Die Heavy-Metal-Legenden Judas Priest haben offenbar keine Zeit zu verlieren: Gitarrist Richie Faulkner bestätigte in einem neuen Interview mit „The Metal Voice, dass bereits an einem Nachfolger zum gefeierten Album „Invincible Shield“ gearbeitet wird.
Aufnahmephase bereits gestartet
Faulkner verriet, dass die Band im Februar für rund einen Monat im Studio war, um die Basis für das neue Material zu legen. Damit ist klar: Der nächste PRIEST-Release ist nicht nur in Planung – er ist bereits in der Entstehung.
Die Band bleibt damit ihrem eigenen Rhythmus treu: Tour, Album, Tour – ein Kreislauf, der seit Jahrzehnten funktioniert und die Maschine am Laufen hält.
„The Ballad Of Judas Priest“ feiert Premiere
Parallel dazu rückt auch die Band-Doku The Ballad Of Judas Priest weiter in den Fokus. Nach der Weltpremiere bei der Berlin International Film Festival folgt nun die Nordamerika-Premiere beim Hot Docs Canadian International Documentary Festival (23. April bis 3. Mai in Toronto).
Der Film wurde von Sam Dunn und Tom Morello inszeniert und beleuchtet die komplette Reise der Band – von den frühen Tagen in Birmingham bis zum globalen Metal-Phänomen.
Eine Band, die Metal geprägt hat
Mit über 50 Millionen verkauften Tonträgern und einer Karriere von mehr als fünf Jahrzehnten gehören Judas Priest zu den absoluten Grundpfeilern des Genres. Klassiker wie „Breaking The Law“ oder „You’ve Got Another Thing Comin’“ sind längst Teil der Rockgeschichte.
Spätestens mit der Aufnahme in die Rock And Roll Hall Of Fame im Jahr 2022 wurde ihr Einfluss auch offiziell gewürdigt.
Wie geht es weiter?
Ein konkretes Releasedatum für das neue Album gibt es noch nicht. Doch die Richtung ist klar: Judas Priest bleiben kreativ, aktiv und hungrig. Fans dürfen sich also nicht nur auf die kommende Doku freuen, sondern auch auf frisches Material – und vermutlich eine weitere große Tour im Anschluss.
Quelle: The Metal Voice
Marc Blessing
Marc ist Webmaster, Chefredakteur und Fotograf des Paranoyd Magazins. Als Spezialist für News, Hausfotograf des LKA Longhorns und IMAGO-Contributor verbindet er tiefgreifende Rock-Expertise mit technischem Know-how. Marc liefert authentische Konzertberichte, professionellen Content sowie pointierte Kolumnen und bildet von Beginn an das journalistische und technische Fundament vom Paranoyd-Magazin.




