Eine Stimme, die man unter tausenden sofort erkennt: rau, verletzlich, unverwechselbar. JBS trifft mit melancholisch-melodischen Songs einen Nerv – und hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einem der spannendsten Newcomer-Acts im deutschsprachigen Raum entwickelt.
Mit Tracks wie „Paris Paris“ oder der über 30 Millionen Mal gestreamten Kollaboration „Unendlichkeit“ mit MilleniumKid ist JBS aus Playlists, Cover-Platzierungen und Radioprogrammen kaum mehr wegzudenken. Jeder neue Release verfestigt den Eindruck: Hier entsteht gerade mehr als nur ein kurzlebiger Trend.
Dabei ist JBS erst 19 Jahre alt – und dennoch schon jetzt ein echtes Multitalent. Geboren 2005 in Ibbenbüren, entstehen seine ersten Songs im eigenen Kellerstudio. Musik begleitet ihn von klein auf: Gitarre mit acht, erste Band mit elf, elektronische Einflüsse und Trap-Beats ab 14. Die stilistische Offenheit wird schnell zu seinem Markenzeichen.
Über eine Discord-Connection mit MilleniumKid und nasskalt. folgen erste gemeinsame Tracks wie „Gedanken kreisen überm Bett“ und „Adrenalin“, bevor 2023 mit „Vielleicht Vielleicht“ der Durchbruch gelingt. Seitdem wächst die Fanbase rasant – getragen von ehrlichen Texten über innere Unruhe, Sehnsucht und das Erwachsenwerden.
2026 bringt JBS diese Intensität nun auf die Bühne. Die anstehende Clubtour verspricht intime Abende, große Emotionen und Songs, die live noch näher unter die Haut gehen. Wer erleben will, wie sich moderner deutschsprachiger Pop gerade neu definiert, sollte sich diese Termine nicht entgehen lassen.
JBS
Tour 2026
09.05.2026 – Berlin
10.05.2026 – Hamburg
12.05.2026 – Stuttgart
13.05.2026 – Köln
14.05.2026 – Nürnberg
15.05.2026 – Jena
17.05.2026 – München
19.05.2026 – Frankfurt am Main
20.05.2026 – Hannover
21.05.2026 – Dresden
22.05.2026 – Osnabrück
Marc Blessing
Marc ist Webmaster, Chefredakteur und Fotograf des Paranoyd Magazins. Als Spezialist für News, Hausfotograf des LKA Longhorns und IMAGO-Contributor verbindet er tiefgreifende Rock-Expertise mit technischem Know-how. Marc liefert authentische Konzertberichte, professionellen Content sowie pointierte Kolumnen und bildet von Beginn an das journalistische und technische Fundament vom Paranoyd-Magazin.


