Bevor sich Lord Of The Lost in eine längere Tourpause verabschieden, lädt die Hamburger Dark-Rock-Formation zu einem ganz besonderen Konzert ein. Unter dem Motto „TOVR NOIR – One Last Show“ spielt die Band am 16. August 2026 eine exklusive Clubshow im Colos-Saal in Aschaffenburg. Das Konzert markiert zugleich den Abschluss der erfolgreichen „TOVR NOIR“-Ära und bietet Fans die vermutlich letzte Gelegenheit, diese Show in einem intimen Club-Rahmen zu erleben.
Ein exklusiver Abend vor der Tourpause
Mit dem „TOVR NOIR“-Zyklus haben Lord Of The Lost ihre Stellung als eine der erfolgreichsten deutschen Rock- und Metalbands weiter ausgebaut. Nach internationalen Tourneen, Festivalauftritten und gefeierten Konzerten endet dieses Kapitel nun mit einer einmaligen Show in Aschaffenburg.
Die Band kündigt das Konzert ausdrücklich als „One Last Show“ an. Gleichzeitig wird es der letzte Live-Auftritt vor einer längeren Tourpause sein. Gerade deshalb dürfte der Abend für Fans einen besonderen Stellenwert einnehmen. Im Colos-Saal erwartet die Besucher eine intensive Clubatmosphäre, in der Lord Of The Lost noch einmal Songs aus der „TOVR NOIR“-Ära präsentieren.
Einmalige Clubshow im Colos-Saal
Während Lord Of The Lost zuletzt häufig auf großen Festival- und Arenabühnen zu erleben waren, führt sie diese exklusive Show zurück in ein deutlich persönlicheres Umfeld. Der Colos-Saal zählt seit Jahren zu den bekanntesten Rockclubs Deutschlands und bietet den passenden Rahmen für den Abschluss dieser Tourphase.
Da es sich um das einzige angekündigte Konzert handelt, dürfte die Nachfrage nach Tickets entsprechend hoch ausfallen.
Lord Of The Lost
TOVR NOIR – Abschiedsshow
16.August 2026 Aschaffenburg Colos-Saal
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Marc Blessing
Marc ist Webmaster, Chefredakteur und Fotograf des Paranoyd Magazins. Als Spezialist für Rock und Metal News sowie Hausfotograf des LKA Longhorns verbindet er Szenekenntnis mit technischem Know-how. Er liefert authentische Konzertberichte, professionellen Content und prägt seit Beginn Qualität, Glaubwürdigkeit und digitale Stärke des Paranoyd Magazins.
