Datenschutz & Cookies
Wir verwenden auf unserer Website Cookies und ähnliche Technologien, um grundlegende Funktionen sicherzustellen, Inhalte zu optimieren, Statistiken zu erstellen sowie – sofern du zustimmst – personalisierte Inhalte und Werbung anzuzeigen. Dabei können personenbezogene Daten wie IP-Adresse, Geräteinformationen oder Nutzungsverhalten verarbeitet werden.
Du kannst der Nutzung einzelner Kategorien jederzeit widersprechen oder deine Einwilligung anpassen. Ausführliche Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung und in den Cookie-Einstellungen.
Durch die weitere Nutzung der Website erklärst du dich – soweit technisch erforderlich – mit der Verwendung von Cookies einverstanden.

Waves Like Walls zünden mit „They Preach, We Burn“ ein politisches Hardcore Statement mit Dead Like Juliet Feature

Waves like Walls, Dead like Juliet, They Preach, We Birn

Nach einer gnadenlos intensiven live Phase sind Waves Like Walls mit ihrer neuen Single „They Preach, We Burn“ zurück und die Nummer sitzt. Der Track ballert kompromisslos nach vorne, bleibt dabei aber melodisch und trägt eine klare politische Message. Für den internationalen Druck am Soundpult sorgt Jeff Dunne aus den USA, bekannt durch seine Arbeiten mit Knocked Loose und Stick To Your Guns. Support kommt außerdem von Ale von Dead Like Juliet aus Südtirol, der mit seinem Feature Part nochmal eine ordentliche Schippe Wut und Energie drauflegt.

Inhaltlich geht es in „They Preach, We Burn“ um verdrehte Begriffe, Fake Versprechen und die gezielte Nutzung von Angst als politisches Werkzeug. Frontmann Marki bringt es auf den Punkt, wenn er erklärt, dass vor allem rechtsradikale Kräfte den Begriff „Freiheit“ missbrauchen, um ihre antidemokratische Agenda schön zu verpacken. Für die Band steht Freiheit für Zusammenhalt, Vielfalt und echte Gleichberechtigung und nicht für Ausgrenzung, Mauern und Abschottung.

Mehr als ein Jahr nach dem letzten Album und unzähligen Shows war klar, dass neuer Stoff her muss. Waves Like Walls wollten einen Song raushauen, der genau zeigt, wo sie jetzt stehen. Mehr Energie, mehr Hardcore Attitüde, mehr Emotionen und mehr Melodie, aber ohne den rohen Kern zu verlieren.

Mit Jeff Dunne haben sie sich einen echten Hochkaräter an Bord geholt. Sein Sound ist druckvoll, modern und direkt ins Gesicht, genau das, was dieser Track braucht. Der Part von Ale pusht das Ganze nochmal auf ein neues Level und bringt zusätzliche Intensität in den Song. Dass die Kombi so gut funktioniert, kommt nicht von ungefähr, denn die Verbindung zwischen den Bands besteht schon seit fast einem Jahrzehnt.

Beide Bands teilen nicht nur musikalische Vorstellungen, sondern auch ihre Haltung. Diese Zusammenarbeit fühlt sich deshalb nicht wie ein Gastauftritt an, sondern wie ein logischer nächster Schritt.

They Preach, We Burn, Waves like Walls, Dead Juliet
Cover Artwork “They Preach, we burn” – Waves like Walls feat. Dead like Juliet
Tine

Tine Blessing

Tine ist die Inhaberin und Chefredakteurin des Paranoyd Magazins. Als Herz und Kopf des Magazins hält sie alle Fäden zusammen, schreibt leidenschaftliche Reviews und berichtet über aktuelle Szene-News. Zudem ist sie als Konzertfotografin schwerpunktmäßig im Raum Stuttgart aktiv.

Ähnliche Beiträge