Ecca Vandal

Ecca Vandal: Punk, Rap und Jazz treffen auf kompromisslose Energie

Offizielle Bandseite: Ecca Vandal

Ecca Vandal lässt sich nur schwer in eine musikalische Schublade stecken. Punk, Hip-Hop, Jazz, Soul, elektronische Elemente und Alternative Rock treffen bei der australischen Künstlerin aufeinander und ergeben einen Sound, der sich bewusst gegen klare Genregrenzen stellt. Ihre Musik kann innerhalb weniger Sekunden von einem treibenden Punk-Riff in einen Hip-Hop-Groove wechseln und anschließend mit elektronischen Sounds oder souligen Melodien eine völlig neue Richtung einschlagen.

Geboren wurde Ecca Vandal in Südafrika. Ihre Familie hat sri-lankische Wurzeln, später zog sie nach Australien. Heute lebt und arbeitet sie in Melbourne. Diese verschiedenen kulturellen Einflüsse spiegeln sich auch in ihrer Musik wider. Hinzu kommt eine klassische musikalische Ausbildung, die zunächst stärker in Richtung Jazz führte, bevor Vandal über Punk und die DIY-Kultur ihre eigene musikalische Sprache entwickelte. :contentReference[oaicite:0]{index=0}

Inzwischen gehört Ecca Vandal zu den auffälligsten Stimmen einer neuen Generation von genreübergreifenden Künstlerinnen. Ihre Liveauftritte sind energiegeladen, direkt und körperlich. Gleichzeitig geht es in ihren Songs häufig um Selbstbestimmung, Identität, gesellschaftliche Erwartungen und die Entscheidung, sich nicht von anderen definieren zu lassen.

2026 markiert einen besonders wichtigen Abschnitt ihrer Karriere. Mit „Looking For People To Unfollow“ erschien am 22. Mai 2026 ihr neues Album über Loma Vista Recordings. Die Platte erweitert ihren bisherigen Sound noch einmal deutlich und zeigt eine Künstlerin, die sich musikalisch nicht festlegen lassen möchte. :contentReference[oaicite:1]{index=1}

Die musikalischen Anfänge von Ecca Vandal

Ecca Vandal wuchs zunächst in Südafrika auf und zog später nach Australien. Ihre musikalische Ausbildung begann nicht mit Punk oder Hip-Hop, sondern mit Jazz. Sie besuchte eine Musikschule und beschäftigte sich intensiv mit musikalischer Theorie und Improvisation.

Diese Ausbildung bildete eine wichtige Grundlage für ihren späteren Stil. Gleichzeitig empfand sie die Erwartungen ihres Umfelds als zunehmend einengend. Punk eröffnete ihr eine völlig andere Perspektive auf Musik.

Statt Perfektion stand plötzlich Ausdruck im Vordergrund. Statt Regeln ging es darum, eigene Grenzen zu überschreiten. Genau diese DIY-Haltung wurde zu einem zentralen Bestandteil ihrer künstlerischen Entwicklung.

Vandal begann schließlich, ihre eigenen Songs aufzunehmen und mit verschiedenen musikalischen Formen zu experimentieren. Aus diesen ersten Versuchen entwickelte sich ein Sound, der sich nicht mehr eindeutig einer Szene zuordnen ließ.

Punk als musikalischer Befreiungsschlag

Für Ecca Vandal war Punk nicht einfach ein weiteres Genre. Die Musik wurde zu einer Möglichkeit, sich gegen Erwartungen und Einschränkungen zu behaupten.

In Interviews hat sie beschrieben, dass sie sich in ihrer Jugend mit vielen Vorgaben und Grenzen konfrontiert sah. Punk vermittelte ihr dagegen die Idee, die eigene Stimme zu benutzen und sich nicht zum Schweigen bringen zu lassen. :contentReference[oaicite:2]{index=2}

Diese Haltung ist bis heute in ihren Songs spürbar. Vandal singt nicht darüber, möglichst perfekt in ein bestimmtes Bild zu passen. Ihre Musik lebt gerade davon, dass sie unterschiedliche Seiten miteinander verbindet.

Das Ergebnis ist eine Art musikalischer Kontrollverlust – allerdings ein sehr bewusst eingesetzter. Punk, Rap, Jazz und elektronische Musik dürfen nebeneinander existieren, ohne dass daraus ein eindeutiges Genre entstehen muss.

„End of Time“ und die ersten Veröffentlichungen

Mit ihren frühen Veröffentlichungen machte Ecca Vandal zunächst in der australischen Musikszene auf sich aufmerksam. Songs wie „End of Time“ und „Battle Royal“ zeigten bereits die Mischung aus Punk-Energie, Rap und elektronischen Elementen, die später zu ihrem Markenzeichen werden sollte.

„Battle Royal“ erschien bereits 2015 als offizielles Video und machte deutlich, dass Vandal ihre Musik nicht ausschließlich als Audioerlebnis versteht. Auch visuell entwickelte sie früh eine eigene Ästhetik. :contentReference[oaicite:3]{index=3}

Ihre Musikvideos wirken häufig genauso unberechenbar wie ihre Songs. Farben, schnelle Schnitte und ungewöhnliche Bilder treffen auf eine bewusst selbstbewusste Inszenierung.

Das Debütalbum „Ecca Vandal“

2017 veröffentlichte Ecca Vandal ihr selbstbetiteltes Debütalbum „Ecca Vandal“. Die Platte bündelte viele der Einflüsse, die sie bis dahin gesammelt hatte.

Die Songs verbinden Punk, Hip-Hop, Rock und elektronische Elemente. Dabei wechseln aggressive Gitarren mit Beats und melodischen Passagen.

Der Sound ist bewusst unruhig. Ecca Vandal wollte kein Album schaffen, das sich problemlos neben andere Veröffentlichungen im Regal einordnen lässt. Stattdessen entstand eine Platte, die ihre musikalische Identität aus verschiedenen Richtungen zusammensetzt.

Mit Songs wie „Battle Royal“, „Future Heroine“, „End of Time“ und „Mother“ wurde die Grundlage für ihre weitere Karriere gelegt.

„Future Heroine“

„Future Heroine“ gehört zu den Songs, mit denen Ecca Vandal ihre Verbindung aus Punk und Hip-Hop besonders deutlich machte.

Der Song besitzt eine aggressive Energie, gleichzeitig arbeitet Vandal mit rhythmischem Gesang und Rap-Elementen. Die Produktion bleibt modern und elektronisch, ohne den rauen Charakter ihrer Musik zu verlieren.

Der Titel passt dabei auch zu ihrem Selbstverständnis. Vandal präsentiert sich nicht als klassische Popfigur, sondern als eigenständige Künstlerin, die ihre musikalische Richtung selbst bestimmt.

„U.S.E.D. 2 B“

Mit „U.S.E.D. 2 B“ zeigte Ecca Vandal eine weitere Facette ihres Songwritings. Der Song verbindet eingängige Melodien mit einer deutlich härteren musikalischen Grundlage.

Auch hier wird deutlich, dass Vandal nicht zwischen „kommerziellen“ und „harten“ Songs unterscheiden möchte. Beides kann innerhalb eines Stücks gleichzeitig existieren.

Ihre Musik funktioniert deshalb häufig über Kontraste: aggressiv und melodisch, elektronisch und organisch, Punk und Pop, Rap und Soul.

Die Entwicklung nach dem Debüt

Nach ihrem Debütalbum baute Ecca Vandal ihre internationale Präsenz kontinuierlich aus. Sie spielte zunehmend größere Festivals und teilte Bühnen mit Künstlern aus sehr unterschiedlichen musikalischen Bereichen.

Zu den Acts, mit denen sie im Laufe ihrer Karriere auftrat, gehören unter anderem Queens of the Stone Age, Incubus und The Prodigy. Auch als Support für Limp Bizkit konnte sie ihr Publikum erweitern.

Gerade diese unterschiedlichen Tourpartner passen zu ihrem Sound. Ecca Vandal funktioniert nicht ausschließlich in einer Punk- oder Alternative-Rock-Umgebung. Ihre Musik kann ebenso auf einem Hip-Hop-, Rock- oder genreübergreifenden Festival bestehen.

„Bleed But Never Die“

„Bleed But Never Die“ wurde zu einem wichtigen Song in der späteren Entwicklung von Ecca Vandal. Das Stück verbindet harte Gitarren mit elektronischen Elementen und einem Gesang, der zwischen Melodie und aggressiver Energie wechselt.

Der Titel selbst beschreibt bereits eine Haltung, die sich durch ihre Musik zieht: Verletzungen und Rückschläge gehören zum Leben, sollen aber nicht das Ende der eigenen Geschichte bestimmen.

Live gehört der Song zu den Stücken, die besonders viel körperliche Energie entwickeln.

„Molly“

Mit „Molly“ veröffentlichte Ecca Vandal einen weiteren Song, der ihre Verbindung aus Punk, Hip-Hop und elektronischer Produktion zeigt.

Der Track wurde 2025 veröffentlicht und erhielt zusätzliche Aufmerksamkeit durch die Ankündigung ihrer Touraktivitäten und Festivalauftritte. Die Veröffentlichung bereitete gleichzeitig den Weg für ihr neues Album.

„Molly“ gehört inzwischen zu den Songs, die ihren aktuellen Live-Sound repräsentieren.

„Bleach“

2026 veröffentlichte Ecca Vandal die Single „Bleach“. Der Song wurde gemeinsam mit einem offiziellen Musikvideo veröffentlicht, bei dem Vandal selbst maßgeblich an Drehbuch, Regie, Schnitt und Styling beteiligt war. :contentReference[oaicite:4]{index=4}

Damit wird eine weitere Seite ihrer künstlerischen Arbeit sichtbar. Vandal kontrolliert nicht nur die Musik, sondern auch einen großen Teil der visuellen Umsetzung.

„Bleach“ verbindet ihre Punk-Einflüsse mit Hip-Hop, Soul und elektronischen Elementen. Der Song gehört zu den Vorboten ihrer aktuellen Albumphase.

„Looking For People To Unfollow“

Am 22. Mai 2026 erschien „Looking For People To Unfollow“. Das Album wurde über Loma Vista Recordings veröffentlicht und umfasst 17 Songs. :contentReference[oaicite:5]{index=5}

Schon der Titel ist programmatisch. Das Album beschäftigt sich mit der Idee, sich von Dingen und Menschen zu lösen, die Energie rauben oder die eigene Sicht auf das Leben einengen.

Musikalisch geht Vandal dabei noch weiter als auf ihren früheren Veröffentlichungen. Punk bleibt ein wichtiger Ausgangspunkt, doch Hardcore, Hip-Hop, Soul, elektronische Musik, Bhangra-Elemente und andere Einflüsse tauchen ebenfalls auf. :contentReference[oaicite:6]{index=6}

Die Platte klingt dadurch bewusst vielfältig. Es gibt keinen Versuch, die unterschiedlichen Einflüsse zu vereinheitlichen. Stattdessen dürfen sie aufeinanderprallen.

Die Tracklist von „Looking For People To Unfollow“

  1. Airplane Mode
  2. Eyes Shut
  3. Sorry! Crash!
  4. Vertical Worlds
  5. Bleed But Never Die
  6. Cruising To Self Soothe
  7. Molly
  8. Okay Not To Be Okay
  9. Levitate Part 1 & 2
  10. Looking For People To Unfollow
  11. Then There’s One
  12. Bleach
  13. Did A Little More To Forget
  14. Do It Anyway
  15. Dance In Debt
  16. Ghosts
  17. Came Here For The Loot

„Vertical Worlds“

„Vertical Worlds“ gehört zu den zentralen Songs der aktuellen Albumphase. Der Song verbindet moderne Produktion mit der charakteristischen Energie von Vandal.

Auch der Titel passt zum Grundgedanken des Albums: unterschiedliche Welten, Perspektiven und Einflüsse treffen aufeinander.

Der Song zeigt, dass Ecca Vandal ihre Musik inzwischen nicht mehr als reine Punk- oder Alternative-Musik betrachtet. Vielmehr entsteht ein eigenes musikalisches Universum, in dem verschiedene Stile nebeneinander funktionieren.

„Cruising To Self Soothe“

„Cruising To Self Soothe“ ist ein weiterer zentraler Track des Albums. Der Song verbindet die rhythmische Seite von Vandal mit melodischeren Elementen.

Bei ihren aktuellen Liveauftritten gehört das Stück zu den am häufigsten gespielten Songs. Auch die aktuellen Setlist-Daten führen „CRUISING TO SELF SOOTHE“ als ihren meistgespielten Song. :contentReference[oaicite:7]{index=7}

Der Song zeigt eine etwas andere Seite von Vandal. Trotz ihrer häufig aggressiven musikalischen Energie geht es hier stärker um Selbstregulierung und den Versuch, mit den eigenen Gedanken klarzukommen.

„Then There’s One“

„Then There’s One“ gehört ebenfalls zum aktuellen Liveprogramm. Der Song verbindet die rhythmische Präzision von Hip-Hop mit der rauen Energie ihrer Punk-Einflüsse.

Wie viele ihrer aktuellen Songs lebt das Stück von Wechseln. Die musikalische Grundlage bleibt nicht über den gesamten Song identisch, sondern verändert ihre Intensität.

„Eyes Shut“

„Eyes Shut“ gehört zu den härteren Songs von „Looking For People To Unfollow“. Der Track orientiert sich stärker an Hardcore und Punk und zeigt, wie aggressiv Vandal ihren Sound gestalten kann.

Gerade diese Seite macht ihre Musik für ein Rock- und Metalpublikum interessant. Ihre Songs besitzen häufig dieselbe unmittelbare körperliche Energie wie Hardcore, ohne tatsächlich klassische Hardcore-Musik zu sein.

„Do It Anyway“

„Do It Anyway“ zeigt erneut, wie weit Ecca Vandal ihre musikalischen Grenzen inzwischen verschiebt. Der Song arbeitet mit einem Reggaeton-inspirierten Beat und verbindet diesen mit ihrem charakteristischen Gesang.

Dass ein solcher Rhythmus auf einem Album neben Hardcore, Punk und Soul auftaucht, ist kein Zufall. Genau diese Kontraste gehören zum Konzept von „Looking For People To Unfollow“.

Die Stimme von Ecca Vandal

Ecca Vandal besitzt keine Stimme, die sich problemlos einer klassischen Kategorie zuordnen lässt. Sie kann melodisch singen, rappen, schreien und ihre Stimme als rhythmisches Element einsetzen.

Diese Flexibilität ist entscheidend für ihre Musik. Ein Song kann dadurch innerhalb weniger Sekunden von einer ruhigen Passage in einen aggressiven Ausbruch wechseln.

Ihre Stimme klingt dabei häufig rau und unmittelbar. Gerade diese Unperfektheit passt zu ihrer Punk-Haltung.

Ecca Vandal live

Live ist Ecca Vandal eine besonders energiegeladene Performerin. Ihre Shows funktionieren nicht wie klassische Singer-Songwriter-Konzerte. Bewegung, Dynamik und eine starke körperliche Präsenz gehören zu ihrer Bühnenperformance.

2026 ist sie international unterwegs. Die offizielle Website führt Tourtermine in Europa, den USA und Südamerika. :contentReference[oaicite:8]{index=8}

Zu den aktuellen Stationen gehören große Festivals und Supportshows. 2026 trat sie unter anderem bei Hurricane Festival, Openair Gampel und weiteren europäischen Veranstaltungen auf. :contentReference[oaicite:9]{index=9}

Ecca Vandal und Limp Bizkit

Ecca Vandal war bereits mehrfach als Support für Limp Bizkit unterwegs. 2025 begleitete sie die Band unter anderem auf der Südamerika-Tour, 2026 folgten weitere gemeinsame Termine in Europa.

Auch für die deutschen Limp-Bizkit-Shows in Mönchengladbach und Berlin wurde sie als Support angekündigt. :contentReference[oaicite:10]{index=10}

Die Kombination passt musikalisch durchaus. Limp Bizkit stehen ebenfalls für eine Mischung aus Rock, Hip-Hop und aggressiver Liveenergie. Vandal bringt diese Verbindung allerdings aus einer anderen Perspektive und mit einem deutlich stärkeren Punk- und Jazzhintergrund auf die Bühne.

Ecca Vandal und Deftones

2026 war Ecca Vandal außerdem als Support auf der Australien- und Neuseeland-Tour von Deftones angekündigt. :contentReference[oaicite:11]{index=11}

Die Verbindung zu Deftones zeigt, wie breit ihr musikalisches Umfeld inzwischen geworden ist. Ihre Musik funktioniert auch in einem Kontext, in dem Alternative Metal, Art Rock und experimentellere Rockmusik zusammenkommen.

Ecca Vandal beim Coachella

2026 feierte Ecca Vandal ihr Debüt beim Coachella Festival. Damit erreichte ihre Karriere eine weitere internationale Bühne, die deutlich über die australische Underground-Szene hinausgeht.

Der Auftritt passt zu ihrer Entwicklung. Ecca Vandal hat sich in wenigen Jahren von einer experimentierenden Künstlerin aus Melbourne zu einer international tourenden Musikerin entwickelt, deren Musik unterschiedliche Szenen miteinander verbindet.

Die musikalischen Einflüsse

Die Einflüsse von Ecca Vandal sind ungewöhnlich breit. Zu den wichtigsten Elementen gehören:

  • Punkrock
  • Hardcore
  • Hip-Hop
  • Jazz
  • Soul
  • elektronische Musik
  • Alternative Rock
  • Bhangra und weitere südasiatische Einflüsse

Gerade die Verbindung von Jazz und Punk ist ein wichtiger Teil ihrer musikalischen Identität. Die Improvisationsfreiheit des Jazz trifft auf die direkte Energie und DIY-Haltung des Punk.

Ecca Vandal und ihre visuelle Sprache

Neben ihrer Musik spielt auch die visuelle Umsetzung eine wichtige Rolle. Vandal arbeitet häufig selbst an ihren Videos und ihrer künstlerischen Präsentation.

Das Musikvideo zu „Bleach“ ist dafür ein gutes Beispiel. Sie war dort an Drehbuch, Regie, Schnitt und Styling beteiligt. :contentReference[oaicite:12]{index=12}

Damit kontrolliert sie einen großen Teil der eigenen künstlerischen Darstellung und bleibt ihrer DIY-Haltung auch außerhalb der Musik treu.

Ecca Vandal im Paranoyd-Magazin

Im Paranoyd-Magazin sind aktuell zwei Beiträge zu Ecca Vandal vorhanden. Die internen Links wurden direkt aus der bereitgestellten CSV übernommen:

Die wichtigsten Veröffentlichungen von Ecca Vandal

  • Ecca Vandal (2017)
  • Looking For People To Unfollow (2026)

Darüber hinaus hat Vandal zahlreiche Singles und weitere Veröffentlichungen herausgebracht, darunter „Battle Royal“, „Future Heroine“, „Molly“, „Bleach“, „Vertical Worlds“, „Bleed But Never Die“ und „Cruising To Self Soothe“.

Die bekanntesten Songs von Ecca Vandal

  1. Battle Royal
  2. Future Heroine
  3. End of Time
  4. U.S.E.D. 2 B
  5. Mother
  6. Bleed But Never Die
  7. Molly
  8. Bleach
  9. Vertical Worlds
  10. Cruising To Self Soothe
  11. Then There’s One
  12. Eyes Shut
  13. Do It Anyway

Ecca Vandal und die australische Musikszene

Melbourne ist seit Jahren ein wichtiger Ort für alternative Musik in Australien. Ecca Vandal hat sich aus dieser Szene heraus entwickelt, gleichzeitig aber früh einen eigenen Weg eingeschlagen.

Ihre Musik passt zu Melbourne, weil sie unterschiedliche Einflüsse nebeneinander zulässt. Gleichzeitig ist ihr Sound international ausgerichtet.

Die Verbindung aus australischer DIY-Szene, südafrikanischer Herkunft, sri-lankischen Wurzeln und westlicher Pop- und Rockmusik macht ihre Perspektive besonders.

Warum Ecca Vandal schwer zu kategorisieren ist

Viele Künstler werden beschrieben, indem man ihnen ein Genre zuordnet. Bei Ecca Vandal funktioniert dieses Prinzip kaum.

Ein Song kann mit Punk anfangen, Rap-Elemente einbauen und anschließend in einen elektronischen Refrain wechseln. Ein anderer Track kann stärker von Soul oder Jazz geprägt sein.

Das ist kein Zufall und auch kein Versuch, möglichst viele Genres miteinander zu verbinden. Es entspricht vielmehr ihrer musikalischen Persönlichkeit.

Ecca Vandal macht Musik, die sich nicht von außen definieren lassen möchte.

Ecca Vandal 2026

2026 befindet sich Ecca Vandal in einer besonders aktiven Phase ihrer Karriere. Mit „Looking For People To Unfollow“ ist ein neues Album erschienen, gleichzeitig stehen zahlreiche internationale Tourtermine auf dem Programm. :contentReference[oaicite:13]{index=13}

Ihre Auftritte mit Limp Bizkit, die Touren mit Deftones sowie Festivalshows zeigen, dass ihr Publikum längst nicht mehr auf eine einzelne Szene begrenzt ist.

Auch die aktuellen Setlists zeigen, dass Songs des neuen Albums bereits einen wichtigen Platz in ihren Konzerten einnehmen. „Cruising To Self Soothe“, „Bleed But Never Die“ und „Then There’s One“ gehören zu den am häufigsten gespielten Titeln ihrer bisherigen Livegeschichte. :contentReference[oaicite:14]{index=14}

Die Zukunft von Ecca Vandal

Mit ihrem neuen Album hat Ecca Vandal einen weiteren Schritt gemacht. „Looking For People To Unfollow“ klingt nicht wie der Versuch, einen früheren Erfolg zu wiederholen. Die Platte wirkt vielmehr wie eine bewusste Erweiterung ihres musikalischen Territoriums.

Der Titel des Albums bringt diese Haltung auf den Punkt: weniger Ballast, weniger Erwartungen von außen und mehr Konzentration auf die eigene Richtung.

Für eine Künstlerin, deren Karriere auf dem bewussten Überschreiten von Genregrenzen basiert, ist das eine konsequente Entwicklung.

Die kommenden Jahre dürften deshalb spannend bleiben. Ecca Vandal hat bereits bewiesen, dass sie auf Punkbühnen, großen Rockfestivals und als Support internationaler Topacts funktioniert. Gleichzeitig besitzt sie genügend Eigenständigkeit, um nicht einfach als Support-Act anderer Künstler wahrgenommen zu werden.

Ihre Musik lebt von der Spannung zwischen Kontrolle und Chaos. Die Jazz-Ausbildung sorgt für musikalische Offenheit, der Punk für die Haltung, Hip-Hop für den Rhythmus und Soul für die melodische Seite.

Genau daraus entsteht der Sound von Ecca Vandal.

Wer ihre Musik nur einem Genre zuordnen möchte, wird deshalb vermutlich scheitern. Und wahrscheinlich ist genau das der Punkt.

FAQ zu Ecca Vandal

Wer ist Ecca Vandal?
Ecca Vandal ist eine in Südafrika geborene, in Melbourne lebende australische Musikerin. Ihre Musik verbindet Punk, Hip-Hop, Jazz, Soul, Rock und elektronische Elemente.

Woher kommt Ecca Vandal?
Ecca Vandal wurde in Südafrika geboren und zog später nach Australien. Ihre Familie hat sri-lankische Wurzeln. Heute lebt und arbeitet sie in Melbourne. :contentReference[oaicite:15]{index=15}

Welche Musik macht Ecca Vandal?
Ihre Musik verbindet Punkrock, Hip-Hop, Jazz, Soul, Alternative Rock und elektronische Musik. Auch Hardcore- und südasiatische Einflüsse sind in ihren Songs zu hören.

Was ist das aktuelle Album von Ecca Vandal?
Das aktuelle Album heißt „Looking For People To Unfollow“ und erschien am 22. Mai 2026 über Loma Vista Recordings. :contentReference[oaicite:16]{index=16}

Welche Songs sind von Ecca Vandal besonders bekannt?
Zu ihren bekannten Songs gehören „Battle Royal“, „Future Heroine“, „End of Time“, „Bleed But Never Die“, „Molly“, „Bleach“ und „Cruising To Self Soothe“.

Hat Ecca Vandal eine Jazz-Ausbildung?
Ja. Jazz und musikalische Ausbildung spielten in ihren frühen Jahren eine wichtige Rolle, bevor sie über Punk ihre eigene musikalische Richtung entwickelte.

Mit wem ist Ecca Vandal auf Tour gegangen?
Ecca Vandal war unter anderem mit Limp Bizkit und Deftones unterwegs und trat außerdem mit Künstlern wie Queens of the Stone Age, Incubus und The Prodigy auf. :contentReference[oaicite:17]{index=17}

Hat Ecca Vandal 2026 beim Coachella gespielt?
Ja. 2026 absolvierte sie ihren ersten Auftritt beim Coachella Festival. :contentReference[oaicite:18]{index=18}

Was bedeutet „Looking For People To Unfollow“?
Der Albumtitel steht sinngemäß für die Entscheidung, sich von Menschen und Dingen zu lösen, die Energie rauben oder die eigene Sicht auf das Leben einschränken.

Ist Ecca Vandal 2026 auf Tour?
Ja. Die offizielle Website führt 2026 zahlreiche Termine in Europa, den USA und Südamerika. :contentReference[oaicite:19]{index=19}

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Marc Blessing paranoyd

Marc Blessing

Marc ist Webmaster, Chefredakteur und Fotograf des Paranoyd Magazins. Als Spezialist für Rock und Metal News sowie Hausfotograf des LKA Longhorns verbindet er Szenekenntnis mit technischem Know-how. Er liefert authentische Konzertberichte, professionellen Content und prägt seit Beginn Qualität, Glaubwürdigkeit und digitale Stärke des Paranoyd Magazins.

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