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THE RASMUS feiern „anders sein“ mit ihrem neuen Album „WEIRDO“!

The Rasmus - Weirdo
Offizielles Pressebild The Rasmus

Mit „Weirdo“ melden sich The Rasmus zurück und liefern ihr elftes Studioalbum, das am 12. September 2025 über Better Noise Music erscheint. Die Band aus Finnland setzt dabei ein klares Statement für Individualität, Anderssein und kreative Freiheit. Auf dem Album verbinden sich druckvolle Alternative-Rock-Elemente mit melancholischen Melodien und hymnischen Hooks zu einem modernen Sound, der sowohl energiegeladen als auch emotional tiefgründig wirkt.

Entstanden zwischen Finnland, Griechenland und Nashville, zeigt Weirdo die Band von ihrer international erfahrenen Seite: Mit Unterstützung von Songwriting-Legenden wie Desmond Child und Marti Fredriksen entstehen Tracks, die in puncto Produktion, Intensität und Vielfalt ihresgleichen suchen. Schon vor Release machten Singles wie „Rest In Pieces“, „Creatures of Chaos“, „Break These Chains“ und Love Is A Bitch neugierig auf ein Album, das die bisherigen Grenzen der Band sprengt und sowohl Fans als auch Neuentdecker in seinen Bann ziehen dürfte.

Es ist schön zu sehen, dass unser elftes Album dieselbe Botschaft vermittelt wie unser erstes aus dem Jahr 1996,“ sagt Lauri. „Es geht darum, die Außenseiter, die Eigenwilligen, die Kreativen zu feiern – Menschen, die sich nicht verbiegen lassen und stolz sie selbst bleiben. In unserer Gesellschaft hatte ich oft das Gefühl, mich rechtfertigen zu müssen – für das, was ich bin, und für das, was ich tue. Ich wurde als Freak, Sonderling oder Weirdo bezeichnet. Früher hat mich das verletzt – heute sehe ich darin meine größte Stärke. Menschen, die mich inspirieren, sind fast immer irgendwie anders. Und genau das macht sie interessant. Wir Weirdos lassen uns nicht unterkriegen – wir wissen, dass unsere Andersartigkeit die Kraft hat, die Zukunft zu verändern. Bist du ein Weirdo? Dann schließ dich uns an…“

Von kraftvollen Hits bis zu ruhigen Momenten – The Rasmus zeigen neue Facetten

Das Album startet richtig kraftvoll, besonders mit den Singles wie “Creatures of Chaos“, “Break These Chains”, mit Niko Vilhelm von Blind Channel und „Rest In Pieces“. Schon hier zeigt sich eine neue Seite von The Rasmus. Ein frischer Sound, der richtig Spaß macht und Lust auf das ganze Album weckt. Mit dem Titeltrack „Weirdo“ featuring Lee Jennings von The Funeral Portrait liefern The Rasmus einen Song, der ruhiger und emotionaler ist und den Albumtitel perfekt in der Mitte des Albums in Szene setzt.

Nach der Hälfte des Albums merkt man, dass die Band stärker in einen 90er-Jahre-Sound wechselt. Die rockige Note der ersten Songs tritt etwas in den Hintergrund, es wird mehr Pop-Rock. Mit „You Want It All“ verstärkt sich dieser Eindruck noch. Mit „Bad Things“ kehren sie wieder näher an den Stil der ersten Hälfte zurück, was mir persönlich deutlich besser gefällt. Was mir sehr gut gefällt, ist die Message des Albums, immer zu sich selbst zu stehen. Denn das ist heute wichtiger denn je.

Man hört und spürt deutlich, dass sich The Rasmus weiterentwickelt haben, ohne ihren alten Stil komplett hinter sich zu lassen.

WEIRDO ist am Ende ein mutiges, energiegeladenes Statement einer Band, die sich immer wieder neu erfindet und dabei dennoch ihren Wurzeln treu bleibt.

The Rasmus online:

The Rasmus, Weirdo

THE RASMUS – weirdo


Better Noise Music
VÖ: 12. September 2025
Paranoyd Album-Check 7,5/10:
Am Ende zeigt WEIRDO, dass The Rasmus nach wie vor Lust haben, sich auszuprobieren und neue Wege zu gehen, ohne ihre Wurzeln zu verlieren. Das Album startet kraftvoll, überrascht zwischendurch mit ruhigeren und poppigeren Momenten und bringt dennoch genug rockige Energie mit, um Fans der ersten Stunde abzuholen. Man spürt die Weiterentwicklung der Band, ihre Erfahrung und ihre Kreativität, aber auch die Freude am Experimentieren. Für mich ist WEIRDO ein mutiges, energiegeladenes Album, das zeigt, dass The Rasmus noch lange nicht am Ende ihrer Reise angekommen sind.
7.5

Paranoyd Point Check

Tine

Tine Blessing

Tine ist die Inhaberin und Chefredakteurin des Paranoyd Magazins. Als Herz und Kopf des Magazins hält sie alle Fäden zusammen, schreibt leidenschaftliche Reviews und berichtet über aktuelle Szene-News. Zudem ist sie als Konzertfotografin schwerpunktmäßig im Raum Stuttgart aktiv.

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