WITHIN TEMPTATION eröffnen die Feierlichkeiten zum 25-jährigen Jubiläum ihres Erfolgsalbums Mother Earth mit einer besonderen Veröffentlichung. Zum Auftakt erscheint eine neu aufgenommene Akustikversion von „Ice Queen“, jenem Song, der der Band Anfang der 2000er zum internationalen Durchbruch verhalf.
Die reduzierte Neuinterpretation setzt bewusst auf Atmosphäre und Nähe. Statt wuchtiger Arrangements stehen diesmal Melodie, Text und die Stimme von Sharon den Adel im Mittelpunkt. „Ice Queen (Acoustic)“ zeigt den Klassiker von einer fragilen, fast winterlichen Seite und schlägt eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart der Band.
WITHIN TEMPTATION beschreiben die Neuaufnahme als Rückbesinnung auf den Kern des Songs. Die akustische Fassung lege den Fokus auf Emotion, Storytelling und Verbindung zum Publikum und eröffne eine neue Perspektive auf einen Titel, der bis heute zu den wichtigsten Momenten ihrer Karriere zählt.
Auch Sharon den Adel betont die besondere Bedeutung des Stücks. Mother Earth sei ein entscheidender Meilenstein gewesen und „Ice Queen“ bis heute ein fester Bestandteil der Liveshows. Die akustische Version habe dem Song ein neues Leben eingehaucht und zeige, wie zeitlos er geblieben sei.
Das Album Mother Earth erschien im Jahr 2000 und entwickelte sich rasch zum internationalen Erfolg. Es erreichte Doppelplatin in den Niederlanden, Platin in Deutschland sowie Gold in Belgien und legte den Grundstein für den späteren Siegeszug von WITHIN TEMPTATION im Symphonic Metal.
Parallel zur Jubiläumsveröffentlichung bleibt die Band politisch und gesellschaftlich klar positioniert. In den vergangenen Jahren thematisierten WITHIN TEMPTATION in Songs wie „Wireless“ oder „Bleed Out“ aktuelle Konflikte und Menschenrechtsfragen. Die Zusammenarbeit mit der ukrainischen Künstlerin Jerry Heil auf der Single „Sing Like A Siren“ sowie das begleitende Dokumentarprojekt The Invisible Force unterstreichen dieses Engagement zusätzlich.
Mit „Ice Queen (Acoustic)“ beginnt nun ein Jubiläumsjahr, das weitere besondere Veröffentlichungen und Momente rund um Mother Earth verspricht.

Marc Blessing
Marc ist, Webmaster, Chefredakteur und Fotograf des Paranoyd Magazins. Als Spezialist für News, Hausfotograf für das LKA Longhorn und IMAGO-Contributor verbindet er tiefgreifende Rock-Expertise mit technischem Know-how. Marc liefert authentische Konzertberichte, Profi-Content sowie pointierte Kolumnen und bildet von Beginn an das journalistische und technische Fundament von Paranoyd.

