Vom 25. bis 27. September 2026 wird die Essigfabrik in Köln wieder zum Treffpunkt für Fans progressiver und experimenteller Metal-Musik. Das Euroblast Festival setzt dabei auch in diesem Jahr auf eine Mischung aus etablierten Acts, internationalen Szenegrößen und aufstrebenden Bands.
Das Festival findet seit 2008 in Köln statt und hat sich über die Jahre zu einer festen Größe für Progressive Metal und verwandte Spielarten entwickelt. Prog, Technical Death Metal, Post Metal und experimentelle Klänge gehören ebenso zum musikalischen Spektrum wie ungewöhnliche Genre-Kombinationen.
Euroblast Festival 2026 mit Decapitated, Haken und Textures
Angeführt wird das diesjährige Line-up von Decapitated, Haken und Textures. Dazu kommen unter anderem Humanity’s Last Breath, The Dear Hunter und Vildhjarta. Insgesamt sind aktuell 25 Acts für das Festival bestätigt.
Auch abseits der großen Namen bleibt das Line-up breit aufgestellt. Agent Fresco, Allegaeon, Anciients, Einar Solberg, Enterprise Earth, Iotunn, Karmanjakah, Panzerballett, Swallow The Sun und The Reticent gehören ebenfalls zum Programm. Damit deckt das Euroblast erneut unterschiedliche Facetten progressiver und moderner Metal-Musik ab.
Neben den Konzerten versteht sich das Euroblast auch als Treffpunkt für Musiker, Fans und die internationale Szene. Workshops, Aussteller und die Möglichkeit, neue Bands zu entdecken, gehören seit Jahren zum Konzept des Festivals. Die Veranstalter betonen dabei besonders die Verbindung von etablierten Künstlern und neuen Acts.
Line-up 2026
Decapitated · Haken · Textures · Humanity’s Last Breath · The Dear Hunter · Vildhjarta · Agent Fresco · Alkera · Allegaeon · Anciients · DALI · Einar Solberg · Enterprise Earth · Fractal Sun · Gorod · Interra · Iotunn · Karmanjakah · Panzerballett · Reflections · Seething Akira · Seven Blood · Swallow The Sun · The Broken Horizon · The Reticent
Marc Blessing
Marc ist Webmaster, Chefredakteur und Fotograf des Paranoyd Magazins. Als Spezialist für Rock und Metal News sowie Hausfotograf des LKA Longhorns verbindet er Szenekenntnis mit technischem Know-how. Er liefert authentische Konzertberichte, professionellen Content und prägt seit Beginn Qualität, Glaubwürdigkeit und digitale Stärke des Paranoyd Magazins.
