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Schockierend intensiv: Shapes in the Mirror lassen mit „THANA“ die Hölle aufbrechen

Shapes in the Mirror

Mit „THANA“ melden sich Shapes in the Mirror eindrucksvoll zurück. Der Songtitel ist eine Abkürzung für „Thanatophobie“, was so viel bedeutet wie Todesangst.  Genau darum geht es auch inhaltlich. Ich habe mir den Song angehört und verrate euch, was euch erwartet.

Fakten zur Band

Shapes in the Mirror ist eine fünfköpfige Melodic-Metal-Band aus dem Münsterland. Gegründet wurde sie im Jahr 2015. Seitdem überzeugt die Band mit melodischen Gitarrenriffs, harten Breakdowns und abwechslungsreichen Texten eine stetig wachsende Fanbase.

Worum geht’s in „THANA“?

Der Song behandelt die tiefsitzende Angst vor dem Tod – Thanatophobie. Die Lyrics sind bildhaft und emotional erzählt, wodurch der Hörer mitten ins Geschehen gezogen wird. Die Band schafft es, diese beklemmende Stimmung spürbar zu machen – so sehr, dass man das Gefühl bekommt, selbst Teil der Szenerie zu sein. Besonders intensiv wirkt dabei, dass der Song komplett auf Deutsch ist – eine bewusste Entscheidung der Band:

„Alle haben mitgesungen – da war uns klar, dass wir diesen Weg mit deutschen Texten weiterverfolgen.“

Wie klingt „THANA“?

Der Song startet energiegeladen mit harten Gitarrenriffs und lässt dem Zuhörer kaum Zeit zum Durchatmen, bevor die brachiale Stimme des Sängers einsetzt. Der erste Refrain hingegen wird überraschend sanft gesungen – ein starker Kontrast, der sofort hängen bleibt. Im Verlauf sorgt die Band mit treibenden Breakdowns und dynamischem Songwriting für Spannung. „THANA“ ist intensiv, abwechslungsreich und emotional – ein Song, der mitreißt und lange nachhallt.

Rockige grüße Adriane

Shapes in the Mirror
Offizielles Pressefoto

Shapes in the Mirror,
Shapes in the Mirror/„THANA“
Fazit
setzen mit „THANA“ ein kraftvolles musikalisches Statement. Der Song geht unter die Haut, bleibt im Kopf – und macht definitiv Lust auf mehr.
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adriane

Adriane Vogelgesang

Adriane ist Redakteurin und Fotografin für das Paranoyd Magazin. Sie berichtet leidenschaftlich über Rock, Punk & Metal und ist von Anfang an beim Paranoyd Magazin dabei. Adriane liefert authentische Konzertberichte, Fotos sowie fundierte Reviews und ist bekannt für ihre kritische und unabhängige Berichterstattung, die immer nah am Geschehen in der Szene bleibt.

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