
April Art haben sich in den vergangenen Jahren zu einer der spannendsten Bands der deutschen Rockszene entwickelt. Mit ihrer Mischung aus Modern Rock, Alternative Metal, eingängigen Melodien und einer unverwechselbaren visuellen Identität gelang es der Band, sich weit über die Landesgrenzen hinaus einen Namen zu machen. Besonders Frontfrau Lisa-Marie Watz prägt mit ihrer markanten Stimme und ihrer starken Bühnenpräsenz den Charakter der Band.
Offizielle Webseite: April Art
Die Entstehung von April Art
April Art wurden in Hessen gegründet und entwickelten früh einen eigenen Stil zwischen Alternative Rock, Modern Metal und zeitgemäßen Rockproduktionen. Die Band setzte von Anfang an auf starke Melodien, druckvolle Gitarren und eine auffällige visuelle Präsentation, die sich auch in ihren Musikvideos und Liveshows widerspiegelt.
Mit kontinuierlicher Live-Arbeit und mehreren erfolgreichen Veröffentlichungen erspielten sich April Art schnell einen Namen innerhalb der deutschen Rock- und Metal-Szene. Besonders ihre energiegeladenen Konzerte sorgten dafür, dass die Fangemeinde stetig wuchs.
Der Aufstieg in der deutschen Rockszene
Mit den Alben „Rise Of The Phoenix“, „Pokerface“ und „Rodeo“ entwickelte sich die Band kontinuierlich weiter. April Art verbinden moderne Produktionen mit harten Gitarrenriffs, eingängigen Refrains und einer Dynamik, die sowohl Rock- als auch Metal-Fans anspricht.
Festivalauftritte, Clubtouren und Support-Shows für etablierte Acts machten die Band zu einer festen Größe der modernen deutschen Rocklandschaft. Dabei gelang es April Art, ihren eigenen Stil konsequent weiterzuentwickeln und sich eine unverwechselbare Identität aufzubauen.
April Art auf Paranoyd
April Art gehören seit Jahren zu den festen Größen der modernen deutschen Rockszene und sind regelmäßig Thema auf Paranoyd. Bereits zur großen Tour berichteten wir im Vorbericht APRIL ART – RODEO TOUR 2024 über die anstehenden Konzerte der Band.
Wie stark die Songs auch live funktionieren, zeigte der Auftritt in Stuttgart, den wir im Konzertbericht April Art auf Rodeo Tour 2024 im Wizemann Studio ausführlich begleitet haben.
Auch die Zukunft der Band war bereits Thema auf Paranoyd. Mehr dazu im Artikel April Art: Neues Album und große Deutschland-Tour für 2026 angekündigt.
Darüber hinaus war die Band auch als Support von Deine Cousine vertreten. Eindrücke davon liefert unser Konzertbericht Deine Cousine live im LKA Longhorn Stuttgart – Tour 2025 mit neuem Album „Freaks“ und April Art als Support.
Der Sound von April Art
Musikalisch bewegen sich April Art zwischen Modern Rock, Alternative Metal und modernen Hard-Rock-Einflüssen. Charakteristisch sind die kraftvolle Stimme von Lisa-Marie Watz, schwere Gitarrenriffs, elektronische Elemente und eingängige Hooklines.
Die Band versteht es, Härte und Melodie miteinander zu verbinden und dabei sowohl energiegeladene Rocksongs als auch emotionalere Stücke überzeugend umzusetzen.
Aktuelle Bandmitglieder
Aktuelle Besetzung
Lisa-Marie Watz – Gesang
Chris Bunnell – Gitarre
Ben Juelg – Bass
Julian Schuetze – Schlagzeug
Diskografie
Studioalben
Rise Of The Phoenix (2019)
Pokerface (2021)
Rodeo (2024)
Bekannte Songs
Break Out
Not Sorry
Jackpot
Fighter
Head Up High
Karma Is A Beach
Rodeo
Change
Burn The Whole House Down
Who We Are
Eine feste Größe des modernen deutschen Rock
April Art haben sich innerhalb weniger Jahre zu einer der interessantesten deutschen Rockbands entwickelt. Die Kombination aus modernen Sounds, starken Songs, charismatischer Bühnenpräsenz und kontinuierlicher Weiterentwicklung hebt die Band deutlich von vielen anderen Acts der Szene ab.
Mit erfolgreichen Tourneen, Festivalauftritten und einer stetig wachsenden Fangemeinde gehören April Art heute zu den wichtigsten Vertretern des modernen deutschen Rock.
Marc Blessing
Marc ist Webmaster, Chefredakteur und Fotograf des Paranoyd Magazins. Als Spezialist für Rock und Metal News sowie Hausfotograf des LKA Longhorns verbindet er Szenekenntnis mit technischem Know-how. Er liefert authentische Konzertberichte, professionellen Content und prägt seit Beginn Qualität, Glaubwürdigkeit und digitale Stärke des Paranoyd Magazins.
Mehr zu dieser Band




