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MAKE THEM SUFFER & Support: Vier Bands, ein Abriss – ein unvergesslicher Abend in Stuttgart

Make Them Suffer Tour 2025 Im Wizemann Stuttgart
Credit: Stephanie Lauber

Am 2. Mai verwandelte sich das Wizemann in Stuttgart in einen kochenden, brodelnden Hexenkessel – vier Bands, jede mit eigenem Stil und maximaler Energie, sorgten für einen unvergesslichen Abend voller Emotionen, Energie und einem ordentlichen Abriss. Headliner des Abends war MAKE THEM SUFFER, begleitet von IF NOT FOR ME, CONJURER und RESOLVE.

Bereits die erste Band heizte das Publikum ordentlich an. If Not For Me legten mit brachialer Wucht los und brachten die Menge sofort in Bewegung. Circle Pits ließen nicht lange auf sich warten. Conjurer folgten mit ihrer düsteren, intensiven Mischung aus Sludge, Doom und Metalcore und setzten ein deutliches Ausrufezeichen in Sachen Atmosphäre und musikalischer Tiefe.

Resolve brachten anschließend heißen Metalcore auf die Bühne und spielten sich mit packenden Breakdowns und eingängigen Refrains direkt in die Herzen der Fans. Das Publikum feierte jede Band lautstark ab, die Stimmung war von Anfang bis Ende ausgelassen und voller Energie – Pogo, Mitsingen, Moshpits: alles dabei.

Australischer Metalcore-Abriss vom Feinsten!

Als schließlich Make Them Suffer die Bühne betraten, erreichte der Abend seinen Höhepunkt. Die australische Metalcore-Formation lieferte eine gnadenlose Show, bei der kein Fuß stillstand. Crowdsurfer flogen über die Menge, die Stimmung kochte über.

Der Sound des Abends war durchweg stark – druckvoll, klar und perfekt abgemischt. Einziger Wermutstropfen: das Licht. Für uns Fotografen war es ein schwieriger Abend, da die Lichtverhältnisse oft zu dunkel waren. Dem Publikum allerdings tat das keinen Abbruch – hier zählte der pure Abriss.

Fazit: Vier Bands, ein Abend, keine Schwächen. Wer am 2. Mai im Wizemann war, hat ein Metalcore-Feuerwerk erlebt, das lange nachhallen wird.

Make Them Suffer

If Nor For Me

Conjurer

Resolve

Tine

Tine Blessing

Tine ist die Inhaberin und Chefredakteurin des Paranoyd Magazins. Als Herz und Kopf des Magazins hält sie alle Fäden zusammen, schreibt leidenschaftliche Reviews und berichtet über aktuelle Szene-News. Zudem ist sie als Konzertfotografin schwerpunktmäßig im Raum Stuttgart aktiv.

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