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GRAMMY Awards 2026: Kendrick Lamar dominiert, Billie Eilish schreibt Geschichte

GRAMMY Awards 2026: Kendrick Lamar dominiert, Billie Eilish schreibt Geschichte

In der Nacht von Sonntag auf Montag wurden in Los Angeles die GRAMMY Awards 2026 verliehen. Zahlreiche Künstler:innen und Bands aus dem Umfeld der Universal Music Group prägten den Abend – mit Rekorden, Premieren und emotionalen Momenten.

Wie bereits im Vorjahr bestimmte Kendrick Lamar das Geschehen. Er gewann fünf Auszeichnungen, darunter Rap-Album des Jahres für „GNX“ sowie Aufnahme des Jahres für „Luther“ feat. SZA. Mit nun insgesamt 27 Grammys hält Kendrick Lamar damit den Rekord als erfolgreichster Solo-Rap-Artist der Geschichte.

Auch Billie Eilish setzte ein Ausrufezeichen: Für „Wildflower“ erhielt sie den Grammy als Song des Jahres – bereits zum dritten Mal. Ein Rekord, den zuvor noch niemand in dieser Hauptkategorie erreichen konnte.

Historische Premiere für The Cure

Für The Cure endete eine 50-jährige Grammy-Wartezeit. Die Band gewann erstmals Auszeichnungen und durfte gleich doppelt jubeln: Bestes Alternative Album für „SONGS OF A LOST WORLD“ sowie Beste Alternative Music Performance für „Alone“.

The Cure, Alone
Robert Smith – The Cure © universal music

Neue Stimmen, starke Auftritte

Mit einer gefeierten Live-Performance von „Man I Need“ überzeugte Olivia Dean und wurde als Best New Artist ausgezeichnet. Ihr Album „The Art Of Loving“ platzierte sich international in den Charts und erreichte in Deutschland Platz 6. Im Frühjahr 2026 geht Olivia Dean auf Tour und macht dabei auch in Berlin Station.

Ebenfalls ausgezeichnet wurde Lola Young, die für „Messy“ den Grammy als Beste Pop Solo Performance erhielt. Ihre Piano-Version des Songs gehörte zu den eindrucksvollsten Momenten des Abends.

Große Namen und emotionale Höhepunkte

Lady Gaga gewann zwei Grammys: „Abracadabra“ als Beste Dance-Pop-Aufnahme und „MAYHEM“ als Pop-Album des Jahres. YUNGBLUD durfte erstmals einen Grammy entgegennehmen und wurde für „Changes (Live From Villa Park, Back To The Beginning)“ als Beste Rock Performance geehrt.

Drei Auszeichnungen gingen an Jelly Roll, darunter Bestes zeitgenössisches Country-Album für „Beautifully Broken“. Leon Thomas erhielt zwei Grammys für sein Album „MUTT“ und den Song „Vibes Don’t Lie“.

Zu den weiteren Höhepunkten zählten ein Tribut an Ozzy Osbourne durch Slash, Duff McKagan, Chad Smith und Post Malone sowie die Rückkehr von Justin Bieber auf die Grammy-Bühne.

Video-Weltpremiere von Noah Kahan

Für einen besonderen Abschluss sorgte Noah Kahan mit der Video-Weltpremiere des Titelsongs seines kommenden Albums „The Great Divide“, das am 24. April 2026 erscheint.

Marc Blessing paranoyd

Marc Blessing

Marc ist, Webmaster, Chefredakteur und Fotograf des Paranoyd Magazins. Als Spezialist für News, Hausfotograf für das LKA Longhorn und IMAGO-Contributor verbindet er tiefgreifende Rock-Expertise mit technischem Know-how. Marc liefert authentische Konzertberichte, Profi-Content sowie pointierte Kolumnen und bildet von Beginn an das journalistische und technische Fundament von Paranoyd.

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