Winston McCall hat im Everblack Podcast klare Ansagen gemacht: Das nächste Album von Parkway Drive soll das intensivste Material werden, das die Band seit langer Zeit geschrieben hat. Aktuell steckt das Quintett mitten im Songwriting-Prozess und die Euphorie scheint riesig.
„Es ist eine dieser Phasen, in denen man Ideen hört und sofort weiß: Das wird Köpfe explodieren lassen“, so McCall. Geschrieben wird sowohl zu Hause als auch gemeinsam im Proberaum, wo Riffs, Melodien und Konzepte zusammengeführt und weiter zugespitzt werden. Der Fokus liegt klar auf Momentum: Ist ein Song fertig, geht es direkt weiter zum nächsten.
Schneller, härter, kompromissloser
Zur musikalischen Ausrichtung lässt McCall keinen Zweifel: Parkway Drive wollen Grenzen verschieben. „Was ist das Schnellste, das wir je gespielt haben? Lass es noch schneller machen. Lass es das Härteste sein, das wir je gemacht haben.“ Ziel sei es, maximalen Impact zu erzeugen – musikalisch wie emotional.
2026 steht ganz im Zeichen neuer Musik
Live-Aktivitäten treten 2026 bewusst in den Hintergrund. Der Plan ist klar: schreiben, schreiben, schreiben. Parallel dazu erscheint das Live-Album des spektakulären Konzerts in der Sydney Opera House, inklusive Kinofilm. McCall schwärmt vom Ergebnis: „Das Live-Album klingt absolut irre.“
Das Konzert ist Teil des kommenden Films Home, produziert von Hype Republic und inszeniert von Allan Hardy und Macario De Souza. Die Veröffentlichung in australischen Kinos ist noch für dieses Jahr geplant.
Zuletzt veröffentlichte Parkway Drive im Mai 2025 die Single Sacred, den ersten neuen Song seit dem Album Darker Still. Zudem feierte die Band 2025 ihr 20-jähriges Bestehen mit einer großen Europa-Arena-Tour.Alles deutet darauf hin, dass das nächste Studioalbum nicht nur ein weiteres Kapitel, sondern ein echtes Statement werden soll.
Quelle: Everblack
Marc Blessing
Marc ist Webmaster, Chefredakteur und Fotograf des Paranoyd Magazins. Als Spezialist für News, Hausfotograf des LKA Longhorns und IMAGO-Contributor verbindet er tiefgreifende Rock-Expertise mit technischem Know-how. Marc liefert authentische Konzertberichte, professionellen Content sowie pointierte Kolumnen und bildet von Beginn an das journalistische und technische Fundament vom Paranoyd-Magazin.




