
Sick Of It All: New Yorker Hardcore-Legenden mit unerschütterlichem Einfluss
Offizielle Webseite: Sick Of It All
Sick Of It All zählen seit den 1980er-Jahren zu den wichtigsten und einflussreichsten Hardcore-Bands der Welt. Mit kompromisslosen Songs, sozialkritischen Texten und einer enormen Live-Energie prägten die New Yorker den New York Hardcore (NYHC) entscheidend mit. Alben wie Blood, Sweat and No Tears, Scratch the Surface oder Yours Truly gelten heute als Genre-Klassiker.
Sick Of It All stehen für Authentizität, Zusammenhalt und eine kompromisslose DIY-Einstellung. Über Jahrzehnte hinweg blieb die Band ihren Wurzeln treu und erspielte sich weltweit Kultstatus.
Die Geschichte von Sick Of It All
Sick Of It All wurden 1986 im New Yorker Stadtteil Queens von den Brüdern Lou und Pete Koller gegründet. Gemeinsam mit Craig Setari und Armand Majidi entwickelte die Band einen aggressiven, aber eingängigen Hardcore-Sound, der schnell zu einem Aushängeschild der florierenden New Yorker Hardcore-Szene wurde.
Nach ihrem selbstbetitelten Debüt folgten Klassiker wie Blood, Sweat and No Tears (1989), Just Look Around (1992), Scratch the Surface (1994) und Built to Last (1997). Mit ihren intensiven Liveshows und kompromisslosen Songs wurden Sick Of It All weltweit zu einer festen Größe der Hardcore-Szene.
Auch nach fast vier Jahrzehnten gehören sie zu den aktivsten Bands des Genres und touren regelmäßig rund um den Globus.
Musikalischer Stil
Sick Of It All verbinden klassischen New York Hardcore mit Hardcore Punk und Crossover-Elementen.
Kennzeichnend sind:
kurze, explosive Songs
prägnante Gitarrenriffs
aggressive Gang-Shouts
gesellschaftskritische Texte
energiegeladene Breakdowns
Die Band beeinflusste zahlreiche Hardcore-, Punk- und Metalcore-Gruppen und gilt bis heute als Maßstab für authentischen Hardcore.
Live auf der Bühne
Kaum eine Hardcore-Band genießt einen vergleichbaren Ruf als Live-Act. Circle Pits, Stage Diving und Singalongs gehören bei Konzerten von Sick Of It All traditionell dazu. Die Band spielte auf nahezu allen bedeutenden Hardcore- und Metal-Festivals weltweit und ist regelmäßig auch in Deutschland zu Gast.
Gerade die Nähe zu den Fans und ihre unveränderte Leidenschaft machen jede Show zu einem besonderen Erlebnis.
Sick Of It All im Paranoyd-Magazin
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- SICK OF IT ALL live im F-Haus Jena: Hardcore-Legenden liefern emotionale Bühnenshow voller Energie & Fanliebe
- Großartige Neuigkeiten von Lou Koller: Der „Sick Of It All“- Frontmann ist krebsfrei!
Aktuelle Bandmitglieder
- Lou Koller – Gesang
- Pete Koller – Gitarre
- Craig Setari – Bass
- Armand Majidi – Schlagzeug
Ehemalige Bandmitglieder
- Rich Cipriano – Bass (Gründungsphase)
- Max Capshaw – Schlagzeug (frühe Phase)
Die 10 bekanntesten Songs
- Step Down
- Scratch the Surface
- Us vs. Them
- Injustice System!
- Built to Last
- Just Look Around
- Take the Night Off
- Good Lookin‘ Out
- Sanctuary
- Clobberin‘ Time
Studioalben
- Blood, Sweat and No Tears (1989)
- Just Look Around (1992)
- Scratch the Surface (1994)
- Built to Last (1997)
- Call to Arms (1999)
- Yours Truly (2000)
- Life on the Ropes (2003)
- Death to Tyrants (2006)
- Based on a True Story (2010)
- Last Act of Defiance (2014)
- Wake the Sleeping Dragon! (2018)
Einfluss auf die Hardcore-Szene
Sick Of It All gehören zu den wichtigsten Vertretern des New York Hardcore. Ihr kompromissloser Stil, ihre Authentizität und ihre jahrzehntelange Beständigkeit haben Generationen von Bands beeinflusst – von Hardcore über Punk bis hin zu Metalcore. Bis heute gelten sie als eine der bedeutendsten Livebands ihres Genres.
FAQ zu Sick Of It All
Wann wurden Sick Of It All gegründet?
1986 in Queens, New York.
Wer ist der Sänger?
Lou Koller ist seit der Gründung Frontmann der Band.
Welche Musik spielen Sick Of It All?
New York Hardcore und Hardcore Punk.
Welches Album gilt als Klassiker?
Scratch the Surface zählt zu den wichtigsten Hardcore-Alben der 1990er-Jahre.
Sind Sick Of It All noch aktiv?
Ja. Die Band ist weiterhin aktiv und tritt international live auf.
Marc Blessing
Marc ist Webmaster, Chefredakteur und Fotograf des Paranoyd Magazins. Als Spezialist für Rock und Metal News sowie Hausfotograf des LKA Longhorns verbindet er Szenekenntnis mit technischem Know-how. Er liefert authentische Konzertberichte, professionellen Content und prägt seit Beginn Qualität, Glaubwürdigkeit und digitale Stärke des Paranoyd Magazins.
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