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Lord Of The Lost: Deutschlands erfolgreichste Dark-Rock-Band der Gegenwart
Lord Of The Lost gehören zu den vielseitigsten und erfolgreichsten deutschen Rock- und Metalbands der vergangenen Jahre. Die Hamburger Formation hat sich mit ihrer einzigartigen Mischung aus Dark Rock, Gothic Metal, Industrial Metal, Hard Rock und modernen Alternative-Einflüssen eine internationale Fangemeinde aufgebaut. Spätestens seit ihrer Teilnahme am Eurovision Song Contest 2023 sind Lord Of The Lost auch einem breiten Publikum außerhalb der klassischen Rock- und Metal-Szene bekannt.
Angeführt von Frontmann Chris Harms entwickelte sich die Band seit ihrer Gründung zu einer festen Größe der europäischen Festival- und Konzertlandschaft. Mit erfolgreichen Chartplatzierungen, ausverkauften Tourneen und einer außergewöhnlichen stilistischen Vielfalt haben sich Lord Of The Lost einen festen Platz in der modernen Rockmusik erarbeitet.
Besonders bemerkenswert ist die Fähigkeit der Band, unterschiedliche musikalische Einflüsse miteinander zu verbinden. Während viele Gruppen klar einem Genre zugeordnet werden können, bewegen sich Lord Of The Lost bewusst zwischen mehreren musikalischen Welten und schaffen daraus einen unverwechselbaren eigenen Sound.
Die Entstehung von Lord Of The Lost
Lord Of The Lost wurden 2007 in Hamburg von Chris Harms gegründet. Ursprünglich als Soloprojekt geplant, entwickelte sich die Formation schnell zu einer vollwertigen Band.
Bereits die frühen Veröffentlichungen zeigten, dass Lord Of The Lost einen anderen Weg einschlagen wollten als viele ihrer Zeitgenossen. Gothic Rock, Industrial Metal, Dark Wave, Alternative Rock und Heavy Metal verschmolzen zu einem Stil, der sich nur schwer in eine einzelne Schublade einordnen ließ.
Mit den ersten Alben gewann die Band rasch Aufmerksamkeit innerhalb der schwarzen Szene. Gleichzeitig sprach die Musik aber auch Fans klassischer Rock- und Metalbands an.
Durch intensive Touraktivitäten und zahlreiche Festivalauftritte konnte sich die Gruppe über die Jahre eine stetig wachsende Fangemeinde aufbauen.
Der internationale Durchbruch
Während Lord Of The Lost bereits lange vor 2023 erfolgreich waren, brachte die Teilnahme am Eurovision Song Contest einen enormen Bekanntheitsschub.
Mit dem Song „Blood & Glitter“ vertrat die Band Deutschland beim ESC in Liverpool und erreichte damit ein Millionenpublikum.
Der Auftritt sorgte weltweit für Aufmerksamkeit und machte Lord Of The Lost auch außerhalb der Rock- und Metalszene bekannt.
Parallel dazu entwickelte sich die Band zu einem gefragten Tourpartner internationaler Größen. Unter anderem begleiteten Lord Of The Lost Bands wie Iron Maiden auf ausgewählten Konzerten und konnten dadurch weitere Fans gewinnen.
Alben wie:
Empyrean
Thornstar
Judas
Blood & Glitter
OPVS NOIR
festigten ihren Status als eine der wichtigsten deutschen Dark-Rock-Bands.
Band im Paranoyd-Magazin
LORD OF THE LOST laden zum LORDFEST 2024
LORD OF THE LOST: Klaas Helmecke zieht sich auf unbestimmte Zeit von der Bühne zurück
Lord Of The Lost gehen 2026 auf TOVR NOIR Europatour
Lord Of The Lost: Dom R. Crey springt am Bass ein
Lord Of The Lost krönen das Finale der TOVR NOIR 2026 in Stuttgart
LORD OF THE LOST – Live-DVD/BluRay von WACKEN
Musikalischer Stil
Lord Of The Lost bewegen sich zwischen:
Dark Rock
Gothic Metal
Industrial Metal
Alternative Metal
Hard Rock
Dark Wave
Typische Merkmale ihres Sounds sind:
Eingängige Refrains
Dunkle Atmosphäre
Orchestrale Elemente
Harte Gitarrenriffs
Elektronische Einflüsse
Vielseitiger Gesang
Hohe stilistische Bandbreite
Gerade die Vielseitigkeit von Chris Harms als Sänger und Songwriter hat maßgeblich dazu beigetragen, dass die Band sich kontinuierlich weiterentwickeln konnte.
Live eine Ausnahmeerscheinung
Lord Of The Lost genießen einen hervorragenden Ruf als Live-Band. Ihre Konzerte verbinden musikalische Qualität mit aufwendiger Optik, starken Bühnenbildern und einer engen Verbindung zum Publikum.
Festivalauftritte beim Wacken Open Air, M’era Luna, Summer Breeze oder zahlreichen internationalen Veranstaltungen haben ihren Status als feste Größe der europäischen Rock- und Metal-Szene gefestigt.
Auch ihre eigenen Tourneen führen die Band regelmäßig durch ganz Europa.
Aktuelle Bandmitglieder
Chris Harms – Gesang, Gitarre
Pi Stoffers – Gitarre
Class Grenayde – Bass
Gared Dirge – Klavier, Synthesizer
Niklas Kahl – Schlagzeug
Ehemalige Bandmitglieder
Bo Six – Gitarre
Tobias Mertens – Schlagzeug
Christian Schellhorn – Keyboard
Klaas Helmecke – Bass (Live- und Tourbesetzung)
Die Band entwickelte sich über die Jahre kontinuierlich weiter und durchlief verschiedene Besetzungswechsel, ohne dabei ihre musikalische Identität zu verlieren.
Diskografie
Studioalben
2010 – Fears
2011 – Antagony
2012 – Die Tomorrow
2014 – From The Flame Into The Fire
2016 – Empyrean
2018 – Thornstar
2021 – Judas
2022 – Blood & Glitter
2025 – OPVS NOIR Vol. 1
2025 – OPVS NOIR Vol. 2
2025 – OPVS NOIR Vol. 3
Die 10 bekanntesten Songs
Blood & Glitter
Loreley
Die Tomorrow
Drag Me To Hell
Six Feet Underground
The Future Of A Past Life
For They Know Not What They Do
Raining Stars
La Bomba
Judas
Warum Lord Of The Lost heute zu den wichtigsten deutschen Rockbands gehören
Lord Of The Lost haben sich über viele Jahre hinweg konsequent ihren eigenen Weg aufgebaut. Statt Trends zu folgen, entwickelte die Band einen eigenständigen Stil, der Fans aus unterschiedlichsten Szenen zusammenbringt.
Mit erfolgreichen Alben, internationalen Tourneen, dem ESC-Auftritt und einer stetig wachsenden Fangemeinde gehören Lord Of The Lost heute zu den bedeutendsten deutschen Rock- und Metalbands der Gegenwart. Ihre Fähigkeit, musikalische Grenzen zu überschreiten und dabei dennoch authentisch zu bleiben, macht sie zu einer der interessantesten Formationen Europas.
Marc Blessing
Marc ist Webmaster, Chefredakteur und Fotograf des Paranoyd Magazins. Als Spezialist für Rock und Metal News sowie Hausfotograf des LKA Longhorns verbindet er Szenekenntnis mit technischem Know-how. Er liefert authentische Konzertberichte, professionellen Content und prägt seit Beginn Qualität, Glaubwürdigkeit und digitale Stärke des Paranoyd Magazins.
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