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Kill The Light Festival: Gothic Rock zwischen Hochöfen und Industriecharme

Kill The Light Festival: Gothic Rock zwischen Hochöfen und Industriecharme

Manchmal entstehen die besten Ideen nicht am Reißbrett, sondern aus purer Leidenschaft. Das Kill The Light Festival ist genau so ein Fall. Ein ganz neues Festival, ein echtes Herzensprojekt und schon bei der ersten Ausgabe mit einem Line-up, das man kaum besser hätte träumen können. Alle fünf Bands standen von Beginn an ganz oben auf der Wunschliste. Umso größer ist die Freude, dass sie bereits in Runde eins gemeinsam auf der Bühne stehen.

Als Headliner konnten The 69 Eyes aus Finnland gewonnen werden. Eine Band, die wie kaum eine andere für düsteren Glamour, morbide Eleganz und zeitlosen Gothic Rock steht. Ergänzt wird das Line-up durch wahre Szene Urgesteine. Lacrimas Profundere bringen ihre melancholische Wucht ebenso mit wie Zeraphine, die seit Jahren für intensive Dunkelklänge stehen. Dazu kommen Zetra aus England, eine Band, die nicht nur musikalisch, sondern auch atmosphärisch eine ganz besondere Tiefe entfaltet, und Wisborg, die mit Darkwave- und Post-Punk-Akzenten perfekt ins Gesamtbild passen.

Ob klassischer Goth Rock, Darkwave, Metal oder starke Achtziger-Vibes: Dieses Festival wird düster, intensiv und gleichzeitig wunderbar tanzbar.

Mit der Fürst Stolberg Hütte in Ilsenburg dient eine alte Eisengießerei mit markantem Industriecharme als eindrucksvolle Kulisse für das Kill The Light Festival.
Fürst Stollberg Hütte Credit: Carolin Deike.

Mindestens genauso besonders wie das Line-up ist die Location. Die Fürst-Stolberg-Hütte in Ilsenburg ist eine historische Eisengießerei mit rauem industriellem Charme. In den Hallen befindet sich Europas größte Eisengussofensammlung, die am Veranstaltungstag eindrucksvoll in Szene gesetzt wird. Ein Ort, der Geschichte atmet und zugleich die perfekte Kulisse für dunkle Klänge bietet.

Von Anfang an war klar, dass es hier um mehr gehen soll als nur um Musik. Das Kill The Light Festival versteht sich als Ort der Begegnung. Deshalb öffnen sich die Hallen bereits um 15 Uhr, die erste Band beginnt um 17 Uhr. In der Zeit davor und dazwischen gibt es viel zu entdecken. Eisenherz aus Magdeburg ist vor Ort und bietet Tätowierungen und Piercings an. Dazu kommen leckeres Essen, Kaffeespezialitäten, ein liebevoll kuratierter Vintage-Flohmarkt und ein Siebdruck-Workshop zum Mitmachen.

Auch die Lage spricht für sich. Ilsenburg liegt direkt an der A36 und gleichzeitig am Fuße des Nationalparks im Harz. Perfekt erreichbar und dennoch eingebettet in eine beeindruckende Naturkulisse.

Tickets gibt es direkt über das Kill The Light Festival.

Alle Infos zu Bands und Location sowie Antworten auf häufige Fragen finden sich unter www.killthelight.de.

Kill The Light Festival: Gothic Rock zwischen Hochöfen und Industriecharme
Marc Blessing paranoyd

Marc Blessing

Marc ist, Webmaster, Chefredakteur und Fotograf des Paranoyd Magazins. Als Spezialist für News, Hausfotograf für das LKA Longhorn und IMAGO-Contributor verbindet er tiefgreifende Rock-Expertise mit technischem Know-how. Marc liefert authentische Konzertberichte, Profi-Content sowie pointierte Kolumnen und bildet von Beginn an das journalistische und technische Fundament von Paranoyd.

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