IMMINENCE starten mit neuer Single und Sumerian Records in eine neue Ära

IMMINENCE

Für IMMINENCE beginnt ein neues Kapitel. Die schwedische Band hat einen Vertrag bei Sumerian Records unterschrieben und gleichzeitig ihre neue Single „The Sword That Never Bends“ veröffentlicht. Nach dem weltweiten Erfolg ihres aktuellen Albums „The Black“ schlägt die Band damit den nächsten Abschnitt ihrer Karriere auf.

Die Band, die für ihre Mischung aus atmosphärischer Härte und markanten Violinenklängen bekannt ist, möchte ihre musikalische Identität weiterentwickeln und gleichzeitig ihre internationale Erfolgsgeschichte fortsetzen.

„Imminence ist eine Band, deren Musik eine solche Präsenz, Tiefe und eigene Welt erschafft, dass sie mich vom ersten Moment an in ihren Bann gezogen hat“, sagt Ash Avildsen, Gründer und CEO von Sumerian Records. „Sie erzählen auf außergewöhnliche Weise Geschichten voller Emotionen. Ich habe über Jahre hinweg versucht, mit ihnen zusammenzuarbeiten, und fühle mich sehr geehrt, dass sie sich für diese neue Phase ihrer Karriere für Sumerian entschieden haben.“

Zwischen Industrial-Einflüssen und Violinenklängen

Mit „The Sword That Never Bends“ setzen IMMINENCE ihren eingeschlagenen Weg konsequent fort. Eine von Industrial-Einflüssen geprägte Produktion trifft auf große melodische Momente. Sänger Eddie Berg bewegt sich dabei zwischen intensiven Screams und kraftvollen Clean Vocals, während sein charakteristisches Violinenspiel den Song begleitet.

Ergänzt wird das Klangbild durch raue Gitarren, markante Drums und atmosphärische Samples, die dem Stück zusätzliche Größe verleihen.

„Uns allen war von Anfang an klar, dass das eine Single werden würde“, erzählt die Band. „Jeder, der den Song gehört hat, hatte dasselbe Gefühl. „The Sword That Never Bends‘“ entwickelte sich auf eine Weise, die sofort sowohl den Sound als auch die Themen definiert hat, die den weiteren Weg von Imminence prägen werden. Der Song eröffnet eine neue Facette unserer Identität und trägt eine unaufhaltsame Energie in sich, die einen aus den Schatten von „The Black‘“ herauszieht.“

Die Entstehung des Songs verlief laut Band außergewöhnlich unkompliziert.

Der Entstehungsprozess lässt sich am besten mit einem einzigen Wort beschreiben: Flow. Alles begann in unserem Heimstudio, wo sich jedes einzelne Puzzlestück beinahe wie von selbst zusammenfügte. Es fühlte sich unverkennbar nach Imminence an und gleichzeitig nach etwas Neuem – genau nach der Art von Song, die wir seit Jahren erschaffen wollten.“

Erster Blick auf ein größeres Konzept

Der Song blieb von seiner ersten Version an weitgehend unverändert. Produzent Drew Fulk unterstützte die Band jedoch dabei, die vorhandenen Ideen gezielt weiterzuentwickeln.

Als wir ihm den Song gezeigt haben, erkannte er sofort sein Potenzial als Single“, ergänzt die Band. „Es ging darum, das weiter zu verfeinern, was bereits vorhanden war – nicht darum, es komplett neu zu erfinden.“

Parallel zur Single veröffentlichte die Band auch ein neues Musikvideo. Dieses soll zugleich den Auftakt zu einer größeren visuellen Welt bilden, an der IMMINENCE bereits seit längerer Zeit arbeitet.

Gemeinsam mit ihrem langjährigen Kreativpartner Pavel Trebukhin und dem Autor Juan Zuleta erweitert die Band ihren kreativen Ansatz um eine noch stärkere erzählerische Komponente. Welche Rolle „The Sword That Never Bends“ innerhalb dieses größeren Konzepts spielen wird, dürfte sich in den kommenden Monaten zeigen.

Tine

Tine Blessing

Tine ist die Inhaberin und Chefredakteurin des Paranoyd Magazins. Als Herz und Kopf des Magazins hält sie alle Fäden zusammen, schreibt leidenschaftliche Reviews und berichtet über aktuelle Szene-News. Zudem ist sie als Konzertfotografin schwerpunktmäßig im Raum Stuttgart aktiv.

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