Im März und April 2026 treffen zwei der stärksten Live-Acts des europäischen Blues Rock aufeinander: Blues Pills und DeWolff gehen gemeinsam auf große „Double Bill Tour“. Insgesamt zwölf Shows in Deutschland, Frankreich, Österreich und der Schweiz stehen auf dem Tourplan – mit einem klaren Konzept: zwei gleichberechtigte Headliner, zwei komplette Sets, ein Abend ohne Kompromisse.
Blues Pills stehen seit Jahren für intensive Live-Performances, die weit über klassische Blues-Rock-Strukturen hinausgehen. Ihre Konzerte leben von Dynamik, Druck und einer Präsenz, die jeden Raum sofort einnimmt. Statt bloßer Reproduktion von Studioaufnahmen liefern sie Shows, die sich von Abend zu Abend neu aufladen und das Publikum vollständig einbinden.
DeWolff bringen als Hammond-Gitarre-Schlagzeug-Trio einen kraftvollen Mix aus Southern-geprägtem Blues Rock, Soul und psychedelischen Elementen auf die Bühne. Die niederländische Band gilt als extrem spielfreudig und technisch versiert, mit einem Livesound, der gleichermaßen roh wie präzise wirkt. Ihre langjährige gemeinsame Bühnenerfahrung macht jedes Konzert zu einer kontrollierten Explosion aus Groove und Energie.
Die „Double Bill Tour“ setzt bewusst auf Reduktion: keine Vorband, kein Zeitdruck, keine Abstriche. Stattdessen erleben Fans zwei vollwertige Sets, analoge Sounds und kompromisslose Live-Musik. Ein Paket, das vor allem für Konzertgänger interessant ist, die echte Bühnenenergie und handgemachte Musik schätzen.
Blues Pills & DeWolff
Double Bill Tour 2026
27 03 2026 – Hamburg
28 03 2026 – Berlin
29 03 2026 – München
31 03 2026 – Frankfurt am Main
03 04 2026 – Paris
04 04 2026 – Saarbrücken
05 04 2026 – Köln
07 04 2026 – Pratteln
09 04 2026 – Memmingen
10 04 2026 – Wien
11 04 2026 – Stuttgart
Marc Blessing
Marc ist, Webmaster, Chefredakteur und Fotograf des Paranoyd Magazins. Als Spezialist für News, Hausfotograf für das LKA Longhorn und IMAGO-Contributor verbindet er tiefgreifende Rock-Expertise mit technischem Know-how. Marc liefert authentische Konzertberichte, Profi-Content sowie pointierte Kolumnen und bildet von Beginn an das journalistische und technische Fundament von Paranoyd.
