Shadow of Intent

Shadow of Intent: Symphonic Deathcore zwischen Brutalität, Atmosphäre und kosmischer Dunkelheit

Offizielle Bandseite: Shadow of Intent

Shadow of Intent gehören zu den Bands, die Deathcore deutlich größer denken. Die US-amerikanische Formation verbindet brutale Breakdowns und tief gestimmte Gitarren mit symphonischen Arrangements, technischen Death-Metal-Elementen, orchestralen Passagen und einer außergewöhnlich dichten Atmosphäre. Aus einem ursprünglich als Studio- und Onlineprojekt gestarteten Duo entwickelte sich eine international etablierte Metalband, die innerhalb weniger Jahre zu einem wichtigen Namen des modernen Deathcore wurde.

Gegründet wurden Shadow of Intent 2014 von Sänger Ben Duerr und Multiinstrumentalist Chris Wiseman in Connecticut. Ursprünglich verband die beiden vor allem ihre Begeisterung für die Videospielreihe „Halo“. Der Name der Band stammt von dem gleichnamigen Kriegsschiff aus dem Halo-Universum, und auch die frühen Texte orientierten sich stark an der Geschichte und Mythologie der Spiele.

Musikalisch blieb es allerdings nicht bei einer Vertonung der Halo-Welt. Mit „Reclaimer“, „Melancholy“, „Elegy“ und zuletzt „Imperium Delirium“ entwickelten Shadow of Intent eine eigene Sprache, in der Deathcore, Death Metal, Black Metal, symphonische Musik und progressive Elemente miteinander verschmelzen. Die ursprüngliche Science-Fiction-Thematik wurde dabei zunehmend durch düstere, persönliche und gesellschaftliche Inhalte ergänzt.

Heute besteht die Band aus Ben Duerr, Chris Wiseman, Bassist Andrew Monias und Schlagzeuger Bryce Butler. Mit „Imperium Delirium“ erschien 2025 das fünfte Studioalbum. 2026 sind Shadow of Intent erneut umfangreich auf Tour und bringen das Album auch nach Deutschland und Österreich.

Die Gründung von Shadow of Intent

Shadow of Intent entstanden 2014 in Connecticut. Ben Duerr und Chris Wiseman kannten sich aus der lokalen Metalszene und begannen zunächst damit, gemeinsam Musik aufzunehmen.

Die ursprüngliche Idee war nicht zwingend die Gründung einer klassischen Liveband. Vielmehr wollten Duerr und Wiseman ein Projekt aufbauen, das ihre Begeisterung für extreme Musik und die Welt von „Halo“ miteinander verbindet.

Wiseman übernahm dabei zunächst nahezu sämtliche Instrumente und das Songwriting, während Duerr die Vocals beisteuerte.

Schon die ersten Aufnahmen zeigten, dass die beiden Musiker deutlich größere musikalische Vorstellungen hatten als ein gewöhnliches Deathcore-Projekt.

„Inferi Sententia“

2014 erschien die EP „Inferi Sententia“. Die Veröffentlichung wurde zunächst vollständig in Eigenregie produziert und digital veröffentlicht.

Die fünf Songs bildeten die Grundlage für das spätere Debütalbum „Primordial“. Die Musik war bereits stark von Deathcore und symphonischem Death Metal geprägt.

Orchestrale Elemente und extreme Vocals trafen auf tiefe Gitarren und programmierte Schlagzeugspuren.

Die EP machte deutlich, dass Shadow of Intent von Beginn an nicht einfach nur auf möglichst schwere Breakdowns setzen wollten.

„Primordial“

2016 erschien „Primordial“, das erste Studioalbum von Shadow of Intent.

Die fünf Songs der EP wurden für das Album neu eingespielt und erweitert. Thematisch blieb die Band zunächst tief in der Welt von „Halo“ verwurzelt.

Der Sound war bereits bemerkenswert massiv. Symphonische Passagen wurden mit Deathcore-Breakdowns und extremen Vocals verbunden, während Chris Wiseman die instrumentale Grundlage des Projekts weitgehend allein entwickelte.

„The Prelude to Bereavement“, „The Invoking of the Execution of Worlds“, „The Cosmic Inquisitor“ und „The Tartarus Impalement“ gehören zu den zentralen Stücken der Platte.

„The Cosmic Inquisitor“

„The Cosmic Inquisitor“ zeigt besonders deutlich, wie stark Shadow of Intent bereits auf ihrem Debüt mit orchestralen Elementen arbeiteten.

Der Song verbindet extreme Gitarren mit symphonischen Klangflächen und einem erzählerischen Aufbau.

Als Gast ist Dan Watson von Enterprise Earth zu hören.

Der Titel steht damit beispielhaft für die frühe Phase der Band, in der Science-Fiction, Deathcore und symphonische Musik unmittelbar miteinander verbunden wurden.

„Reclaimer“

2017 folgte „Reclaimer“. Das Album war ein entscheidender Schritt für Shadow of Intent.

Die Band hatte sich inzwischen zu einem vollständigen Live-Act entwickelt. Neben Duerr und Wiseman kamen weitere Musiker hinzu, sodass Shadow of Intent ihre Songs auch auf der Bühne umsetzen konnten.

„Reclaimer“ baute die symphonische Seite der Band weiter aus und klang gleichzeitig noch härter und technisch anspruchsvoller.

„The Return“, „The Heretic Prevails“, „Barren and Breathless Macrocosm“ und „The Prophet’s Beckoning“ gehören zu den bekanntesten Songs des Albums.

„The Heretic Prevails“

„The Heretic Prevails“ gehört zu den Songs, mit denen Shadow of Intent ihren eigenen Deathcore-Sound besonders deutlich definierten.

Der Titel verbindet schnelle Death-Metal-Passagen mit massiven Breakdowns und orchestralen Arrangements.

Ben Duerrs Growls stehen dabei im Mittelpunkt und bilden einen starken Kontrast zu den weit ausladenden symphonischen Passagen.

„Barren and Breathless Macrocosm“

„Barren and Breathless Macrocosm“ ist ein weiteres Beispiel für die technische und symphonische Entwicklung der Band.

Die Gitarren wechseln zwischen schnellen Läufen, schweren Riffs und rhythmisch präzisen Breakdowns.

Gleichzeitig erzeugen die Orchesterarrangements eine Atmosphäre, die eher an einen Filmsoundtrack erinnert als an klassischen Deathcore.

Von „Halo“ zu einer eigenen Welt

Die frühen Veröffentlichungen von Shadow of Intent waren eng mit dem Halo-Universum verbunden.

Das Konzept passte hervorragend zur Musik. Die monumentale Welt der Spiele bot genügend Stoff für Schlachten, Untergangsszenarien und düstere Geschichten.

Mit der Zeit löste sich die Band jedoch zunehmend von dieser Grundlage.

Die Musik wurde persönlicher und thematisch breiter. Mythologische Motive, menschliche Abgründe, gesellschaftliche Entwicklungen und die zerstörerische Seite der Menschheit rückten stärker in den Mittelpunkt.

„Melancholy“

2019 erschien „Melancholy“. Das Album gilt als einer der wichtigsten Meilensteine der Band.

Shadow of Intent hatten ihren Sound inzwischen deutlich erweitert. Die symphonischen Elemente waren noch stärker ausgearbeitet, während die Gitarren gleichzeitig technisch anspruchsvoller und teilweise melodischer wurden.

„The Return“, „Barren and Breathless Macrocosm“, „The Dreaded Mystic Abyss“, „Underneath a Sullen Moon“ und „Melancholy“ zeigen unterschiedliche Seiten des Albums.

Die Platte erreichte Platz 73 der US-Albumcharts und wurde zu einem wichtigen Referenzpunkt für modernen symphonischen Deathcore.

„The Dreaded Mystic Abyss“

„The Dreaded Mystic Abyss“ gehört zu den atmosphärischsten Stücken von „Melancholy“.

Der Song verbindet schwere Gitarren mit ausgedehnten orchestralen Passagen und einer beinahe filmischen Dramaturgie.

Shadow of Intent zeigen hier besonders deutlich, dass extreme Musik nicht permanent maximal schnell sein muss.

Die Atmosphäre ist genauso wichtig wie die technische Härte.

„Underneath a Sullen Moon“

„Underneath a Sullen Moon“ gehört zu den bekanntesten Songs der Band.

Der Titel kombiniert technische Gitarrenarbeit mit brutalen Breakdowns und symphonischen Passagen.

Besonders die Wechsel zwischen hoher Geschwindigkeit und schweren, beinahe schleppenden Momenten zeigen die musikalische Präzision der Band.

„Elegy“

2022 erschien „Elegy“. Das Album führte die Entwicklung von „Melancholy“ weiter und setzte noch stärker auf eine Verbindung aus Death Metal, Deathcore und symphonischer Musik.

„Farewell“, „From Ruin… We Rise“, „Intensified Genocide“, „Where Millions Have Come to Die“ und „Blood in the Sands of Time“ gehören zu den zentralen Songs.

„Elegy“ wurde von Fans und Kritikern sehr positiv aufgenommen und entwickelte sich zu einem der erfolgreichsten Alben der Band.

Das Album erreichte unter anderem Platz vier der Billboard Top New Artist Albums und Platz sechs der Current Hard Music Albums.

„From Ruin… We Rise“

„From Ruin… We Rise“ verbindet die symphonische Seite der Band mit einem besonders dynamischen Deathcore-Sound.

Die orchestralen Elemente erzeugen einen monumentalen Rahmen, während Gitarren und Schlagzeug für die körperliche Wucht sorgen.

Genau dieser Gegensatz ist einer der Gründe, warum Shadow of Intent innerhalb des Deathcore so deutlich hervorstechen.

„Where Millions Have Come to Die“

„Where Millions Have Come to Die“ ist einer der härteren Songs von „Elegy“.

Der Titel verbindet technische Gitarrenarbeit mit schnellen Blastbeats und extremen Vocals.

Die orchestrale Begleitung sorgt gleichzeitig dafür, dass der Song größer wirkt als ein klassischer Deathcore-Track.

„The Migrant“

2023 veröffentlichten Shadow of Intent die Single „The Migrant“.

Mit dem Song kehrte die Band auch thematisch wieder stärker zu ihren Science-Fiction-Wurzeln zurück.

Musikalisch blieb der Titel jedoch klar in der modernen Phase der Band verankert.

Die Kombination aus brutalen Gitarren, symphonischen Elementen und Ben Duerrs extremen Vocals zeigt, wie weit sich der Sound seit „Primordial“ entwickelt hat.

„Flying the Black Flag“

2024 folgte „Flying the Black Flag“.

Der Song knüpft erneut an die frühere Science-Fiction- und Halo-inspirierte Seite der Band an.

Gleichzeitig klingt die Produktion deutlich moderner als auf den ersten Veröffentlichungen.

Die orchestralen Elemente sind größer, die Gitarren präziser und die gesamte Produktion deutlich druckvoller.

„Imperium Delirium“

Am 27. Juni 2025 erschien „Imperium Delirium“, das fünfte Studioalbum von Shadow of Intent.

Das Album wurde als bislang vielseitigstes und ambitioniertestes Werk der Band beschrieben.

Shadow of Intent verbinden darauf erneut Deathcore, Death Metal und symphonische Elemente, erweitern den Sound aber um weitere progressive und atmosphärische Facetten.

Mit „Flying the Black Flag“, „Feeding the Meatgrinder“, „They Murdered Sleep“, „Infinity of Horrors“, „Prepare to Die“ und „Imperium Delirium“ enthält die Platte mehrere Stücke, die unterschiedliche Seiten des aktuellen Sounds zeigen.

„Feeding the Meatgrinder“

„Feeding the Meatgrinder“ entstand gemeinsam mit George „Corpsegrinder“ Fisher von Cannibal Corpse.

Die Zusammenarbeit passt musikalisch hervorragend, denn Corpsegrinders Stimme gehört zu den bekanntesten im Death Metal.

Der Song verbindet die technische und symphonische Welt von Shadow of Intent mit der klassischen Death-Metal-Präsenz von Cannibal Corpse.

„Imperium Delirium“ als neuer Höhepunkt

Der Titelsong „Imperium Delirium“ steht für die aktuelle musikalische Richtung der Band.

Shadow of Intent setzen weiterhin auf die extreme Härte ihrer frühen Veröffentlichungen, geben den Songs aber mehr Raum für Atmosphäre, Dynamik und orchestrale Details.

Dadurch wirkt die Musik nicht wie eine reine Ansammlung von Breakdowns. Vielmehr entstehen komplexe Kompositionen, die zwischen Death Metal, Deathcore und symphonischer Musik wechseln.

Ben Duerr

Ben Duerr ist Sänger und Mitbegründer von Shadow of Intent.

Seine Stimme gehört zu den bekanntesten im modernen Deathcore. Duerr kann extrem tiefe Growls mit hohen Schreien und unterschiedlichen gutturalen Techniken verbinden.

Seine Vocals sind dabei nicht nur ein aggressives Element. Sie tragen einen großen Teil der Atmosphäre und Dramaturgie der Songs.

Duerr ist außerdem an weiteren Projekten beteiligt und hat unter anderem mit Hollow Prophet eine weitere musikalische Plattform.

Chris Wiseman

Chris Wiseman ist Mitbegründer, Gitarrist und einer der wichtigsten kreativen Köpfe von Shadow of Intent.

In der frühen Phase der Band übernahm er nahezu alle Instrumente und das Songwriting.

Seine Arbeit verbindet technische Gitarrenarbeit mit Orchesterarrangements, Programmierung und modernen Produktionstechniken.

Wiseman ist außerdem Mitglied der Metalcore-Band Currents.

Andrew Monias

Andrew Monias spielt Bass bei Shadow of Intent und gehört seit 2018 zum festen Line-up.

Der Bass bildet gemeinsam mit den Gitarren und dem Schlagzeug die massive rhythmische Grundlage der Band.

Monias übernimmt bei bestimmten Liveauftritten außerdem zusätzliche Gesangsaufgaben.

Bryce Butler

Bryce Butler ist seit 2020 Schlagzeuger von Shadow of Intent.

Sein präzises Spiel ist besonders wichtig für die schnellen und technisch anspruchsvollen Passagen der Band.

Blastbeats, komplexe Rhythmuswechsel und schwere Breakdowns müssen bei Shadow of Intent exakt miteinander funktionieren.

Symphonic Deathcore

Shadow of Intent werden häufig als Vertreter des symphonischen Deathcore bezeichnet.

Die Bezeichnung passt, weil die Band klassische Deathcore-Elemente mit großen orchestralen Arrangements verbindet.

Die Symphonik wird dabei nicht nur als Hintergrund eingesetzt. Streicher, Chöre und orchestrale Klangflächen sind häufig ein wesentlicher Bestandteil der Komposition.

Dadurch entsteht eine beinahe filmische Wirkung.

Death Metal und technische Elemente

Neben Deathcore spielt Death Metal eine zentrale Rolle im Sound der Band.

Schnelle Gitarrenläufe, Blastbeats und technische Riffs gehören ebenso dazu wie die tiefen Breakdowns.

Dadurch können Shadow of Intent innerhalb eines Songs mehrere Extreme miteinander verbinden.

Shadow of Intent und Black-Metal-Einflüsse

Auch Elemente des Black Metal finden sich in der Musik der Band.

Besonders die tremolierenden Gitarren, schnellen Passagen und die düstere Atmosphäre erinnern teilweise an symphonischen Black Metal.

Shadow of Intent übernehmen diese Elemente jedoch nicht eins zu eins, sondern integrieren sie in ihren eigenen Sound.

Shadow of Intent live

Shadow of Intent traten erstmals Ende 2017 live auf.

Seitdem hat sich die Band zu einem international gefragten Live-Act entwickelt.

Tourneen mit Cannibal Corpse, Whitechapel, The Black Dahlia Murder, Lorna Shore, Cattle Decapitation und weiteren Bands haben die Reichweite der Gruppe deutlich vergrößert.

Die Liveumsetzung der Musik stellt dabei besondere Anforderungen. Die komplexen Gitarren, orchestralen Arrangements und extremen Vocals müssen gleichzeitig präzise und druckvoll funktionieren.

Shadow of Intent und Lorna Shore

Shadow of Intent und Lorna Shore gehören zu den bekanntesten Vertretern einer neuen Generation des symphonischen Deathcore.

Beide Bands verbinden extreme Gitarrenmusik mit orchestralen Elementen und einer besonders dichten Atmosphäre.

Shadow of Intent waren bereits gemeinsam mit Lorna Shore auf Tour.

Auch im Umfeld des Paranoyd-Magazins gibt es zahlreiche Berührungspunkte mit Lorna Shore:

Lorna Shore – Bandprofil

Lorna Shore live im Huxleys Neue Welt in Berlin

Lorna Shore entfesseln Extreme Metal im Zenith München

Shadow of Intent und Cattle Decapitation

Auch mit Cattle Decapitation verbindet Shadow of Intent eine gemeinsame Tourgeschichte.

Beide Bands stehen für extremen Metal, gehen musikalisch aber aus unterschiedlichen Richtungen an ihre Musik heran.

Während Cattle Decapitation stark aus dem technischen und progressiven Death Metal kommen, verbinden Shadow of Intent Deathcore mit symphonischen Arrangements.

Shadow of Intent und Cannibal Corpse

Mit Cannibal Corpse verbindet Shadow of Intent nicht nur eine gemeinsame Tourgeschichte. George „Corpsegrinder“ Fisher ist auch als Gast auf „Feeding the Meatgrinder“ zu hören.

Die Zusammenarbeit zeigt, wie eng die Grenzen zwischen modernem Deathcore und klassischem Death Metal inzwischen geworden sind.

Die wichtigsten Veröffentlichungen von Shadow of Intent

  • Inferi Sententia – EP (2014)
  • Primordial (2016)
  • Reclaimer (2017)
  • Melancholy (2019)
  • Elegy (2022)
  • Elegy: The Soundtrack (2024)
  • Imperium Delirium (2025)

Die bekanntesten Songs von Shadow of Intent

  1. The Heretic Prevails
  2. Barren and Breathless Macrocosm
  3. Underneath a Sullen Moon
  4. The Return
  5. The Dreaded Mystic Abyss
  6. From Ruin… We Rise
  7. Where Millions Have Come to Die
  8. Blood in the Sands of Time
  9. Farewell
  10. The Migrant
  11. Flying the Black Flag
  12. Feeding the Meatgrinder
  13. They Murdered Sleep
  14. Infinity of Horrors
  15. Prepare to Die

„The Return“

„The Return“ gehört zu den Songs, die die musikalische Entwicklung von Shadow of Intent früh deutlich machten.

Technischer Death Metal, Deathcore und symphonische Elemente greifen ineinander, während die Vocals von Ben Duerr für die extreme Seite sorgen.

Der Titel zeigt, warum „Reclaimer“ für die weitere Entwicklung der Band so wichtig war.

„Farewell“

„Farewell“ gehört zu den zentralen Songs von „Elegy“.

Der Titel zeigt die melodischere und atmosphärischere Seite von Shadow of Intent, ohne die Härte der Band aufzugeben.

Orchestrale Passagen schaffen dabei einen deutlichen Kontrast zu den extremen Gitarren und Vocals.

„They Murdered Sleep“

„They Murdered Sleep“ stammt vom aktuellen Album „Imperium Delirium“.

Der Song steht für die moderne Phase der Band und verbindet extreme Gitarren mit der symphonischen Klangsprache, die inzwischen fest zum Shadow-of-Intent-Sound gehört.

Die Produktion wirkt dabei besonders massiv und präzise.

Shadow of Intent 2026

2026 stehen Shadow of Intent erneut umfangreich auf europäischen Bühnen.

Die „Imperium Delirium European Tour 2026“ führt die Band im September und Oktober unter anderem nach München, Wien, Karlsruhe, Paris, Glasgow und Manchester.

Bei den deutschen und österreichischen Terminen sind Aborted, Disembodied Tyrant und Soreption als Special Guests angekündigt. In Deutschland stehen unter anderem Shows in München und Karlsruhe auf dem Programm.

Auch das Paranoyd-Magazin führt entsprechende Tourdaten:

Shadow of Intent – Imperium Delirium European Tour 2026

Warum Shadow of Intent besonders sind

Shadow of Intent funktionieren vor allem deshalb so gut, weil die Band Extreme nicht als Selbstzweck behandelt.

Die brutalen Vocals, schnellen Gitarren und Breakdowns besitzen eine klare Funktion innerhalb der Komposition. Gleichzeitig erzeugen die Orchesterarrangements eine emotionale und teilweise epische Dimension.

Dadurch entsteht Musik, die sowohl Fans von Deathcore als auch Hörer von technischem und symphonischem Death Metal ansprechen kann.

Die Band schafft es, Härte und Atmosphäre nicht gegeneinander auszuspielen, sondern miteinander zu verbinden.

Die Entwicklung von Shadow of Intent

Von „Inferi Sententia“ bis „Imperium Delirium“ lässt sich eine deutliche Entwicklung erkennen.

Die frühen Songs waren stark von „Halo“ geprägt und entstanden weitgehend als Studioarbeit von Duerr und Wiseman. Mit „Reclaimer“ wurde daraus eine vollwertige Band. „Melancholy“ und „Elegy“ erweiterten den Sound um noch größere symphonische und technische Elemente.

„Imperium Delirium“ zeigt nun eine Band, die ihre unterschiedlichen Einflüsse zusammenführt, ohne ihre ursprüngliche Härte zu verlieren.

Shadow of Intent heute

Shadow of Intent sind heute eine etablierte Größe im internationalen Deathcore.

Die Band hat sich von einem kleinen Internetprojekt zu einer Gruppe entwickelt, die weltweit tourt und auf großen Festivals sowie in internationalen Konzerthallen auftritt.

Mit „Imperium Delirium“ haben Shadow of Intent 2025 ein weiteres Kapitel ihrer Entwicklung aufgeschlagen.

Die aktuelle Tour zeigt außerdem, dass die Band längst nicht mehr nur von ihren frühen Veröffentlichungen lebt. Die Songs des neuen Albums stehen neben Klassikern wie „The Heretic Prevails“, „Barren and Breathless Macrocosm“ und „Underneath a Sullen Moon“.

Das Vermächtnis von Shadow of Intent

Shadow of Intent haben einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, symphonischen Deathcore zu einer eigenständigen musikalischen Spielart zu entwickeln.

Die Band verbindet extreme Vocals, technische Gitarren, brutale Breakdowns und orchestrale Arrangements zu einem Sound, der gleichzeitig aggressiv und monumental wirkt.

Was 2014 als Halo-inspiriertes Studioprojekt von Ben Duerr und Chris Wiseman begann, ist heute eine international etablierte Metalband.

Die Entwicklung von „Primordial“ über „Reclaimer“, „Melancholy“ und „Elegy“ bis zu „Imperium Delirium“ zeigt dabei eine Band, die ihre ursprünglichen Ideen immer wieder erweitert hat.

Shadow of Intent müssen sich deshalb längst nicht mehr über ihre Halo-Wurzeln definieren. Die Band hat aus diesen Anfängen eine eigene musikalische Welt geschaffen.

FAQ zu Shadow of Intent

Wer sind Shadow of Intent?
Shadow of Intent sind eine US-amerikanische Metalband aus Neuengland, die Deathcore mit symphonischem Death Metal, technischem Death Metal, Black Metal und progressiven Elementen verbindet.

Wann wurden Shadow of Intent gegründet?
Shadow of Intent wurden 2014 von Ben Duerr und Chris Wiseman in Connecticut gegründet.

Woher kommen Shadow of Intent?
Die Band stammt aus Connecticut beziehungsweise der Region Neuengland in den USA.

Wer ist der Sänger von Shadow of Intent?
Ben Duerr ist Sänger und Mitbegründer der Band.

Wer ist Chris Wiseman?
Chris Wiseman ist Mitbegründer, Gitarrist und einer der wichtigsten Songwriter von Shadow of Intent. Er ist außerdem Mitglied der Metalcore-Band Currents.

Welche Musik machen Shadow of Intent?
Shadow of Intent verbinden Deathcore mit Death Metal, technischem Metal, Black Metal, symphonischen Arrangements und progressiven Elementen.

Was bedeutet der Name Shadow of Intent?
Der Name stammt von einem Kriegsschiff aus der Videospielreihe „Halo“.

Welche Alben haben Shadow of Intent veröffentlicht?
Zu den Studioalben gehören „Primordial“ (2016), „Reclaimer“ (2017), „Melancholy“ (2019), „Elegy“ (2022) und „Imperium Delirium“ (2025).

Was ist das bekannteste Album von Shadow of Intent?
„Melancholy“ und „Elegy“ gehören zu den wichtigsten und erfolgreichsten Veröffentlichungen der Band. „Imperium Delirium“ bildet die aktuelle Studioalbum-Phase.

Welche Songs von Shadow of Intent sind besonders bekannt?
Zu den bekanntesten Songs gehören „The Heretic Prevails“, „Barren and Breathless Macrocosm“, „Underneath a Sullen Moon“, „The Return“, „From Ruin… We Rise“, „Where Millions Have Come to Die“ und „The Migrant“.

Wann erschien „Imperium Delirium“?
„Imperium Delirium“ erschien am 27. Juni 2025.

Wer spielt bei Shadow of Intent?
Zum aktuellen Line-up gehören Ben Duerr, Chris Wiseman, Andrew Monias und Bryce Butler.

Sind Shadow of Intent noch aktiv?
Ja. Shadow of Intent sind weiterhin aktiv und 2026 mit der „Imperium Delirium European Tour“ in Europa unterwegs.

SEO-Daten

SEO-Titel: Shadow of Intent: Bandprofil, Alben & Songs

SEO-Beschreibung: Shadow of Intent im Bandprofil: Geschichte, Mitglieder, Deathcore, Alben, Songs, Halo-Wurzeln und das aktuelle Album „Imperium Delirium“.

Permalink: shadow-of-intent

Fokus-Keyword: Shadow of Intent

Tags: Shadow of Intent, Ben Duerr, Chris Wiseman, Andrew Monias, Bryce Butler, Deathcore, Symphonic Deathcore, Death Metal, Technical Death Metal, Symphonic Metal, Progressive Metal, Black Metal, Halo, Inferi Sententia, Primordial, Reclaimer, Melancholy, Elegy, Imperium Delirium, The Heretic Prevails, Barren and Breathless Macrocosm, Underneath a Sullen Moon, The Return, From Ruin We Rise, Where Millions Have Come to Die, The Migrant, Flying the Black Flag, Feeding the Meatgrinder, Corpsegrinder, Lorna Shore, Cattle Decapitation, Cannibal Corpse, Aborted, Connecticut, USA, Paranoyd Magazin

Marc Blessing paranoyd

Marc Blessing

Marc ist Webmaster, Chefredakteur und Fotograf des Paranoyd Magazins. Als Spezialist für Rock und Metal News sowie Hausfotograf des LKA Longhorns verbindet er Szenekenntnis mit technischem Know-how. Er liefert authentische Konzertberichte, professionellen Content und prägt seit Beginn Qualität, Glaubwürdigkeit und digitale Stärke des Paranoyd Magazins.

KOMMENDE TOURDATEN

25 September 2026 – München, Backstage Werk
27 September 2026 – Karlsruhe, Substage
07 Oktober 2026 – Hamburg, Fabrik
08 Oktober 2026 – Berlin, Metropol
10 Oktober 2026 – Köln, Essigfabrik
Paranoyd Magazin