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Wacken plant globale Warm-Up-Shows in 35 Ländern

Wacken plant globale Warm-Up-Shows in 35 Ländern

Zum 35. Jubiläum erweitert das Wacken Open Air seine Tradition um ein außergewöhnliches Projekt: Am 18. April 2026 finden unter dem Motto „One World One Stage“ gleichzeitig 35 Warm-Up-Konzerte in 35 Ländern statt. Beginnend in Asien und endend in Amerika entsteht damit eine nahezu 24-stündige weltweite Heavy-Metal-Feier.

Hinter der Aktion steht die internationale Struktur des Wacken Metal Battle. Inzwischen beteiligen sich Bands, Booker und Veranstalter aus mehr als hundert Nationen an dem Wettbewerb. Für Festivalgründer Thomas Jensen ist die Idee simpel: Musik soll Grenzen überwinden und Menschen verbinden – genau dieses Gemeinschaftsgefühl soll die Aktion sichtbar machen.

Deutscher Termin in Hamburg

Die deutsche Ausgabe steigt am 18. April ab 20 Uhr im Hamburger Club Betty. Dort spielt die US-Rockband Lansdowne, die ihre eingängigen Hooks und energiegeladene Liveshow erstmals in diesem Rahmen präsentiert.
Koordiniert wird das internationale Netzwerk-Event von Salman U. Syed, der beim W:O:A den Metal Battle betreut und die weltweiten Kontakte der Szene bündelt.

Jedes teilnehmende Land organisiert ein eigenes Clubkonzert mit lokalen Bands. Zusammen ergeben die einzelnen Shows eine durchgehende globale Festivalnacht.

Von Tokio bis Bogotá

In Japan stehen unter anderem Phantom Excaliver auf der Bühne, Gewinner des Metal Battle 2023. In Kolumbien wiederum widmet sich eine Tribute-Formation ausschließlich Songs rund um das Festival selbst. Viele Organisatoren sind zugleich treue Wacken-Besucher und verstehen die Veranstaltung als gemeinsames Treffen der internationalen Szene.

Auch Mitgründer Holger Hübner beschreibt den Perspektivwechsel: Normalerweise pilgern Fans nach Schleswig-Holstein – diesmal kommt Wacken symbolisch zu ihnen. Eindrücke aus allen Ländern sollen am Veranstaltungstag über die offiziellen Social-Media-Kanäle gesammelt werden.

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Thomas Jensen & Holger Hübner © Pep Bonet
Marc Blessing paranoyd

Marc Blessing

Marc ist Webmaster, Chefredakteur und Fotograf des Paranoyd Magazins. Als Spezialist für News, Hausfotograf des LKA Longhorns und IMAGO-Contributor verbindet er tiefgreifende Rock-Expertise mit technischem Know-how. Marc liefert authentische Konzertberichte, professionellen Content sowie pointierte Kolumnen und bildet von Beginn an das journalistische und technische Fundament vom Paranoyd-Magazin.

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