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GERMAN METALCORE 2025 – Die Metalcore-Playlist der deutschen Metalcore-Szene! Artist of December: Waves Like Walls im Interview!

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GERMAN METALCORE 2025 – Die Metalcore-Playlist der deutschen Metalcore-Szene! Artist of Dezember Waves Like Walls im Interview!

Passend zu ihrem Anspruch, Musik mit Haltung zu machen, zeigt unser Artist of the Month, wie kraftvoll Hardcore sein kann, wenn er Emotion, Melodie und Botschaft vereint.

Waves Like Walls stehen seit über einem Jahrzehnt für energiegeladene Live-Shows, klare Haltung und einen melodisch-intensiven Hardcore-Sound. Mit unermüdlichem Einsatz haben sich die Ingolstädter in den vergangenen Jahren einen festen Platz im Hard- und Metalcore-Underground erspielt und das vor allem durch randvolle Tourkalender, unzählige Clubshows in Deutschland und dem europäischen Umland sowie Festivalgigs und Support-Slots für Größen wie Hatebreed, Bane oder Stray From The Path.


Ein besonderer Fixpunkt im Jahresablauf der Band ist das eigene Family & Friends Fest, das 2026 bereits in seine fünfte Ausgabe geht und sich zu einem Szene-Hotspot in Ingolstadt entwickelt hat. 

Nach ihrem aktuellen Longplayer It Never Ends (2024) erscheint am 05.12.2025 die neue Single They Preach, We Burn (feat. Dead Like Juliet) und markiert eine kraftvolle Rückkehr der Band. Der Track verbindet rohe Energie, moderne Produktion und eine klare politische Haltung.

Grund genug, um mit Gitarrist Flo über die neue Veröffentlichung, das Family & Friends Fest und die Pläne für 2026 zu sprechen.

Die neue Single ist ein klares Statement gegen politische Instrumentalisierung. Passend dazu habt ihr euch mit Dead Like Juliet prominente Unterstützung mit ins Boot geholt, die ebenfalls für klare Statements stehen. Wie kam es zur Zusammenarbeit – und dürfen wir vielleicht sogar auf mehr neue Musik hoffen?

Wir kennen die Jungs schon seit rund zehn Jahren und wollten schon lange mal zusammenarbeiten. 2024 waren sie dann bei unserem Family & Friends Fest zu Gast und wir haben nochmal gemerkt: Das passt menschlich, das passt von der Haltung und das passt von der Energie, die sie auf die Bühne bringen. Da war dann schnell klar, „They Preach, We Burn“ braucht einen Part von Ale (Sänger, Dead Like Juliet). 

Zum Thema neue Musik: Wir haben da einiges in der Planung – freut euch auf die ein oder andere Single in den nächsten Monaten.

Euer letztes Album „It Never Ends“ hat bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Die neue Single klingt aber nochmals massiver und druckvoller. Was habt ihr im Songwriting und in der Produktion verändert?

„It Never Ends“ war für uns definitiv ein großer Sprung. Es war unsere erste Veröffentlichung mit Clean Vocals und gleichzeitig die erste nach der Corona-Pandemie. Seit dem Release im Juni 2024 waren wir viel unterwegs, haben live gespielt und genau gemerkt, was sich für uns richtig anfühlt und auch live funktioniert. Das hat natürlich auch für „They Preach, We Burn“ eine große Rolle gespielt.

In Sachen Mix und Master haben wir dieses Mal mit Jeff Dunne aus den USA zusammengearbeitet, den man unter anderem für die aktuellen Platten von Stick to your Guns und Knocked Loose kennt. Wir feiern seinen Sound total und wollten für die neue Single bewusst jemanden von außen dazu holen, der unseren Sound nochmal anders wahrnimmt und ein paar zusätzliche Prozent rausholt.

Jeff genießt in der Szene einen exzellenten Ruf und wir finden, das hört man auch. Wir sind mit dem Ergebnis auf jeden Fall super happy.

2025 wart ihr wieder viel unterwegs – Festivals, Clubshows, ein praller Kalender. Was steht für 2026 an?

Stimmt, dieses Jahr hatten wir den wahrscheinlich vollsten Kalender unserer Bandgeschichte. Von kleinen Clubshows über Festivals bis hin zu Support Slots für Hatebreed und Bane war wirklich alles dabei. Und auch für 2026 stehen schon wieder viele Termine fest. Besonders freuen wir uns auch darauf, das ein oder andere Mal wieder mit euch von Leyka die Bühne zu teilen (Anmerkung: Freut euch bald auf die ein oder andere Ankündigung!)

Im Gegensatz zu 2025 liegt unser Fokus nächstes Jahr aber nicht nur auf Live-Shows, sondern auch ganz klar auf neuer Musik. Wir haben richtig Bock, die Energie aus den letzten Monaten ins Songwriting mitzunehmen und 2026 sowohl auf als auch abseits der Bühne einiges rauszuhauen.

Im Mai 2026 steigt die fünfte Ausgabe eures eigenen Family & Friends Fests. Worauf dürfen sich die Besucherinnen im kommenden Jahr freuen?

Verrückt, wie schnell die Zeit vergeht. Auch in der fünften Ausgabe wollen wir wieder ein familiäres Indoor Festival auf die Beine stellen, bei dem sich jeder wohlfühlt und einfach eine gute Zeit haben kann. Deshalb versuchen wir die Preise auch so niedrig wie möglich zu halten. Musikalisch setzen wir zwar auf einen Mix aus Hardcore, Metalcore und Pop Punk, wir freuen uns aber auch über alle, die einfach den Vibe genießen wollen und eigentlich in anderen Genres unterwegs sind. Neben Musik gibt’s auch Tattoos, gutes Essen, Tierschutz Aktionen, eine Aftershow-Party und noch die ein oder andere kleine Überraschung.

Aktuell haben mit drei von sieben Bands nur einen Teil des Line-ups bekanntgegeben. Neben uns werden unter anderem die Crossover-Hardcore Durchstarter von Backstabbed und unsere guten Freunde von Waiting for Summer (Pop Punk) auf der Bühne stehen. Im Dezember und Januar geben wir dann die restlichen Bands bekannt.

Zum Abschluss darfst auch du meine Lieblingsfrage beantworten: Wenn ihr euch etwas für die Hard- und Metalcore-Szene wünschen könntet – was wäre das, und warum?

Auch wenn wir uns musikalisch irgendwo zwischen Hardcore und Metalcore bewegen, waren wir in unserem Werteverständnis schon immer stark im Hardcore verwurzelt. Wir wünschen uns vor allem Offenheit. Was wir von Ausgrenzung, Diskriminierung und bestimmten Strömungen halten, sollte jedem klar sein, der uns schon einmal über den Weg gelaufen ist. 

Aber genauso wünschen wir uns mehr Offenheit innerhalb der Szene. Am Ende wollen wir doch alle nur eine gute Zeit haben und uns zuhause fühlen. Da sollte es keine Rolle spielen, welches Sub-Sub-Subgenre eine Band spielt oder wie viele Social-Media-Likes man hat. Geschmäcker sind verschieden – aber ein Blick über den Tellerrand hat noch niemandem geschadet.

Und ein letzter Punkt. Egal ob Artist oder Fan: traut euch, selbst aktiv zu werden. Stellt eigene Shows auf die Beine, gründet Kollektive oder unterstützt beim Festival um die Ecke. Die Szene lebt vom DIY-Gedanken.

Ihr habt richtig Bock auf Waves Like Walls gekriegt? 

Dann checkt unbedingt die German Metalcore Playlist!

Lasst uns gerne auf Instagram wissen, wen wir als Nächstes als ‘Artist of the Month’ präsentieren sollen.

Yves // LEYKA

GERMAN METALCORE 2025 – Die Metalcore-Playlist der deutschen Metalcore-Szene. Wöchentlich kuratiert von der Band LEYKA in Zusammenarbeit mit dem Paranoyd-Magazin.

Wir präsentieren euch die Releases der Kalenderwoche 48 – ab sofort auch in der Playlist zu finden!

Deshurance – Penitence

Colored Surge – You Took Me Away

VINTA – Lass mich gehen

Future Palace – Deep Blue

Humankind – Black Sands

Minus Youth – Lines Crossed

GERMAN METALCORE 2025 – Die Metalcore-Playlist der deutschen Metalcore-Szene! Artist of Dezember Waves Like Walls im Interview!

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