
VENUES: Zwischen Post-Hardcore, Modern Metal und dem nächsten Kapitel
Offizielle Bandseite: VENUES
VENUES aus Stuttgart haben in den vergangenen Jahren einen bemerkenswerten Wandel durchgemacht. Aus einer Post-Hardcore-Band mit klaren Metalcore-Wurzeln entwickelte sich eine Formation, die schwere Gitarren, elektronische Elemente, große Melodien und emotionale Texte miteinander verbindet. Alben wie „Aspire“, „Solace“ und „Transience“ zeigen dabei unterschiedliche Entwicklungsstufen einer Band, die sich nicht dauerhaft auf einen einzigen Sound festlegen möchte.
2026 beginnt für VENUES erneut ein entscheidender Abschnitt. Nach dem Album „Transience“ und der darauf folgenden Entwicklung hin zu einer neuen Modern-Metal-Ära veröffentlichte die Band mit „Duality“, „Hollow Walls“ und „Becoming“ bereits mehrere neue Songs. Gleichzeitig kündigten VENUES einen neuen Albumzyklus an, der die Geschichte einer dystopischen Welt erzählt und musikalisch noch stärker mit elektronischen und modernen Elementen arbeitet.
Auch personell steht die Band vor einer Veränderung. Robin Baumann, der seit Jahren gemeinsam mit Lela Gruber das charakteristische Gesangsduo von VENUES bildete, hat 2026 seinen Abschied als aktives Bandmitglied angekündigt. Damit endet eine wichtige Phase der Bandgeschichte. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie VENUES ihren Sound und ihre Livepräsenz in Zukunft weiterentwickeln werden.
Die Anfänge von VENUES
Die Geschichte von VENUES beginnt 2015 in Stuttgart. Damals gründeten die Musiker die Band zunächst unter dem Namen Break Down A Venue. Von Beginn an stand eine Mischung aus Metal, Hardcore und melodischen Elementen im Mittelpunkt.
Die frühe Besetzung bestand aus mehreren Musikern, darunter Sängerin Chrisi „Nyves“ Krithinidou, Shouter Robin Baumann, Gitarrist Constantin Ranis, Gitarrist Toni Lixx, Bassist Michael Mark und Schlagzeuger Dennis Vanhöfen. Die Band veröffentlichte zunächst eine selbstbetitelte EP und arbeitete sich über zahlreiche Konzerte langsam in der deutschen Szene nach oben.
2017 erfolgte schließlich die Umbenennung in VENUES. Gleichzeitig entwickelte sich die Band musikalisch weiter und machte sich mit ihren intensiven Liveshows einen Namen.
Ein wichtiger Schritt folgte 2018: VENUES unterschrieben bei Arising Empire. Mit dem Label im Rücken erschien das Debütalbum „Aspire“, das in der internationalen Metal-Szene Aufmerksamkeit erhielt. Das britische Magazin Kerrang! nahm das Album sogar als „Album of the Week“ auf.
Der Wechsel am Mikrofon
2019 verließ Chrisi „Nyves“ Krithinidou die Band. Für VENUES bedeutete dieser Schritt einen tiefen Einschnitt, denn ihr klarer Gesang hatte wesentlich zum ursprünglichen Sound der Gruppe beigetragen.
Die Band fand mit Daniela „Lela“ Gruber jedoch schnell eine neue Sängerin. Gruber brachte eine eigene Stimme und einen anderen musikalischen Hintergrund mit und entwickelte gemeinsam mit Robin Baumann eines der charakteristischsten Merkmale von VENUES: das Wechselspiel zwischen melodischem Klargesang und aggressiven Shouts.
Mit Lela Gruber veränderte sich die Dynamik der Band deutlich. Ihre Stimme konnte innerhalb eines Songs von verletzlich und melodisch zu kraftvoll wechseln, während Robin Baumann mit seinen Shouts die härtere Seite übernahm.
Diese Kombination wurde in den folgenden Jahren zu einem wichtigen Erkennungsmerkmal von VENUES.
„Aspire“ legt das Fundament
Mit „Aspire“ veröffentlichten VENUES 2018 ihr erstes Album über Arising Empire. Die Platte bewegte sich klar im Umfeld von Post-Hardcore und Metalcore, zeigte aber bereits ein Interesse an großen Melodien und emotionalen Momenten.
Die Gitarren waren schwer und druckvoll, gleichzeitig sorgten die melodischen Passagen für einen Kontrast. Genau diese Verbindung sollte in den folgenden Jahren immer stärker ausgebaut werden.
Das Album half VENUES dabei, sich über die deutsche Szene hinaus einen Namen zu machen. Tourneen und Festivalauftritte folgten, und die Band konnte ihre Liveerfahrung kontinuierlich erweitern.
„Solace“ und eine neue musikalische Richtung
2021 erschien mit „Solace“ das zweite Studioalbum. Die Band hatte ihren Sound inzwischen weiterentwickelt und setzte stärker auf Atmosphäre, elektronische Elemente und große Refrains.
Die Kombination aus Lela Grubers Klargesang und Robin Baumanns Shouts stand dabei weiterhin im Zentrum. Gleichzeitig wurde die Produktion moderner und weitläufiger.
„Solace“ zeigte, dass VENUES nicht einfach versuchen wollten, den Sound ihres Debüts zu wiederholen. Stattdessen öffnete sich die Band für neue Einflüsse und entwickelte ihre musikalische Identität weiter.
Diese Entwicklung war wichtig für das spätere Album „Transience“, denn viele der dort eingesetzten Elemente wurden bereits auf „Solace“ vorbereitet.
„Transience“: Zwischen Schwere und Verletzlichkeit
2024 veröffentlichten VENUES ihr drittes Studioalbum „Transience“. Das Album beschäftigt sich mit Themen wie Abschied, Veränderung, emotionaler Belastung und der Unvermeidlichkeit von Wandel.
Musikalisch verbindet „Transience“ Post-Hardcore, Alternative Rock, moderne Metalstrukturen und elektronische Elemente. Die Band wollte bewusst offener und vielseitiger klingen als auf dem vorherigen Album.
Das Ergebnis ist ein Album, das schwere Passagen und melodische Momente eng miteinander verbindet. Die Stimmen von Lela und Robin stehen dabei häufig im direkten Kontrast zueinander.
Songs wie „Godspeed, Goodbye“, „Unspoken Words“, „Braille“ und „Coming Home“ zeigen unterschiedliche Seiten des Albums. Während einige Stücke mit schweren Riffs und aggressiven Vocals arbeiten, stehen bei anderen Songs emotionale und melodische Passagen stärker im Mittelpunkt.
„Transience“ wurde dadurch zu einem wichtigen Punkt in der Entwicklung von VENUES. Die Band hatte ihren ursprünglichen Post-Hardcore-Ansatz deutlich erweitert und einen Sound entwickelt, der sich zunehmend in Richtung Modern Metal bewegte.
VENUES und die „Duality“-Ära
Mit „Duality“ begann Ende 2025 ein neuer Abschnitt. Die Single wurde als erster Vorgeschmack auf den kommenden Albumzyklus veröffentlicht und markierte gleichzeitig eine deutliche Erweiterung des bisherigen Konzepts.
Die neue Ära basiert auf einer dystopischen Geschichte. Im Mittelpunkt steht eine zerstörte Welt, in der ein letzter lebender Baum zum Symbol für Hoffnung und Leben wird. Zwei gegensätzliche Fraktionen kämpfen um die Zukunft dieser Welt.
Diese Geschichte wird nicht nur über die Musik erzählt. VENUES verbinden die Songs mit Videos, visuellen Elementen und einer übergreifenden Ästhetik. Dadurch entsteht ein Konzept, das weit über einzelne Singles hinausgeht.
Musikalisch setzen die neuen Songs auf moderne Metal-Gitarren, elektronische Flächen und große melodische Strukturen. Der Sound wirkt dadurch noch stärker auf eine Kombination aus Musik und visueller Inszenierung ausgerichtet.
„Hollow Walls“ setzt die Geschichte fort
Im Februar 2026 folgte „Hollow Walls“. Der Song führt die Geschichte des neuen Albumzyklus weiter und verbindet die bekannte Härte der Band mit einer modernen Produktion.
Gerade die Kombination aus Lela Grubers Gesang und Robin Baumanns Shouts bleibt dabei ein wichtiger Bestandteil. Gleichzeitig zeigt der Song, dass VENUES ihre musikalische Welt weiter öffnen.
Elektronische Elemente stehen nicht mehr nur im Hintergrund, sondern werden zu einem festen Bestandteil der Atmosphäre. Dadurch entsteht ein Sound, der sich zwischen Modern Metal, Metalcore und elektronisch beeinflusstem Alternative Rock bewegt.
„Becoming“: Aus Schmerz wird Selbstbestimmung
Mit „Becoming“ veröffentlichten VENUES im Juli 2026 einen weiteren neuen Song. Der Track beschäftigt sich mit Selbstzweifeln, äußeren Erwartungen und dem Moment, in dem ein Mensch beginnt, sich von toxischen Einflüssen zu lösen.
Musikalisch setzt „Becoming“ auf druckvolle Riffs, explosive Rhythmen und einen eingängigen Refrain. Die aggressiven Vocals treffen auf klare Gesangspassagen, wodurch erneut die für VENUES typische Dynamik entsteht.
Inhaltlich passt der Song zum übergeordneten Konzept der neuen Ära. Die Band beschäftigt sich nicht nur mit einer dystopischen Welt, sondern auch mit persönlichen Konflikten und der Frage, wie Menschen mit Druck, Unsicherheit und Veränderung umgehen.
Das charakteristische Gesangsduo
Ein entscheidender Bestandteil des VENUES-Sounds war über Jahre die Kombination von Lela Gruber und Robin Baumann.
Gruber übernimmt die melodische Seite. Ihre Stimme kann sowohl verletzlich als auch kraftvoll wirken und bildet häufig den emotionalen Mittelpunkt eines Songs.
Baumann steht dagegen für die aggressive Seite. Seine Shouts geben den Songs Härte und sorgen für die typischen Kontraste, die viele VENUES-Stücke prägen.
Dieses Wechselspiel wurde insbesondere auf „Transience“ deutlich. Die beiden Stimmen stehen nicht einfach nebeneinander, sondern ergänzen sich innerhalb der Songs und schaffen eine eigene Dynamik.
Robin Baumann verlässt VENUES
2026 endet diese Phase. Robin Baumann hat seinen Abschied als aktives Mitglied von VENUES angekündigt. Er war seit den frühen Tagen Teil der Band und prägte deren Entwicklung über viele Jahre.
Baumann war bereits bei Break Down A Venue dabei und begleitete anschließend die Umbenennung in VENUES, den Vertrag mit Arising Empire, die Veröffentlichung von „Aspire“, den Wechsel von Nyves zu Lela Gruber sowie die Alben „Solace“ und „Transience“.
Sein Abschied bedeutet deshalb nicht nur eine Veränderung am Mikrofon. Er beendet auch eine personelle Konstante, die den Sound von VENUES über viele Jahre geprägt hat.
Gleichzeitig bleibt Lela Gruber als prägende Stimme der Band erhalten. Wie sich VENUES künftig live und auf dem kommenden Album präsentieren werden, wird damit zu einem der interessantesten Punkte der nächsten Bandphase.
VENUES live
Die Bühne war für VENUES von Anfang an ein wichtiger Bestandteil der Bandgeschichte. Über die Jahre spielte die Gruppe zahlreiche Clubshows, Festivalauftritte und Tourneen.
Die Band war unter anderem mit Emil Bulls und Blind Channel unterwegs und trat auf großen Festivals wie dem Wacken Open Air auf. Auch eigene Headliner-Tourneen gehörten zum bisherigen Weg.
Die Liveenergie entsteht vor allem durch die Dynamik zwischen den beiden Gesangsstimmen und die druckvolle Instrumentalfraktion. Schwere Breakdowns treffen auf große Refrains, während elektronische Elemente zusätzliche Atmosphäre erzeugen.
Auch 2026 stehen VENUES auf verschiedenen Festivals und Veranstaltungen in Deutschland auf der Bühne. Die offizielle Bandseite führt unter anderem Auftritte beim Sommer am Kiez in Augsburg und beim Pell-Mell Festival auf.
VENUES im Paranoyd-Magazin
VENUES sind bereits mit zahlreichen Beiträgen im Paranoyd-Magazin vertreten. Die folgenden internen Links wurden direkt aus der bereitgestellten CSV übernommen:
- Silence Can Wait Festival 2023 Waiblingen Review Highlights Metal Bands VENUES Fatal Fire The Prophecy 23
- VENUES veröffentlichen neue Single Oblivion zur mentalen Gesundheit und Tour 2023
- Venues – Neue Single/Video „Radiate Me“
- Venues – „Transience“ Release Show
- Venues neues Album Transience 2024 mit kraftvollem Post-Hardcore und emotionalen Themen live erleben
- VENUES – „Transience“ Release Party in Bietigheim-Bissingen im Club 4 D
- Venues – Transience Tour 2025
- VENUES – Homecoming-Konzert am 20.12.2024 im Wizemann Club, Stuttgart
- VENUES – Homecoming 2024 – Ein grandioser Jahresabschluss in Stuttgart!
- Venues läuten mit „Duality“ den Beginn einer neuen Modern Metal Ära ein
- „Million Miles“ ist ein Duett voller Tiefe von VAELE und Lela von Venues
- VENUES setzen „Duality-Saga“ mit „Hollow Walls“ fort
Aktuelle Bandmitglieder
Die personelle Situation von VENUES befindet sich 2026 im Umbruch. Lela Gruber, Valentin Hahnemann und Dennis Vanhöfen gehören weiterhin zum Kern der Band. Nach dem angekündigten Abschied von Robin Baumann ist die Position des Shouters beziehungsweise die zukünftige Live- und Studiobesetzung ein Teil der neuen Bandphase.
- Lela Gruber – Gesang
- Valentin Hahnemann – Gitarre
- Dennis Vanhöfen – Schlagzeug
Weitere Angaben zur zukünftigen Besetzung sollten erst ergänzt werden, wenn VENUES diese offiziell bekannt geben.
Ehemalige Bandmitglieder
- Robin Baumann – Shouts
- Chrisi „Nyves“ Krithinidou – Gesang
- Constantin Ranis – Gitarre
- Toni Lixx – Gitarre
- Wowa Reising – Bass
- Michael Mark – Bass
- Florian Brett – Bass
Besonders Robin Baumann und Chrisi „Nyves“ Krithinidou waren für unterschiedliche Phasen des VENUES-Sounds prägend. Während Nyves die frühen Jahre mit ihrem Klargesang prägte, wurde das Zusammenspiel von Baumann und Lela Gruber später zu einem Markenzeichen der Band.
Die 10 bekanntesten Songs von VENUES
- Unspoken Words
- Godspeed, Goodbye
- Cravings
- Oblivion
- Radiate Me
- Coming Home
- Mountains
- Duality
- Hollow Walls
- Becoming
Die Auswahl zeigt die Entwicklung der Band von den frühen Post-Hardcore-Wurzeln bis zur aktuellen Modern-Metal-Ära. Gerade die neueren Songs zeigen, dass VENUES ihren Sound weiterhin verändern.
Studioalben von VENUES
- Aspire (2018)
- Solace (2021)
- Transience (2024)
Für die kommende Ära ist ein weiteres Studioalbum angekündigt. Die Veröffentlichung soll 2027 erfolgen und die dystopische Geschichte fortsetzen, die mit „Duality“ begonnen wurde.
Die visuelle Welt von VENUES
Mit dem neuen Albumzyklus haben VENUES ihre Musik stärker mit einer eigenen visuellen Geschichte verbunden. Die dystopische Welt, die in den Songs beschrieben wird, ist Teil eines Gesamtkonzepts aus Musik, Videos und Ästhetik.
Der letzte lebende Baum steht dabei als Symbol für Hoffnung und Leben. Die beiden Fraktionen, die um diese Welt kämpfen, bilden den erzählerischen Hintergrund für die neuen Songs.
Damit gehen VENUES einen Schritt weiter als bei ihren bisherigen Veröffentlichungen. Während „Transience“ vor allem persönliche und emotionale Themen behandelte, entsteht nun ein größeres narratives Konzept.
Was VENUES musikalisch besonders macht
Der Reiz von VENUES liegt vor allem in den Kontrasten. Die Band kann innerhalb eines Songs zwischen massiven Gitarren, elektronischen Sounds, aggressiven Shouts und großen melodischen Passagen wechseln.
Die Musik funktioniert deshalb sowohl für Hörer, die moderne Metalproduktionen mögen, als auch für Fans von Post-Hardcore und Alternative Rock.
Besonders Lela Grubers Stimme sorgt dafür, dass die Songs trotz der Härte immer eine melodische Ebene besitzen. Die Shouts von Robin Baumann verstärkten diesen Kontrast über Jahre zusätzlich.
Mit seinem Abschied wird sich dieses Verhältnis verändern. Trotzdem bleibt die musikalische Grundlage bestehen, die VENUES seit mehreren Alben entwickelt haben.
Die Zukunft von VENUES
Für VENUES beginnt 2026 eine neue Phase. Die Band hat sich musikalisch bereits mit „Duality“, „Hollow Walls“ und „Becoming“ neu positioniert. Das kommende Album soll diese Entwicklung weiterführen.
Gleichzeitig verändert der Abschied von Robin Baumann die bisherige Dynamik. Nach mehr als einem Jahrzehnt gemeinsamer Bandgeschichte ist die Frage nach der Zukunft des zweiten Gesangsparts nicht nur für die Liveshows entscheidend, sondern auch für den Klang des kommenden Albums.
VENUES haben in ihrer bisherigen Geschichte mehrfach bewiesen, dass sie mit Veränderungen umgehen können. Der Abschied von Nyves führte zur Zusammenarbeit mit Lela Gruber. Besetzungswechsel und die schwierigen Jahre der Pandemie konnten die Band nicht stoppen. Mit „Transience“ gelang anschließend eine musikalische Weiterentwicklung.
Nun steht erneut ein Wendepunkt bevor. Die nächsten Veröffentlichungen werden zeigen, wie VENUES die neue Situation musikalisch nutzen.
Fest steht bereits: Die Band aus Stuttgart hat ihren Sound nie als starres Konzept verstanden. Von „Aspire“ über „Solace“ und „Transience“ bis zu „Duality“ und „Becoming“ lässt sich eine kontinuierliche Entwicklung erkennen.
Genau deshalb dürfte auch das kommende Kapitel interessant werden. VENUES müssen nicht zurück zu ihrem alten Sound. Sie können auf den Erfahrungen der vergangenen Jahre aufbauen und gleichzeitig neue Wege ausprobieren.
FAQ zu VENUES
Wann wurden VENUES gegründet?
VENUES wurden 2015 in Stuttgart gegründet und traten zunächst unter dem Namen Break Down A Venue auf.
Welche Musik spielen VENUES?
VENUES verbinden Post-Hardcore, Modern Metal, Metalcore, Alternative Rock und elektronische Elemente.
Wer ist die Sängerin von VENUES?
Lela Gruber übernimmt den Klargesang und gehört seit 2019 zur Band.
Wer war Robin Baumann bei VENUES?
Robin Baumann war über viele Jahre der Shouter der Band und bildete gemeinsam mit Lela Gruber das charakteristische Gesangsduo von VENUES.
Warum ist Robin Baumann nicht mehr bei VENUES?
Robin Baumann hat 2026 seinen Abschied als aktives Bandmitglied angekündigt. Damit endet seine langjährige Zeit bei der Stuttgarter Band.
Wie viele Alben haben VENUES veröffentlicht?
VENUES haben bisher „Aspire“ (2018), „Solace“ (2021) und „Transience“ (2024) veröffentlicht.
Was ist die „Duality“-Saga?
„Duality“ ist der Beginn eines neuen konzeptionellen Albumzyklus. Die Geschichte spielt in einer dystopischen Welt und wird über mehrere Songs und Videos erzählt.
Wann erscheint das neue VENUES-Album?
Das neue Album ist für 2027 angekündigt.
Woher kommen VENUES?
VENUES stammen aus Stuttgart in Baden-Württemberg.
Was ist der bekannteste Song von VENUES?
Zu den bekanntesten Songs gehören „Godspeed, Goodbye“, „Unspoken Words“, „Cravings“, „Oblivion“, „Radiate Me“ und die neuen Singles „Duality“, „Hollow Walls“ und „Becoming“.
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Marc Blessing
Marc ist Webmaster, Chefredakteur und Fotograf des Paranoyd Magazins. Als Spezialist für Rock und Metal News sowie Hausfotograf des LKA Longhorns verbindet er Szenekenntnis mit technischem Know-how. Er liefert authentische Konzertberichte, professionellen Content und prägt seit Beginn Qualität, Glaubwürdigkeit und digitale Stärke des Paranoyd Magazins.
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