Zwischen Melancholie und Classic Rock: KATATONIA veröffentlichen ergreifende Version des KISS-Songs „A World Without Heroes“

Zwischen Melancholie und Classic Rock: KATATONIA veröffentlichen ergreifende Version des KISS-Songs „A World Without Heroes“

Die schwedischen Meister der melancholischen Schwere, KATATONIA, haben eine berührend düstere Neuinterpretation des KISS-Klassikers „A World Without Heroes“ veröffentlicht. Der Song war ursprünglich nur als Bonustrack der Mediabook-Edition ihres aktuellen Albums Nightmares as Extensions of the Waking State (Napalm Records, Juni 2025) erhältlich – jetzt ist er endlich digital verfügbar, inklusive des zweiten Bonus-Tracks „Wind of No Change, Karin Park Remix“.

Mit „A World Without Heroes“ schlagen KATATONIA eine Brücke zwischen klassischem Rock-Erbe und moderner Melancholie. Während sie dem Geist des 1981er-Originals treu bleiben, verwandeln sie den Song in eine atmosphärisch dichte Klanglandschaft, getragen von Jonas Renkse’s unverkennbar emotionalem Gesang.

Der Release fällt mit dem Start ihrer großen EU/UK-Headlinertour zusammen, die gestern in Turku (Finnland) begann. Unterstützt von Labelmates EVERGREY und Klogr, bringen KATATONIA ihr intensives Live-Erlebnis in zahlreiche Städte Europas und Großbritanniens.


Tickets sind ab sofort erhältlich – ein Pflichttermin für alle, die Dunkelheit und Tiefe in Perfektion erleben wollen!

Frontmann Jonas Renkse erklärt:

Ein letzter Song aus den ‚Nightmares…‘-Sessions unser Cover von KISS’ ‚A World Without Heroes‘, den wir oft in der Garderobe hören, bevor wir auf die Bühne gehen. Für uns ist es nun auch eine Hommage an das Vermächtnis von Ace Frehley. Nicos Solo ist einfach fantastisch! Außerdem enthält die Veröffentlichung Karin Parks großartigen Remix von ‚Wind of No Change‘. Viel Spaß und kommt uns diesen Herbst/Winter auf Tour sehen!“

Quelle: Napalm Records

Marc Blessing paranoyd

Marc Blessing

Marc ist Webmaster, Chefredakteur und Fotograf des Paranoyd Magazins. Als Spezialist für Rock und Metal News sowie Hausfotograf des LKA Longhorns verbindet er Szenekenntnis mit technischem Know-how. Er liefert authentische Konzertberichte, professionellen Content und prägt seit Beginn Qualität, Glaubwürdigkeit und digitale Stärke des Paranoyd Magazins.

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