RAUM27 kündigen größte Tour ihrer Karriere für 2027 an

RAUM27 im Scheinwerferlicht – Credit: Marc Blessing

RAUM27 gehen im Frühjahr 2027 auf ihre bislang größte Tour. Nach zwei nahezu ausverkauften Tourneen und zahlreichen Festivalauftritten stehen insgesamt 17 Konzerte in Deutschland und Österreich auf dem Programm. Die Tour startet am 17. März in Saarbrücken und führt das Duo anschließend unter anderem nach Hamburg, Berlin, München, Köln und Hannover.

Mit ihrem modernen Indie-Pop haben sich RAUM27 in den vergangenen Jahren eine stetig wachsende Fangemeinde aufgebaut. Persönliche Geschichten treffen auf Themen wie Zukunftsängste, Überforderung und gesellschaftlichen Druck. Dabei verbindet die Band eingängige Hooks mit einer emotionalen und direkten Sprache.

RAUM27: Die bisher größte Tour

Die Entwicklung von RAUM27 spiegelt sich auch in den immer größeren Spielstätten wider. Während die Band zunächst vor allem in kleineren Clubs unterwegs war, stehen 2027 unter anderem die Große Freiheit 36 in Hamburg, Huxleys Neue Welt in Berlin, das Backstage Werk in München und das Carlswerk Victoria in Köln auf dem Tourplan.

Auch live setzen RAUM27 auf eine komplette Bandbesetzung. Die Songs sollen dabei ihre Mischung aus Euphorie und Melancholie unmittelbar auf die Bühne übertragen. Einen musikalischen Schwerpunkt bildet das zweite Album „Keine Tränen“, mit dem das Duo seine Position innerhalb der deutschsprachigen Indie-Pop-Szene weiter ausgebaut hat.

RAUM27 – Live 2027

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RAUM27

Live 2027

Saarbrücken, Garage
Freiburg, Jazzhaus
Nürnberg, Hirsch
Fulda, Kulturzentrum Kreuz
Hamburg, Große Freiheit 36
Münster, Skaters Palace
Wiesbaden, Schlachthof
Wien, WUK
Stuttgart, Im Wizemann Halle
München, Backstage Werk
Konstanz, Kulturladen
Berlin, Huxleys Neue Welt
Leipzig, Felsenkeller
Kiel, Pumpe
Oldenburg, Kulturetage
Köln, Carlswerk Victoria
Hannover, Capitol
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RAUM27 im Scheinwerferlicht beim Konzert – Credit: Marc Blessing
Marc Blessing paranoyd

Marc Blessing

Marc ist Webmaster, Chefredakteur und Fotograf des Paranoyd Magazins. Als Spezialist für Rock und Metal News sowie Hausfotograf des LKA Longhorns verbindet er Szenekenntnis mit technischem Know-how. Er liefert authentische Konzertberichte, professionellen Content und prägt seit Beginn Qualität, Glaubwürdigkeit und digitale Stärke des Paranoyd Magazins.

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