FELIN setzt mit „Running Red Lights“ alles auf ihren großen Traum

FELIN ignoriert alle roten Ampeln und rennt mit „Running Red Lights“ ihrem Traum hinterher!

FELIN veröffentlicht mit „Running Red Lights“ die nächste Single aus ihrem kommenden Album „President of My Own Fanclub“. Die neue Platte der schwedisch-finnischen Musikerin erscheint am 16. Oktober 2026.

In „Running Red Lights“ geht es darum, Risiken einzugehen, sich von Rückschlägen nicht stoppen zu lassen und den eigenen Zielen weiter hinterherzulaufen. Musikalisch verbindet FELIN Alternative Rock, Pop-Punk und Dark Pop miteinander.

Hinter dem Song steckt viel von ihrem eigenen bisherigen Weg. FELIN, mit bürgerlichem Namen Elin Blom Etoall, wuchs im finnischen Terjärv auf und gründete bereits mit elf Jahren ihre erste Band. Später führte sie die Musik zunächst nach Los Angeles und schließlich nach Stockholm.

FELIN sagt über die neue Single:

„‚Running Red Lights‘ ist fast schon ein Manifest dafür, wie ich mein Leben führen möchte. Ich hatte schon immer das Gefühl, dass mir die Zeit davonläuft. Deshalb möchte ich groß träumen, Risiken eingehen und lieber scheitern, als es später zu bereuen, es nie versucht zu haben. Je mehr mir etwas Angst macht, desto wahrscheinlicher ist es, dass ich mich kopfüber hineinstürze.“

Aus Rückschlägen wird bei FELIN neuer Antrieb

„Running Red Lights“ verarbeitet gleichzeitig die Erfahrungen, die FELIN während ihrer Jahre in der Musikbranche gesammelt hat. Ablehnung und verschlossene Türen gehören genauso dazu wie der Entschluss, nach Rückschlägen immer wieder weiterzumachen.

„Der Song spiegelt auch all diese Jahre in der Musikindustrie wider – die Ablehnung, die verschlossenen Türen und all die Male, in denen ich wieder aufstehen und weitermachen musste. Ich habe das alles von Grund auf aufgebaut, vom ersten Tag an DIY, und in vielerlei Hinsicht machen wir es heute immer noch genauso. Wir reißen uns den Arsch auf für diese wenigen Minuten auf der Bühne, in denen alles andere verschwindet. Dann fühle ich mich am lebendigsten.“

Auch die Zeile „I do what I want!“ hat für sie eine besondere Bedeutung.

„Ich singe ‚I do what I want!‘ fast schon trotzig, aber für mich steckt etwas Tieferes dahinter: Ich mache immer noch das, was ich liebe, halte meinen Traum weiterhin am Leben und renne ihm trotz allem immer noch entgegen.“

Dieser DIY-Gedanke begleitet FELIN seit Beginn ihrer Karriere. Neben ihrem eigenen Projekt arbeitet sie als Songwriterin und schrieb unter anderem für Adam Lambert. Als Tourmusikerin war sie außerdem mit Icona Pop und Agnes unterwegs.

Neues Album und 24 Shows durch Europa

Auch live hat FELIN bereits einige Kilometer gesammelt. Sie tourte durch die nordischen und baltischen Länder, war bei verschiedenen Showcase-Festivals zu Gast und trat in der deutschen TV-Sendung „Rockpalast“ auf. Bühnen teilte sie sich unter anderem mit Normandie, Smash Into Pieces, Royal Republic und Thundermother. In Berlin eröffnete sie zudem Arena-Shows für The Chainsmokers.

„Running Red Lights“ folgt auf die beiden Singles „Hit Like A Girl“ und „Ricochet“, die ebenfalls 2026 veröffentlicht wurden. Gemeinsam geben die drei Songs einen weiteren Einblick in die zweite Hälfte des kommenden Albums „President of My Own Fanclub“.

Nach dem Albumrelease am 16. Oktober wartet auf FELIN ihre bislang umfangreichste Europatour. Los geht es am 31. Oktober im A2 im polnischen Wrocław. Gemeinsam mit The Hardkiss stehen anschließend 24 Shows in Europa auf dem Programm, darunter sieben Termine in Deutschland.

Das Tourfinale steigt am 1. Dezember im Tavastia in Helsinki. Damit führt FELIN ihr neues Album nicht nur zurück nach Finnland, sondern gleichzeitig dorthin, wo ihre musikalische Geschichte ihren Anfang nahm.

Tine

Tine Blessing

Tine ist die Inhaberin und Chefredakteurin des Paranoyd Magazins. Als Herz und Kopf des Magazins hält sie alle Fäden zusammen, schreibt leidenschaftliche Reviews und berichtet über aktuelle Szene-News. Zudem ist sie als Konzertfotografin schwerpunktmäßig im Raum Stuttgart aktiv.

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