Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel, deshalb verwenden wir Cookies. Mit diesen ermöglichen wir, dass unsere Webseite zuverlässig und sicher läuft, wir die Performance im Blick behalten und Sie besser ansprechen können.

Cookies werden benötigt, damit technisch alles funktioniert und Sie auch externe Inhalte lesen können. Des weiteren sammeln wir unter anderem Daten über aufgerufene Seiten, getätigte Käufe oder geklickte Buttons, um so unser Angebot an Sie zu Verbessern. Mehr über unsere verwendeten Dienste erfahren Sie unter den „Cookie-Einstellungen“.

Mit Klick auf „Zustimmen und weiter“ erklären Sie sich mit der Verwendung dieser Dienste einverstanden. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung auf die Zukunft widerrufen oder ändern.

GREAT AMERICAN GHOST entfesseln brachialen Visualizer zur neuen Single „Scars“

GREAT AMERICAN GHOST entfesseln brachialen Visualizer zur neuen Single „Scars“

GREAT AMERICAN GHOST melden sich mit brachialer Gewalt zurück. Die Hardcore-/Metalcore-Walze aus New Hampshire hat einen düsteren Visualizer zu ihrer neuen Standalone-Single „Scars“ veröffentlicht – einem Song, der bereits während der Tragedy Of The Commons-Sessions wie ein tickender Sprengsatz wirkte und nun bewusst losgelöst vom Album seine volle Wucht entfalten darf.

Frontmann Ethan Harrison macht klar, warum: „‚Scars‘ war der brutalste Track, den wir in dieser Zeit geschaffen haben. Er hatte eine andere Energie, rohe Wut, pure Intensität. Der Song musste für sich stehen. Genau so bekommt er die Schwere und die Aufmerksamkeit, die er verdient. Das ist die wildeste, zornigste Seite dieser Ära. Stellt euch darauf ein.“

Mit „Scars“ setzt die Band ihre aktuelle Angriffswelle fort, die bereits mit dem kompromissstarken Deftones-Cover „Hole in the Earth“ für Aufsehen sorgte.

Seit ihrer Gründung 2012 hat sich das Quartett Schritt für Schritt an die Spitze der modernen Hardcore-Szene gekämpft: von „Everyone Leaves“ über den Hassbrocken „Hatred Stems From The Seed“ bis zum zerstörerischen „Power Through Terror“, das von RIFF zu den „60 Best Metal Albums of 2020“ gezählt wurde. Mit der „Torture World“-EP setzte die Band 2022 noch einen drauf – ein Release, das NO ECHO als „so brutal wie sein Titel“ beschrieb und V13 als „vier Songs, die dich erbarmungslos zermahlen“ feierte.

Touren mit The Ghost Inside, Alpha Wolf und Fit For A King formten ihren Ruf als gnadenlose Live-Macht. Unter der Regie von Produzent Will Putney erarbeiteten sie schließlich ihr 2025 veröffentlichtes Album „Tragedy Of The Commons“, das die Band klanglich und atmosphärisch auf ein neues Level hievte.

„Scars“ zeigt nun die rohe Essenz dieser Ära – unverfälscht, aggressiv und mit der nötigen Schwere, die nur ein Standalone-Release tragen kann.

GREAT AMERICAN GHOST entfesseln brachialen Visualizer zur neuen Single Scars
Marc Blessing – Fotograf, Redakteur & Webmaster des Paranoyd Magazins. Hausfotograf im LKA Longhorn Stuttgart und für IMAGO im Einsatz.

Ähnliche Beiträge