Ronnie Wood: Seltenes Solokonzert 2026 in Köln

Ronnie Wood live auf der Bühne beim Konzert in Köln © Marc Blessing

Ronnie Wood bringt sein rares Solo-Programm nach Deutschland: Der Gitarrist der Rolling Stones spielt am 3. September 2026 ein exklusives Konzert im E-Werk Köln. Nach dem enormen Andrang auf seine zuvor angekündigten Shows in Amsterdam erweitert die Rocklegende ihre kleine Konzertreihe nun um zusätzliche Termine in London und Köln.

Die ersten beiden Abende in den Niederlanden waren innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Kein Wunder: Vollständige Solo-Live-Sets von Ronnie Wood sind eine echte Seltenheit. Seit mehr als 16 Jahren gab es keine vergleichbaren Auftritte in diesem Umfang. Für Fans ist das Konzert in Köln deshalb eine besondere Gelegenheit, den Musiker in einem deutlich persönlicheren Rahmen zu erleben.

Ronnie Wood live abseits der Stadionbühnen

Normalerweise steht Ronnie Wood mit den Rolling Stones auf den größten Bühnen der Welt. In Köln wartet nun eine ganz andere Atmosphäre. Statt Arena-Größe und Massenpublikum gibt es ein Club-Erlebnis mit direkter Nähe zur Bühne. Genau das macht diesen Abend für viele Rockfans so spannend.

Wood gehört seit Jahrzehnten zu den prägendsten Gitarristen des Genres. Er schrieb mit den Rolling Stones und The Faces Musikgeschichte und wurde gleich zweimal in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.

Imelda May als Special Guest dabei

Begleitet wird Ronnie Wood von seiner Band sowie der irischen Sängerin Imelda May. Beide verbindet seit Jahren eine enge musikalische Zusammenarbeit. Gemeinsam standen sie unter anderem beim Tribute-Konzert für Jeff Beck im Jahr 2023 in der Royal Albert Hall auf der Bühne.

Auch bei den Stones zuletzt aktiv

Erst vor wenigen Tagen sorgte Ronnie Wood auch mit seinen Bandkollegen wieder für Schlagzeilen. Unter dem Namen The Cockroaches erschien eine neue Single, die bei Fans weltweit für Aufmerksamkeit sorgte.

Marc Blessing paranoyd

Marc Blessing

Marc ist Webmaster, Chefredakteur und Fotograf des Paranoyd Magazins. Als Spezialist für Rock und Metal News sowie Hausfotograf des LKA Longhorns verbindet er Szenekenntnis mit technischem Know-how. Er liefert authentische Konzertberichte, professionellen Content und prägt seit Beginn Qualität, Glaubwürdigkeit und digitale Stärke des Paranoyd Magazins.

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