Den Namen solltet ihr euch unbedingt merken, wenn ihr das Genre Metalcore liebt: VØID!
Gegründet 2024 in Hannover von Marvin (Vocals), Mark (Gitarre), Maurice (Gitarre) und Maxi (Drums) gehören VØID schon jetzt zu den spannendsten Newcomern der Metalcore-Szene. Dabei mixen sie auch Nu-Metal-Elemente in ihren Stil, was einfach richtig geil klingt. Inspiriert von Bands wie Architects, Bring Me The Horizon und Wage War liefern sie harte Breakdowns, cleane Vocals und emotionale Tiefe in ihre Songs, die euch so schnell nicht mehr loslassen.
Ganz aktuell haben sie am 10. Oktober 2025 ihren neuen Song „Hollow Future“ veröffentlicht. Hier verschmelzen Metalcore und Nu Metal auf beeindruckende Weise. Der Song zieht sofort in den Bann: kraftvolle Screams, dominierendes Schlagzeug und Emotion pur.
Hollow Future: Ein Aufschrei nach Freiheit und Selbstbestimmung
Als ich den Song „Hollow Future“ gehört habe, hatte ich sofort das Gefühl, dass es um innere Stärke, Wut und Befreiung geht. Für mich erzählt der Song davon, wie man sich gegen all die Zweifel, Lügen und den Druck von außen auflehnt. Er zeigt diesen Moment, in dem man genug hat und beschließt, alles hinter sich zu lassen, was einen festhält.
Die Zeile „I am the damage“ hat mich besonders getroffen. Für mich bedeutet sie, dass all das, was einen gebrochen oder verletzt hat, am Ende genau das ist, was einen stark macht. Der Song strahlt eine unglaubliche Energie aus: Dieses „Ich lasse mich nicht mehr aufhalten“-Gefühl.
Insgesamt ist „Hollow Future“ für mich ein Aufruf, sich selbst treu zu bleiben, seine Wut in Kraft zu verwandeln und sich nie wieder von jemandem oder etwas einschränken zu lassen.
Überzeugt euch gerne von meinen Worten und taucht ein „Hollow Future“ von VØID!
Tine Blessing
Tine ist die Inhaberin und Chefredakteurin des Paranoyd Magazins. Als Herz und Kopf des Magazins hält sie alle Fäden zusammen, schreibt leidenschaftliche Reviews und berichtet über aktuelle Szene-News. Zudem ist sie als Konzertfotografin schwerpunktmäßig im Raum Stuttgart aktiv.

