Der charismatische Sänger Jay Buchanan, Frontmann der Grammy-nominierten Rockband Rival Sons, legt mit True Black die zweite Single aus seinem kommenden Solo-Debütalbum Weapons of Beauty vor. Der Song folgt auf die erste Veröffentlichung „Caroline“ und unterstreicht eindrucksvoll die emotionale Bandbreite dieses außergewöhnlichen Projekts.
„True Black“ zeigt Buchanan von einer ruhigeren, introspektiven Seite, fernab der großen Rockbühnen. Getragen von Klavier, einem treibenden Rhythmus und seiner unverkennbar rauen Stimme entfaltet der Song eine dichte Atmosphäre zwischen religiöser Bildsprache und weltlicher Selbstbefragung. Buchanan selbst beschreibt den Sound als einen „von Gospel geprägten amerikanischen Gothic-Stil“.
„Paint my casket true black, and for all I might have cost you, I hope to earn it back.“
„As I walk side by side with the wicked and the righteous, I do wonder to which one of them I truly belong.“
„True Black“ ist ein offenes, selbstreflektiertes Statement über Verantwortung, Schuld und die Auswirkungen des eigenen Handelns auf andere. Buchanan kommentiert:
„True Black is such a contrast to Caroline, it’s a burner for sure. Time to get up!!“
Album: „Weapons of Beauty“ – Musik als Gebet
Mit Weapons of Beauty kehrt Jay Buchanan zu seinen Wurzeln als Geschichtenerzähler zurück. Auf der Suche nach innerer Ruhe zog er sich für drei Monate in einen unterirdischen Bunker in der Mojave-Wüste zurück, wo die Songs des Albums entstanden.
„Every caterpillar knows when it’s time to get into the cocoon“, so Buchanan über diese Phase.
Die Aufnahmen fanden anschließend in Savannah, Georgia, gemeinsam mit seinem langjährigen Weggefährten Dave Cobb statt. Unterstützt wurde Buchanan von einem hochkarätigen Ensemble aus Nashville, darunter Chris Powell, Leroy Powell, Brian Allen, J.D. Simo und Philip Towns.
Das Albumcover stammt vom renommierten US-Realisten Jeremy Lipking und bildet ein visuelles Gegenstück zur musikalischen Liebeserklärung an die amerikanische Landschaft. Die Dramaturgie des Albums wurde vom visionären Filmemacher Scott Cooper kuratiert, der die Songs zu einem filmisch erzählten Gesamtwerk verband.
Marc Blessing
Marc ist Webmaster, Chefredakteur und Fotograf des Paranoyd Magazins. Als Spezialist für News, Hausfotograf des LKA Longhorns und IMAGO-Contributor verbindet er tiefgreifende Rock-Expertise mit technischem Know-how. Marc liefert authentische Konzertberichte, professionellen Content sowie pointierte Kolumnen und bildet von Beginn an das journalistische und technische Fundament vom Paranoyd-Magazin.


