Die Ikonen des modernen Progressive Symphonic Metal setzen neue Maßstäbe. KAMELOT haben ein massives Tourjahr für 2026 angekündigt und enthüllen Details zur spektakulären „Dark Asylum World Tour“. Die Reise führt die Band quer durch Nordamerika und Europa und gipfelt in einem zweitägigen Spektakel, dem KamFest in den Niederlanden.
Nordamerika-Etappe: Auftakt im August
Den Startschuss gibt eine umfangreiche Headliner-Tour durch Nordamerika. Ab dem 28. August verwandelt die Band unter anderem Orlando in ein Epizentrum epischer Klänge, bevor die Reise am 27. September in Silver Spring endet. Als Support sind keine Geringeren als Visions of Atlantis und Frozen Crown mit an Bord.
Europa-Tournee und das Highlight KamFest
Im Oktober verlagert sich das Geschehen auf den europäischen Kontinent. Mit Exit Eden und Temperance im Schlepptau wird die Band 18 Städte bespielen. Das absolute Highlight markiert jedoch das KamFest am 30. und 31. Oktober im legendären O13 in Tilburg.
An zwei aufeinanderfolgenden Abenden präsentieren Kamelot unterschiedliche Line-ups. Am ersten Abend verstärken Xandria, Leaves‘ Eyes und Elegy das Programm, während der zweite Abend im Zeichen von Blackbriar, Exit Eden und Temperance steht. Thomas Youngblood verspricht eine neue Evolutionsstufe der Band-Geschichte: eine Kollision aus symphonischer Macht und düsterer Grandezza.
Kamelot
Dark Asylum World Tour
30.10. Tilburg, NL (KamFest Night 1)
31.10. Tilburg, NL (KamFest Night 2)
02.11. Köln, DE
03.11. Hamburg, DE
05.11. Berlin, DE
07.11. Prag, CZ
08.11. Wien, AT
10.11. München, DE
11.11. Stuttgart, DE
13.11. Pratteln, CH
14.11. Mailand, IT
16.11. Barcelona, ES
17.11. Madrid, ES
20.11. Paris, FR
21.11. Antwerpen, BE
22.11. London, UK
Marc Blessing
Marc ist Webmaster, Chefredakteur und Fotograf des Paranoyd Magazins. Als Spezialist für News, Hausfotograf des LKA Longhorns und IMAGO-Contributor verbindet er tiefgreifende Rock-Expertise mit technischem Know-how. Marc liefert authentische Konzertberichte, professionellen Content sowie pointierte Kolumnen und bildet von Beginn an das journalistische und technische Fundament vom Paranoyd-Magazin.

