Wer glaubte, LIMP BIZKIT hätten nach ihren restlos ausverkauften Arena-Terminen im letzten Jahr ihr Pulver verschossen, wird heute eines Besseren belehrt. Während die Auftritte bei Rock am Ring und Rock im Park bereits als ausverkauft gelten, legen Fred Durst und seine Truppe nun mit zwei massiven Open-Air-Terminen in Mönchengladbach und Berlin nach.
Es ist diese unbändige Kraft, die Limp Bizkit auch Jahrzehnte nach ihrem Durchbruch zu einer der relevantesten Live-Instanzen der Szene macht. Wenn Wes Borland in seinen surrealen Kostümen die ersten Riffs von „Break Stuff“ oder „Rollin’“ anstimmt, gibt es vor der Bühne kein Halten mehr. Die Band hat es geschafft, den Zeitgeist der späten Neunziger in die Moderne zu retten, ohne dabei wie eine reine Nostalgie-Nummer zu wirken.
Ein Line-up, das Grenzen sprengt
Besonders spannend wird das Vorprogramm der beiden Abende. In Mönchengladbach dürfen sich Fans auf die australische Powerfrau Ecca Vandal freuen, während Berlin mit dem französischen Ausnahmekünstler Igorrr eine ordentliche Portion musikalischen Wahnsinn serviert bekommt – eine Mischung aus Breakcore, Metal und Barock, die perfekt zum exzentrischen Vibe von Limp Bizkit passt. Den Abend eröffnen wird an beiden Terminen die US-Sängerin DeathbyRomy, die mit ihrem düsteren Pop-Metal-Mix aktuell für mächtig Wirbel sorgt.
Wer dabei sein will, sollte schnell sein: Die Nachfrage nach den Tickets dürfte nach den ausverkauften Shows des Vorjahres enorm sein.
Der allgemeine Vorverkauf startet am Freitag, 27.02.2026 um 10:00 Uhr
Der Eventim-Presale startet am Mittwoch, 25.02.2026 um 10:00 Uhr.
LIMP BIZKIT
Tour 2026
23.06.2026 – (DE) Mönchengladbach, SparkassenPark
24.06.2026 – (DE) Berlin, Parkbühne Wuhlheide
Marc Blessing
Marc ist Webmaster, Chefredakteur und Fotograf des Paranoyd Magazins. Als Spezialist für News, Hausfotograf des LKA Longhorns und IMAGO-Contributor verbindet er tiefgreifende Rock-Expertise mit technischem Know-how. Marc liefert authentische Konzertberichte, professionellen Content sowie pointierte Kolumnen und bildet von Beginn an das journalistische und technische Fundament vom Paranoyd-Magazin.

