DEATH ANGEL-Sänger Mark Osegueda spricht über seine Erfahrungen mit KERRY KINGs Solo-Band, die er vor über zwei Jahren ergänzte. Neben King gehören Schlagzeuger Paul Bostaph (SLAYER), Bassist Kyle Sanders (HELLYEAH) und Gitarrist Phil Demmel (ehemals MACHINE HEAD) zur Band.
Osegueda erklärte in einem aktuellen Auftritt im Iron City Rocks Podcast, dass die Chance, mit King zu arbeiten, überraschend kam: “Ich habe von einigen Leuten gehört, dass Kerry mich für sein neues Projekt in Betracht zieht. Anfangs war ich überrascht, dann habe ich ernsthaft darüber nachgedacht und schließlich meinen Hut – oder besser gesagt meine Stimme – in den Ring geworfen. Kerry reagierte positiv und schließlich sagte er: ‘Wenn du den Job willst, gehört er dir.’ Das war ein unglaublicher Moment.”
Er beschreibt auch die Herausforderung, SLAYER-Songs live zu performen: “Tom Araya ist ein Idol. Ich bin ein SLAYER-Fan, also lerne ich die Songs schnell und gebe mein Bestes, ihm gerecht zu werden. Ich denke, das gelingt mir.”
Mark hebt außerdem hervor, dass er in Kings Band vokal neue Facetten zeigen kann: “Es bringt eine aggressivere Seite meiner Stimme hervor – wahrscheinlich das intensivste, was ich je gesungen habe. Es erlaubt mir, wirklich alles rauszulassen.”
Die Debütplatte From Hell I Rise erschien 2024 via Reigning Phoenix Music. Produziert von Josh Wilbur (KORN, LAMB OF GOD), wurde das Album in den legendären Henson Recording Studios in Los Angeles aufgenommen. Osegueda lobt die Zusammenarbeit: “Das Album ist eine Bestie. Es ist brutal. Die Band liefert perfekt, und die Studioerfahrung war unglaublich.”
Nach einer umfangreichen Tour durch Nord- und Südamerika, Europa, Japan und Australien arbeitet die Band bereits am zweiten Album, dessen Aufnahmen für das erste Quartal 2026 geplant sind.
HIer geht es zum Podcast:
Quelle: Iron City Rocks Podcast
Credits: Marc Blessing
Marc Blessing
Marc ist, Webmaster, Chefredakteur und Fotograf des Paranoyd Magazins. Als Spezialist für News, Hausfotograf für das LKA Longhorn und IMAGO-Contributor verbindet er tiefgreifende Rock-Expertise mit technischem Know-how. Marc liefert authentische Konzertberichte, Profi-Content sowie pointierte Kolumnen und bildet von Beginn an das journalistische und technische Fundament von Paranoyd.






