fünf Jahrzehnte Musikgeschichte und zollt dabei vor allem ihrem 2020 verstorbenen Weggefährten, dem Jahrhundert-Drummer Neil Peart, Tribut.
Es ist eine Rückkehr voller Emotionen. Seit 2013 war die Band nicht mehr in Europa zu sehen. Dass Lee und Lifeson sich nun dazu entschlossen haben, das gemeinsame Erbe noch einmal live aufleben zu lassen, ist ein Geschenk an die Community. Unterstützt werden sie dabei von zwei hochkarätigen Neuzugängen: Die deutsche Ausnahme-Schlagzeugerin Anika Nilles, die bereits an der Seite von Jeff Beck glänzte, übernimmt den hochemotionalen Posten an den Drums. Komplettiert wird das Live-Line-up durch den erfahrenen Keyboarder Loren Gold (The Who).
Geddy Lee betont, dass die Band derzeit intensiv an einem Repertoire von über 40 Songs arbeitet, um die Setlists der „An Evening with“-Shows allabendlich variieren zu können. Es wird eine Verbeugung vor der Komplexität und der lyrischen Tiefe, die RUSH über Jahrzehnte hinweg definiert haben – ein würdiger Abschied und gleichzeitig ein neues Kapitel, das die zeitlose Relevanz ihrer Kompositionen unterstreicht.
RUSH
USH – Fifty Something
21.02.2027 – (DE) Berlin, Uber Arena
25.02.2027 – (DE) München, Olympiahalle
28.02.2027 – (DE) Köln, LANXESS Arena
02.03.2027 – (DE) Hamburg, Barclays Arena
04.03.2027 – (DE) Stuttgart, Hanns-Martin-Schleyer-Halle
Marc Blessing
Marc ist Webmaster, Chefredakteur und Fotograf des Paranoyd Magazins. Als Spezialist für News, Hausfotograf des LKA Longhorns und IMAGO-Contributor verbindet er tiefgreifende Rock-Expertise mit technischem Know-how. Marc liefert authentische Konzertberichte, professionellen Content sowie pointierte Kolumnen und bildet von Beginn an das journalistische und technische Fundament vom Paranoyd-Magazin.

