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Ruhrpott-Riffgewitter: SHIFTER starten mit Debütsingle „TWOYIM“ voll durch!

Shifter TWOYIM

Gelsenkirchen ist vielleicht nicht das Erste, was einem einfällt, wenn man an modernen Metalcore denkt – aber genau das könnte sich jetzt ändern. SHIFTER, fünf Freunde aus dem Herzen des Ruhrgebiets, hauen mit ihrer ersten Single „TWOYIM“ ein Brett raus, das so roh und intensiv klingt, wie das Leben, das es spiegelt. Zwischen Düsternis, Wut und einem ordentlichen Schuss Ehrlichkeit zeigen die Jungs, dass hier kein glatt poliertes Studioprojekt am Werk ist, sondern eine Band, die ihre Musik lebt – laut, direkt und ohne Kompromisse.

Ich habe mir den Song mit dem Musikvideo angeschaut und angehört und was soll ich sagen … Metalcore ist einfach eine kleine große Liebe von mir, weil es mich fast immer mitreißt und sofort fühlen lässt. Genauso wie mit „Twoyim“. Der Song steigt sofort in die Vollen und nimmt mich mit auf eine emotionale, harte und düstere Reise im Kampf gegen das eigene ICH.

Das ICH, das einem selbst nichts Gutes gönnt und dich klein halten will. Der Kampf dagegen ist hart und genau das zeigt dieser Song, die emotionalen und harten Textzeilen so wie der brachiale Sound, der mich sofort abholt. Das Musikvideo wirkt sehr hochwertig und professionell auf mich, so auch überhaupt die erste Single von SHIFTER. Einfach ein fettes WOW!

SHIFTER sind:

Dominic Thiel – Vocals

Tobias Gersmeier – Gitarre

Benedict Dudda – Gitarre

Moritz Krause – Bass

Alexander Dudda – Drums

SHIFTER online:

Ruhrpott-Riffgewitter: SHIFTER starten mit Debütsingle „TWOYIM“ voll durch!
Pressebild

Shifter TWOYIM
SHifter – TWOYIM
Fazit:
Mit „TWOYIM“ legen SHIFTER ein kraftvolles Debüt hin, das zeigt, wie viel Herzblut, Authentizität und musikalische Wucht in dieser Band steckt. Der Song ist mehr als nur ein musikalisches Statement – er ist ein Ventil, ein Aufschrei, ein ehrlicher Kampf gegen die inneren Dämonen. Wer Metalcore liebt, wird sich hier sofort zuhause fühlen. Und wer SHIFTER noch nicht auf dem Schirm hatte, sollte das spätestens jetzt ändern. Wenn das der Anfang ist – dann kann man sich auf alles freuen, was da noch kommt.
PARANOYD POINT CHECK: 10/10
10
Release:
02.05.25
10

Paranoyd Point Check

Tine

Tine Blessing

Tine ist die Inhaberin und Chefredakteurin des Paranoyd Magazins. Als Herz und Kopf des Magazins hält sie alle Fäden zusammen, schreibt leidenschaftliche Reviews und berichtet über aktuelle Szene-News. Zudem ist sie als Konzertfotografin schwerpunktmäßig im Raum Stuttgart aktiv.

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