Die Metal-Welt darf sich auf ein gewaltiges Jahresende freuen: The Hard Circle kehrt 2026 zurück und setzt mit der Verpflichtung von W.A.S.P. direkt ein dickes Ausrufezeichen.
Blackie Lawless und seine Mitstreiter werden als erster Top-Act für die lautesten Weihnachtsfeiern Deutschlands bestätigt und bringen Klassiker wie „I Wanna Be Somebody“ oder „Wild Child“ auf die Bühnen.
Blackie Lawless und seine Truppe verkörpern seit mehr als 40 Jahren den Inbegriff von rebellischem und atmosphärischem Heavy Metal. Mit ihrem unverwechselbaren Mix aus Provokation und großen Melodien hat die Formation ganze Dekaden der Musikgeschichte beeinflusst. Hymnen wie „Wild Child“ oder „L.O.V.E. Machine“ gelten heute als zeitlose Eckpfeiler des Genres, die vor allem durch ihre massive Live-Präsenz bestechen. W.A.S.P. definieren sich seit jeher über ihre packenden Bühnenshows: Diese Auftritte sind weit mehr als reine Konzerte – sie sind ungeschönte, hochenergetische Erlebnisse, bei denen die pure Leidenschaft der Band in jeder Sekunde spürbar bleibt.

Besonders spannend für Fans im süddeutschen Raum: Die Festivalreihe wächst weiter. Mit dem Storm Out Festival in Lichtenfels wurde ein viertes Event in den Kalender aufgenommen, das den Auftakt am 4. Dezember markiert. Ob in der Stadthalle Lichtenfels, im Bochumer Ruhrcongress, der Augsburger Schwabenhalle oder zum traditionellen Abschluss beim 17. Knock Out Festival in Karlsruhe – die geballte Ladung Heavy Metal ist garantiert. W.A.S.P., die zuletzt mit ausverkauften Shows weltweit ihren zweiten Frühling feierten, versprechen eine energiegeladene Show, die vier Jahrzehnte Bandgeschichte zelebriert.
The Hard Circle
2026
04.12.2026 Storm Out Festival Lichtenfels Stadthalle
05.12.2026 Pott Out Festival Bochum Ruhrcongress
11.12.2026 Rock Out Festival Augsburg Schwabenhalle
12.12.2026 Knock Out Festival Karlsruhe Schwarzwaldhalle
Marc Blessing
Marc ist Webmaster, Chefredakteur und Fotograf des Paranoyd Magazins. Als Spezialist für News, Hausfotograf des LKA Longhorns und IMAGO-Contributor verbindet er tiefgreifende Rock-Expertise mit technischem Know-how. Marc liefert authentische Konzertberichte, professionellen Content sowie pointierte Kolumnen und bildet von Beginn an das journalistische und technische Fundament vom Paranoyd-Magazin.
