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Fjørt feiern im Substage – Karlsruhe

Fjort Karlsruhe Substage

Freitagabend, und so langsam kann das Wochenende eingeläutet werden! Ging es die letzten Wochen für uns zum feiern fast ausschließlich nach Stuttgart, so gab es am Freitag, dem 26.01.24 doch tatsächlich mal eine ganz neue Location zu entdecken. Der Weg sollte uns vom Schwäbischen ins Badische führen, genauer ins Substage nach Karlsruhe. Ein für mich bislang unbekannter Club, der uns aber in 2024 noch mindestens einmal begleiten wird. Der Club selber ist ein ehemaliger Schlachthof, der aufwendig umgebaut wurde und grob 700 Menschen Platz bietet.

Für Fjørt eine tolle Kulisse auf ihrer diesjährigen Part 2 „Nichts“ Tour. Fjørt sind, seit ich diese vor rund einem Jahr wirklich per Zufall im Wizemann in Stuttgart entdeckt habe, nicht mehr wegzudenken aus meinen Playlisten! Unfassbar tiefgründiger Post-Hardcore mit deutschen Texten, die zum Nachdenken anregen sollen, und einem dabei eine Gänsehaut von Karlsruhe bis nach Stuttgart verpassen. Für mich ganz klar ein Fanboy Moment, wenn Kracher wie „Feivel“ „Kolt“ oder „Nichts“ laufen. Was diese drei Kerle auf der Bühne an Energie aufbringen, ist einfach nur sehr schwer in Worte zu fassen. Man muss es einfach erlebt haben, wenn das Publikum „Ich tue gar nichts, weil es gemütlich ist, hier bei uns“ singt oder Chris (Gitarre) und David (Bass) kurz beim Publikum sind und dieses nochmal extra motivieren, mitzusingen. Danke, danke, dass es euch und eure wahnsinnige Energie gibt! Bis zum nächsten Mal, auch gerne wieder im Substage.

Support an diesem Abend war die Band Swan Songs, mit der wir uns demnächst mal etwas genauer beschäftigen. Auf jeden Fall ein toller Opener an diesem Abend, der mich an eine Mischung aus U2 der 80er, Pop, und Metalcore erinnert hat. Sehr interessant, und auch dem Karlsruher Publikum hat die Band gut gefallen.

Die Tour geht noch weiter, schaut auf jeden Fall vorbei!

See U Marc

Fjort

Swan Songs

Bilder: Tine BlessingParanoyd magazin

Marc Blessing paranoyd

Marc Blessing

Marc ist, Webmaster, Chefredakteur und Fotograf des Paranoyd Magazins. Als Spezialist für News, Hausfotograf für das LKA Longhorn und IMAGO-Contributor verbindet er tiefgreifende Rock-Expertise mit technischem Know-how. Marc liefert authentische Konzertberichte, Profi-Content sowie pointierte Kolumnen und bildet von Beginn an das journalistische und technische Fundament von Paranoyd.

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