Mit über vier Millionen monatlichen Hörer*innen auf Spotify zählt JBS längst zu den prägenden Stimmen der aktuellen deutschen Popgeneration. Nun kündigt der Singer-Songwriter und Producer sein lang erwartetes Debütalbum ZWEITAUSENDFÜNF an, das am 24. April 2026 über RBK / Universal erscheint. Parallel dazu veröffentlicht JBS heute die erste Single Manchmal, gemeinsam mit Karina Rose.
Geboren 2005 im nordrhein-westfälischen Ibbenbüren, beginnt JBS bereits im Kindesalter mit dem Gitarrenspiel. Früh folgen eigene Produktionen zwischen Electro, Trap und Rap, ehe sich während der Corona-Jahre eine intensive kreative Phase entwickelt. Im Keller des Elternhauses entsteht ein eigener Sound, der sich weiter schärft, als JBS online auf MilleniumKid und nasskalt. trifft – der Startschuss für eine klare musikalische Vision.
Im Zwei-Wochen-Takt erscheinen neue Singles, bis im Januar 2023 mit Unendlichkeit der Durchbruch gelingt. Der Track erreicht inzwischen Streams im neunstelligen Bereich und verändert alles. Kurz darauf folgt Vielleicht Vielleicht, der bis heute deutlich über hundert Millionen Abrufe verzeichnet. JBS entscheidet sich, die Schule hinter sich zu lassen und alles auf Musik zu setzen – mit nachhaltigem Erfolg.
Der Albumtitel „ZWEITAUSENDFÜNF“ verweist bewusst auf sein Geburtsjahr und markiert ein sehr persönliches Kapitel. Das Album spiegelt die letzten drei intensiven Jahre wider – emotional wie musikalisch. Die erste Auskopplung „Manchmal“, der einzige Feature-Track des Albums, erzählt von einer zerbrochenen Beziehung und bewegt sich zwischen Abschied und innerem Aufschrei. Die reduzierte, kühle Atmosphäre unterstreicht die verletzliche Seite des Projekts.
Insgesamt durchläuft das Album unterschiedliche Phasen und Stimmungen, zusammengehalten von JBS’ wandelbarer, mutig eingesetzter Stimme. Spätestens mit diesem Debüt wird deutlich, warum er zu den spannendsten und relevantesten Künstlern der modernen deutschen Poplandschaft zählt.
„ZWEITAUSENDFÜNF“ erscheint am 24. April 2026 via RBK / Universal.
Marc Blessing
Marc ist, Webmaster, Chefredakteur und Fotograf des Paranoyd Magazins. Als Spezialist für News, Hausfotograf für das LKA Longhorn und IMAGO-Contributor verbindet er tiefgreifende Rock-Expertise mit technischem Know-how. Marc liefert authentische Konzertberichte, Profi-Content sowie pointierte Kolumnen und bildet von Beginn an das journalistische und technische Fundament von Paranoyd.

