Tabernis

Tabernis – Geschichte, Mitglieder, Musik und Songs

Tabernis sind eines der ungewöhnlichsten neuen Projekte innerhalb der mittelalterlich geprägten Folk-Szene. Das belgische Duo verbindet traditionelle Instrumente, dunkle Atmosphären und die Geschichte der Imkerei zu einer musikalischen Welt, die sich deutlich von klassischem Mittelalter-Rock unterscheidet. Dudelsack und Davul bilden dabei das Zentrum des Sounds. Gesang, elektrische Gitarren oder eine typische Rockbesetzung stehen dagegen nicht im Mittelpunkt.

Hinter Tabernis stehen die beiden Musiker Noxifer und Umbrae. Beide sind gleichzeitig Imker und machen genau diese Verbindung zu einem wichtigen Bestandteil ihres künstlerischen Konzepts. Die Faszination für Geschichte und Musik trifft bei Tabernis auf die jahrhundertealte Bedeutung von Bienen, Honig und Wachs. Aus dieser ungewöhnlichen Kombination entsteht ein Sound, der zwischen Medieval Folk, Dark Folk, atmosphärischer Instrumentalmusik und mystischen Klangwelten angesiedelt ist.

Die ersten offiziellen Veröffentlichungen erschienen 2024. Nur zwei Jahre später liegt mit „Seasons of the Dark Hive“ bereits das erste vollständige Studioalbum vor. Die Entwicklung verlief dabei ungewöhnlich schnell: Nach der ersten EP „Vox Tenebris Alvum“ folgten Auftritte bei großen Festivals wie Wacken Open Air und Summer Breeze Open Air sowie eine Zusammenarbeit mit Beyond The Black.

Am 24. April 2026 veröffentlichten Tabernis schließlich ihr Debütalbum „Seasons of the Dark Hive“ über Napalm Records. Die 15 Stücke umfassende Platte erweitert die ursprüngliche Idee des Duos und führt tiefer in die geheimnisvolle Welt des „Dark Hive“.

Die Idee hinter Tabernis

Tabernis haben sich ein Konzept ausgesucht, das auf den ersten Blick ungewöhnlich wirkt. Mittelalterliche Musik und Imkerei gehören jedoch historisch enger zusammen, als man zunächst vermuten könnte. Honig und Bienenwachs hatten in früheren Jahrhunderten eine große Bedeutung. Honig war ein wertvolles Nahrungsmittel, während Bienenwachs unter anderem für Kerzen verwendet wurde.

Auch die Vorstellung des Bienenstocks als perfekt organisierte Gemeinschaft passt zur Philosophie des Projekts. Das Individuum ist Teil eines größeren Ganzen. Genau diese Idee findet sich in der musikalischen Welt von Tabernis wieder.

Die Band versucht dabei nicht, historische Musik möglichst wissenschaftlich zu rekonstruieren. Stattdessen werden historische Klangfarben genutzt, um eine bestimmte Atmosphäre zu erzeugen. Dunkel, mystisch und teilweise rituell wirkt die Musik von Tabernis. Die Dudelsäcke liefern die charakteristischen Melodien, während die Davul für einen tiefen und körperlichen Rhythmus sorgt.

Napalm Records beschreibt Tabernis als rätselhaftes Folk-Duo, das aus der Leidenschaft für Geschichte eine immersive musikalische Welt entwickelt hat. Tradition und dunkle Mystik werden dabei mit dem Thema Imkerei verbunden.

Wer steckt hinter Tabernis?

Tabernis bestehen aus zwei Musikern, die unter den Namen Noxifer und Umbrae auftreten. Beide sind laut den offiziellen Album-Credits gleichzeitig als Imker tätig.

  • Noxifer – Dudelsack, Imker
  • Umbrae – Davul, Imker

Die beiden Musiker halten persönliche Informationen bewusst weitgehend aus dem Mittelpunkt. Stattdessen steht die gemeinsame Welt von Tabernis im Vordergrund. Namen, Instrumente, Artwork und musikalische Themen bilden ein geschlossenes Konzept.

Diese Zurückhaltung passt zur Musik. Tabernis funktionieren weniger über klassische Frontmann-Inszenierung und stärker über Atmosphäre. Der Hörer soll in eine Welt eintauchen, die von alten Melodien, dunklen Klängen und der Symbolik des Bienenstocks geprägt ist.

Die ersten Veröffentlichungen 2024

Die Diskografie von Tabernis beginnt 2024 mit „Vox Tenebris Alvum“. Die Veröffentlichung bildete den ersten offiziellen Schritt des Duos in die Öffentlichkeit.

Bereits die Titelwelt machte deutlich, dass Tabernis nicht einfach traditionelle Mittelaltermusik spielen wollten. Lateinische Begriffe, dunkle Symbolik und die Verbindung zur Welt der Bienen wurden zu wichtigen Bestandteilen des Projekts.

Mit der Veröffentlichung begann gleichzeitig die Entwicklung von Tabernis zu einer Liveband. Das Duo blieb nicht ausschließlich ein Studio- oder Internetprojekt, sondern konnte bereits früh auf großen Festivals auftreten.

Vom Debüt auf die großen Festivals

Der Aufstieg von Tabernis verlief erstaunlich schnell. Noch bevor das erste vollständige Album erschien, standen die Musiker bei großen Festivals auf der Bühne.

Zu den wichtigen Stationen gehörten Wacken Open Air und Summer Breeze Open Air. Napalm Records nennt beide Festivals ausdrücklich als Stationen, die Tabernis bereits rund um die Debüt-EP erreichten.

Für ein Projekt mit nur einer EP war das ein bemerkenswerter Schritt. Gleichzeitig zeigt die Festivalauswahl, dass Tabernis nicht ausschließlich innerhalb einer kleinen Mittelalter-Folk-Szene funktionieren. Die dunkle und atmosphärische Musik passt ebenso in das Umfeld großer Metal-Festivals.

Gerade der reduzierte Aufbau kann auf einer Festivalbühne eine besondere Wirkung entwickeln. Wo andere Bands mit großen Gitarrenwänden, mehreren Musikern und aufwendigen Produktionen arbeiten, konzentrieren sich Tabernis auf zwei zentrale Instrumente und eine starke Atmosphäre.

Die Zusammenarbeit mit Beyond The Black

Ein weiterer wichtiger Schritt folgte 2025 mit der Zusammenarbeit mit Beyond The Black. Gemeinsam entstand „Spielmannsschwur (United)“.

Die Kooperation brachte Tabernis mit einer etablierten deutschen Metalband zusammen und führte die mittelalterliche Klangwelt des Duos mit modernerem Symphonic Metal zusammen. Dadurch wurde deutlich, dass die musikalische Idee von Tabernis auch außerhalb ihres eigenen Genres funktionieren kann.

Die Zusammenarbeit war gleichzeitig ein Hinweis darauf, dass Tabernis nicht einfach als klassische Mittelalterband eingeordnet werden sollten. Das Duo bewegt sich an einer Schnittstelle zwischen historisch inspirierten Klängen, Folk und Metal.

„Seasons of the Dark Hive“

Am 24. April 2026 erschien mit „Seasons of the Dark Hive“ das erste vollständige Album von Tabernis. Die Veröffentlichung erfolgte über Napalm Records.

Das Debüt umfasst 15 Titel und erweitert die Idee der ersten EP zu einem vollständigen musikalischen Konzept. Die einzelnen Stücke wirken weniger wie klassische Songs mit Strophe, Refrain und Bridge, sondern eher wie einzelne Stationen einer atmosphärischen Reise.

Der Dudelsack von Noxifer steht dabei im Zentrum. Umbrae liefert mit der Davul das rhythmische Fundament. Dadurch entsteht ein Klangbild, das gleichzeitig archaisch und modern produziert wirkt.

Die offiziellen Credits nennen Manon Deltombe für Aufnahme und Mix. Das Mastering übernahm Johann Spitz im Wood Studio. Das Artwork stammt von Camille Piras.

„Seasons of the Dark Hive“ ist damit nicht einfach eine Sammlung mittelalterlich inspirierter Instrumentalstücke. Das Album entwickelt eine eigene Atmosphäre, in der die Themen Bienenstock, Gemeinschaft, Dunkelheit, Natur und historische Klangwelten miteinander verbunden werden.

Die 15 Songs von „Seasons of the Dark Hive“

Das Debütalbum enthält 15 Titel. Die vollständige Reihenfolge lautet:

  1. Sanctus
  2. Tenebrae
  3. Noctilis
  4. Mel Obscurum (Palästinalied)
  5. Sylvanot
  6. Verbah Oblitah
  7. Aurora
  8. Florenscentia
  9. Apem Vidi (Ai Vist Lo Lop)
  10. Lupanar Apum
  11. Apiare
  12. Hive Dance (Bransle du maître de la maison)
  13. Meliferum
  14. Calcinae
  15. Apes Saltis

Die Tracklist zeigt bereits anhand der Titel, wie stark Tabernis mit historischen und lateinischen Begriffen arbeiten. Gleichzeitig verweisen mehrere Titel direkt auf Bienen und die Imkerei.

„Sanctus“ eröffnet das Album und gibt mit seiner sakralen Atmosphäre die Richtung vor. „Tenebrae“ und „Noctilis“ führen anschließend in deutlich dunklere Klangbereiche. „Mel Obscurum (Palästinalied)“ greift mit dem Palästinalied einen bekannten mittelalterlichen Stoff auf.

Mit „Hive Dance (Bransle du maître de la maison)“ verbinden Tabernis außerdem die Welt historischer Tänze mit ihrem Bienenstock-Konzept. „Apes Saltis“ am Ende des Albums greift diese Verbindung erneut auf.

Die wichtigsten Songs von Tabernis

Da Tabernis erst seit 2024 aktiv sind, gibt es noch keine über Jahrzehnte gewachsene Liste von Klassikern. Einige Stücke stehen jedoch besonders deutlich für die bisherige Entwicklung des Duos.

  1. Dark Hive – Einer der zentralen frühen Titel und eine musikalische Visitenkarte des Projekts.
  2. Carmen Reginarum (Totus Floreo) – Ein wichtiger Titel aus der frühen Veröffentlichungsphase.
  3. Sanctus – Der atmosphärische Auftakt von „Seasons of the Dark Hive“.
  4. Tenebrae – Ein dunkles und rhythmisch getragenes Stück.
  5. Noctilis – Ein ruhigerer, geheimnisvoller Moment des Debütalbums.
  6. Mel Obscurum (Palästinalied) – Die Tabernis-Interpretation eines mittelalterlichen Klassikers.
  7. Sylvanot – Ein weiterer atmosphärischer Instrumentaltitel.
  8. Apem Vidi (Ai Vist Lo Lop) – Ein Stück mit deutlichem historischen Bezug.
  9. Hive Dance (Bransle du maître de la maison) – Die Verbindung von historischem Tanz und Dark-Hive-Konzept.
  10. Apes Saltis – Der abschließende Titel des Debütalbums.

Tabernis und die mittelalterliche Musik

Tabernis bewegen sich musikalisch in einem Bereich, der sich nur schwer mit einem einzigen Genre beschreiben lässt. Medieval Folk trifft auf Dark Folk, atmosphärische Instrumentalmusik und Elemente historischer Musik.

Der entscheidende Unterschied zu vielen Mittelalter-Rockbands liegt in der Instrumentierung. Bei Tabernis gibt es keine klassische Rockbesetzung. Gitarren, Bass und ein herkömmliches Schlagzeug fehlen. Stattdessen konzentriert sich das Duo auf Dudelsack und Davul.

Dadurch entsteht ein sehr eigener Klang. Der Dudelsack übernimmt die melodische Funktion, während die Davul für Bewegung und Dynamik sorgt. Durch die moderne Produktion bekommen beide Instrumente gleichzeitig eine enorme Präsenz.

Die Musik ist dadurch weniger auf klassische Konzertmitsingmomente ausgelegt. Tabernis wollen vielmehr eine Atmosphäre erzeugen, die den Hörer in eine andere Welt versetzt.

Die Welt des „Dark Hive“

Der Begriff „Dark Hive“ fasst das Konzept von Tabernis gut zusammen. Der Bienenstock wird zum Symbol für Gemeinschaft und Ordnung, gleichzeitig erhält er durch die dunkle musikalische Ästhetik eine mystische Dimension.

Die Biene ist dabei nicht einfach ein dekoratives Element. Die Musiker sind selbst Imker und beschäftigen sich damit auch außerhalb der Musik mit dem Thema. Genau diese persönliche Verbindung macht das Konzept glaubwürdiger.

Das Album „Seasons of the Dark Hive“ erweitert diese Welt um die Idee verschiedener Jahreszeiten. Die Musik soll dabei nicht einfach eine historische Epoche imitieren, sondern eine eigene Vorstellung von Natur, Ritual und Gemeinschaft entstehen lassen.

Tabernis live 2026

2026 ist für Tabernis ein besonders wichtiges Jahr. Mit dem Debütalbum im Rücken spielt das Duo weitere große Festivals und kann seine Musik einem wachsenden Publikum präsentieren.

Am 8. August 2026 traten Tabernis beim M’era Luna Festival auf dem Flugplatz Hildesheim auf. Der Auftritt passt zum Profil des Festivals, das Gothic, Alternative, Mittelalter, Metal und elektronische Musik miteinander verbindet.

Dass Tabernis bereits vor dem Album bei Wacken und Summer Breeze auftreten konnten und nun auch beim M’era Luna vertreten sind, zeigt die schnelle Entwicklung des Projekts.

Offizielle Bandseite

Offizielle Bandseite: Tabernis

Auf der offiziellen Bandseite finden sich Informationen zum Projekt, zur Musik und zu aktuellen Aktivitäten. Gerade bei Tabernis lohnt sich der direkte Blick auf die Bandseite, da das musikalische Konzept eng mit der eigenen Bildsprache und der Welt des „Dark Hive“ verbunden ist.

Was macht Tabernis besonders?

Die größte Stärke von Tabernis liegt in der Konsequenz ihres Konzepts. Aus einer ungewöhnlichen Kombination – Imkerei, mittelalterliche Musik und dunkle Atmosphäre – entsteht kein kurzlebiger Gag, sondern eine eigenständige musikalische Welt.

Noxifer und Umbrae müssen dafür nicht auf eine große Besetzung zurückgreifen. Gerade die Reduktion auf Dudelsack und Davul macht den Sound unverwechselbar.

Auch die Entscheidung, weitgehend instrumental zu arbeiten, ist interessant. Dadurch bekommen die Melodien und Rhythmen viel Raum. Der Hörer kann sich stärker auf die Atmosphäre konzentrieren, ohne dass ein klassischer Gesang die musikalische Vorstellung vorgibt.

Gleichzeitig besitzen Tabernis genug Metal- und Folk-Nähe, um auch auf großen Festivals neben deutlich härteren Bands bestehen zu können. Genau diese Verbindung macht das Duo zu einer interessanten neuen Formation innerhalb der Szene.

Die Zukunft von Tabernis

Tabernis stehen noch am Anfang ihrer Geschichte. Die ersten Veröffentlichungen stammen aus 2024, das Debütalbum erschien erst 2026. Trotzdem hat das Duo bereits Festivals wie Wacken und Summer Breeze erreicht und mit Beyond The Black zusammengearbeitet.

„Seasons of the Dark Hive“ bietet eine Grundlage, auf der Tabernis weiter aufbauen können. Die Themenwelt rund um Bienen, Imkerei, Geschichte und mittelalterliche Musik bietet zahlreiche Möglichkeiten für zukünftige Veröffentlichungen.

Interessant wird dabei vor allem die Frage sein, wie weit Noxifer und Umbrae ihren Sound noch erweitern. Die Grundlage ist bewusst reduziert. Gerade deshalb könnten zusätzliche Instrumente, neue historische Einflüsse oder weitere Kooperationen für interessante Entwicklungen sorgen.

FAQ zu Tabernis

Wer sind Tabernis?

Tabernis sind ein mystisches Folk-Duo, das mittelalterliche Klangwelten mit dunklen Atmosphären und dem Thema Imkerei verbindet.

Wer steckt hinter Tabernis?

Hinter Tabernis stehen Noxifer und Umbrae. Beide werden offiziell als Imker bezeichnet.

Welche Instrumente spielen Tabernis?

Noxifer spielt Dudelsack, während Umbrae die Davul übernimmt. Diese beiden Instrumente bilden das musikalische Zentrum des Projekts.

Wann wurde Tabernis gegründet?

Tabernis ist ein junges Projekt. Die ersten offiziellen Veröffentlichungen stammen aus dem Jahr 2024. Ein konkretes Gründungsdatum wurde von der Band bislang nicht ausführlich veröffentlicht.

Wann erschien „Seasons of the Dark Hive“?

Das Debütalbum erschien am 24. April 2026 über Napalm Records.

Wie viele Songs enthält „Seasons of the Dark Hive“?

Das Album enthält 15 Titel.

Welche Musik machen Tabernis?

Tabernis verbinden Medieval Folk, dunkle atmosphärische Musik und historische Klangwelten. Die Musik ist stark instrumental geprägt.

Haben Tabernis bereits auf großen Festivals gespielt?

Ja. Noch vor ihrem Debütalbum spielten Tabernis unter anderem beim Wacken Open Air und beim Summer Breeze Open Air. 2026 folgte unter anderem ein Auftritt beim M’era Luna.

Haben Tabernis mit Beyond The Black zusammengearbeitet?

Ja. 2025 entstand gemeinsam mit Beyond The Black „Spielmannsschwur (United)“.

Wo findet man die offizielle Website von Tabernis?

Die offizielle Bandseite von Tabernis ist unter tabernis-music.com erreichbar.

Fazit

Tabernis sind ein ungewöhnliches Projekt, das innerhalb kurzer Zeit für Aufmerksamkeit gesorgt hat. Noxifer und Umbrae verbinden ihre Tätigkeit als Imker mit einer musikalischen Welt, die von mittelalterlichen Klängen, dunkler Mystik und atmosphärischen Instrumentalstücken geprägt ist.

Mit „Vox Tenebris Alvum“ begann 2024 die öffentliche Geschichte des Duos. Auftritte bei Wacken und Summer Breeze sowie die Zusammenarbeit mit Beyond The Black folgten, bevor 2026 mit „Seasons of the Dark Hive“ das erste vollständige Album erschien.

Das Debüt macht deutlich, dass Tabernis nicht einfach eine weitere Mittelalterband sind. Dudelsack und Davul werden hier nicht in ein klassisches Rockschema gepresst. Stattdessen entsteht eine eigenständige Klangwelt, in der Geschichte, Natur, Imkerei und dunkle Atmosphäre miteinander verbunden werden.

Gerade weil Tabernis noch am Anfang stehen, bleibt spannend, wohin sich das Projekt entwickeln wird. Die Grundlage ist ungewöhnlich genug, um daraus noch viele weitere Geschichten und musikalische Welten entstehen zu lassen.

Marc Blessing paranoyd

Marc Blessing

Marc ist Webmaster, Chefredakteur und Fotograf des Paranoyd Magazins. Als Spezialist für Rock und Metal News sowie Hausfotograf des LKA Longhorns verbindet er Szenekenntnis mit technischem Know-how. Er liefert authentische Konzertberichte, professionellen Content und prägt seit Beginn Qualität, Glaubwürdigkeit und digitale Stärke des Paranoyd Magazins.

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