MAGNOLIA PARK setzen mit ihrer neuesten Single Dangerous einen markanten Schlusspunkt unter die Vorbereitungen zu ihrem kommenden Deluxe-Album NIGHTS AFTER VAMP. Der Track fungiert als letzte akustische Vorschau auf die erweiterte Klangwelt ihres dystopischen Universums, das am Freitag, den 13. März, in voller Länge erscheint. Als einer von sechs brandneuen Titeln vertieft der Song die düstere und betörende Essenz, die bereits im Konzeptalbum VAMP angedeutet wurde.
Die Band selbst beschreibt Dangerous als das Herzstück der neuen Veröffentlichung. Musikalisch wagen sich die Musiker aus Orlando dabei in sinnlichere Gefilde vor, ohne ihre Wurzeln zu verleugnen. Mit einer Kombination aus sexy Lyrics, schweren, groovenden Riffs und einer zukunftsgerichteten Produktion, die RnB-Vocals in ein modernes Gewand hüllt, gibt das Quintett einen Vorgeschmack auf die Zeit nach der aktuellen Ära.
Über insgesamt 17 Songs hinweg entfaltet sich auf NIGHTS AFTER VAMP eine multisensorische Reise durch die fiktive Welt Nocturne Nexus. Die Erzählung, in der Rebellen gegen Herrschende um die Zukunft kämpfen, ist tief verwurzelt in der Vorliebe der Band für Anime, Horror und Fantasy. Einflüsse aus Werken wie Vampire Hunter D, Star Wars oder Draculas Mythos fließen hier in ein modernes Epos ein, das auch auf einer interaktiven Website mit Charakter-Illustrationen visualisiert wird.
Produktionstechnisch haben Magnolia Park nichts dem Zufall überlassen. Neben bandinternen Kräften wirkten Szenegrößen wie Andrew Wade, Hiram Hernandez und Andy Karpovck mit, während Zakk Cervini für den finalen Mix verantwortlich zeichnet. Das Ergebnis ist eine klangliche Verschmelzung von Mensch und Maschine: Sirrende Elektronik und industrielle Untertöne treffen auf massive Breakdowns und die beeindruckende stimmliche Bandbreite von Sänger Joshua Roberts.
Seit ihrer Gründung im Jahr 2018 haben sich Joshua Roberts, Tristan Torres, Freddie Criales, Joe Horsham und Vincent Ernst zu einer der produktivsten Bands des Undergrounds entwickelt. Mit über 510 Millionen Streams und einer Fangemeinde von 1,8 Millionen Followern in den sozialen Medien beweisen sie, dass ihr chamäleonartiger Mix aus Punk, Hard Rock, Hip-Hop und Metalcore den Nerv der Zeit trifft.
Tine Blessing
Tine ist die Inhaberin und Chefredakteurin des Paranoyd Magazins. Als Herz und Kopf des Magazins hält sie alle Fäden zusammen, schreibt leidenschaftliche Reviews und berichtet über aktuelle Szene-News. Zudem ist sie als Konzertfotografin schwerpunktmäßig im Raum Stuttgart aktiv.





