Exklusives Akustik-Set für Savage Lands in der Hell City. Während des Hellfest 2026 sorgte Alissa White-Gluz gleich mit zwei besonderen Auftritten für Aufsehen. Den Auftakt machte ein exklusives Akustik-Set am Stand des Umwelt- und Naturschutzprojekts Savage Lands in der Hell City.
Gemeinsam mit Megadeth-Schlagzeuger Dirk Verbeuren und Savage-Lands-Gründer Sylvain Demercastel präsentierte sie dort mehrere akustische Songs des Projekts. Zum Set gehörte auch „Ruling Queen“, den Alissa White-Gluz eigens für Savage Lands eingesungen hat. Das intime Konzert lockte zahlreiche Festivalbesucher an und machte zugleich auf das Engagement von Savage Lands für den Schutz von Wäldern und bedrohten Ökosystemen aufmerksam.
Fotos: Marten Körner
Alissa White-Gluz sorgt beim Sepultura-Abschied in Frankreich für einen Gänsehautmoment
Später sorgte Alissa White-Gluz für einen weiteren emotionalen Höhepunkt des Festivals. Während des Auftritts von Sepultura betrat sie gemeinsam mit Frederic Leclercq (Kreator), Dirk Verbeuren (Megadeth) sowie Fernanda Lira, Luana Dametto und Tainá Bergamaschi von Crypta die Bühne.
Gemeinsam mit indigenen Musikerinnen und Musikern aus Brasilien spielte die Gruppe den instrumentalen Sepultura-Klassiker „Kaiowas“. Statt ihrer gewohnten Instrumente griffen alle Beteiligten zu verschiedenen Percussion-Instrumenten und sorgten damit für einen der emotionalsten Momente des Festivals.
Der Auftritt hatte zudem eine besondere Bedeutung, denn er fand beim letzten Sepultura-Konzert in Frankreich im Rahmen der laufenden Abschiedstour der Band statt und verlieh der gemeinsamen Performance eine zusätzliche emotionale Dimension.
Mit ihren beiden Auftritten gehörte Alissa White-Gluz zu den prägenden Gästen des Hellfest 2026. Sowohl das exklusive Akustik-Set für Savage Lands als auch der emotionale Gastauftritt beim letzten Frankreich-Konzert von Sepultura sorgten für bleibende Eindrücke.
Marc Blessing
Marc ist Webmaster, Chefredakteur und Fotograf des Paranoyd Magazins. Als Spezialist für Rock und Metal News sowie Hausfotograf des LKA Longhorns verbindet er Szenekenntnis mit technischem Know-how. Er liefert authentische Konzertberichte, professionellen Content und prägt seit Beginn Qualität, Glaubwürdigkeit und digitale Stärke des Paranoyd Magazins.
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