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The Funeral Portrait – Greetings From Suffocate City

Photo Credit: Aaron Marsh
The Funeral Portrait, Greetings from Suffocate City

Ein Hauch von Emo, ein Spritzer Punk und jede Menge Theatralik – dazu noch eine ordentliche Prise Leidenschaft. Wer sich fragt, welche Band diese Mischung verkörpert, dürfte mit The Funeral Portrait die richtige Antwort gefunden haben. Ihr Album Greetings From Suffocate City, das am 13. September erscheint, setzt genau dieses Konzept perfekt um. 

Dramatik und Inszenierung im Wandel

Seit ihrem 2016er-Werk A Moment of Silence, das stärker im Post-Hardcore verwurzelt war, hat sich bei der Band einiges getan, aber die Dramatik und der Hang zur Inszenierung sind geblieben – und das ist gut so. Besonders deutlich wird das im Song „Holy Water“, der mit einem imposanten Chor überrascht. Das Album umfasst 14 Tracks, und jeder erzählt seine eigene Geschichte. So beschäftigt sich Alien mit dem Gefühl, von der Gesellschaft abgeschnitten zu sein – eindrucksvoll vorgetragen von Frontmann Lee Jennings

Hochkarätige Gäste

Doch auch wenn Jennings allein stark genug wäre, haben sich The Funeral Portrait für dieses Album Unterstützung geholt. Im Opener Suffocate City, der von der Angst handelt, im Leben festzustecken, ist Spencer Charnas von Ice Nine Kills zu hören. Bei Dark Thoughts tritt Danny Worsnop von Asking Alexandria in Erscheinung, und Bert McCracken von The Used begleitet die Band in You’re So Ugly When You Cry. Voodoo Doll wird von Eva Under Fire unterstützt. Das ist eine beeindruckende Liste von Gästen, aber die Songs könnten auch ohne diese großen Namen bestehen. Das beweist auch der Rest des Albums mit seiner Mischung aus Emotion und Energie. 

Klangvielfalt und Vergleich

Ob das rockige Blood Mother, das sanftere Dopamine oder der etwas härtere Generation PsychoThe Funeral Portrait zeigt sich auch ohne prominente Features von ihrer besten Seite. Wer nach einem Vergleich sucht, könnte die Band irgendwo zwischen My Chemical Romance und Panic! At The Disco einordnen, sowohl musikalisch als auch optisch. Mehr Überzeugungsarbeit sollte da kaum nötig sein.

TRACKLIST:

1. Suffocate City (feat. Spencer Charnas of Ice Nine Kills)

2. Blood Mother

3. Doom and Gloom

 4. Holy Water

5. Dark Thoughts (feat. Danny Worsnop)

6. You’re So Ugly When You Cry (feat. Bert McCracken of The Used)

7. Chernobyl

8. Dopamine

9. Voodoo Doll (feat. Eva Under Fire)

10. Happier Than You

11. Alien

12. Generation Psycho

13. Stay Weird

14. Hearse For Two

Mehr Infos zur Band The Funeral Portrait findet ihr in den Socials.

Inhaltsverzeichnis

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Mia Lada-Klein

Mia ist Redakteurin beim Paranoyd Magazin. Als absolute Spezialistin für Interviews und Reviews verbindet sie ihr Literaturstudium mit ihrer Leidenschaft für das geschriebene Wort. Mia blickt auf eine langjährige Zusammenarbeit mit diversen Magazinen zurück und ist ein wahrer Interview-Profi, der fundiertes Fachwissen mit authentischen Einblicken in die Musikszene vereint.

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